Anders Breivik

Hier ein Link, für die, die diesen Namen und seine Taten nicht kennen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Anders_Behring_Breivik

,Vorspann: Ich habe im Jahre 2000, gegen Barzahlung ein Taxen- und Personenbeförderungsunternehmen gekauft. Hierbei hatte ich zwei Fahrzeuge (Mercedes E-Klasse und 5er BMW), wie Verträge und Forderungen zweier Versicherungen ausweisen, sowie das Amtsgericht Bremerhaven, das Rechtsamt der Seestadt Bremerhaven, das Finanzamt Bremerhaven, die Richterin Koch und die Richter Dr. Bauer und Sommerfeldt gerichtlich eruiert und bestätigt haben. Ich habe mich beim Kauf und bei der Umsetzung der Auflagen „überaus korrekt“ verhalten, wie Richter Dr. Bauer, wörtlich, dem Amtsleiter/Rechtsamt Schlemmermeyer erklärte. Die Stadtoberen in diesem Bereich, der Leiter des Gewerbeamtes, der auch Leiter der Verwaltungspolizei war, Herr Keipke, @spdde und sein Dezernatsleiter, der damalige Oberbürgermeister Jörg Schulz, @spdde, verweigerten widerrechtlich die Umschreibung des Unternehmens auf meinen Namen. Das haben die genannten Richter bestätigt, wie auch das Finanzamt. Das Arbeitsamt Bremerhaven/Reha, prüfte den Vorgang und erklärte mir, dass ich nur Bezüge als Darlehen erhalten werde, da mir die Bezüge nicht zustehen würden, da ich, aus Sicht des Arbeitsamtes, völlig korrekt ein Unternehmen gekauft habe und ich daher, nach Ablauf von Fristen und ggf Verfahren, das Unternehmen werde ausüben dürfen und rückwirkend Schadenersatz erhalten werde. Jegliche Sozialleistung also, seit April 2000, ist ein Darlehen an mich, welches sich, monatlich, erhöht.

In der Folgezeit holte ich Unternehmen aus roten Zahlen in Bremerhaven, für „Mindestlohn“ und hatte drei Verfahren aus dem Taxenvorgang, in denen die Richter/in Dr. Bauer, Koch und Sommerfeldt den Stadtoberen deren Straftaten und verfassungsfeindliche Handlungen erklärten. Das interessiert die Seestadt jedoch nicht, da die Parteien SPD und CDU über dem Gesetz stehen, wie bewiesen. Da auch die ARGE der Meinung ist, dass man Druck ausüben muß, stellte die ARGE Strafanzeigen gegen mich, incl. Haftbefehl. So schickte die ARGE, nachdem ich einem von der ARGE gewünschten Umzug nachgekommen bin, Post an die alte Adresse und stellte dann Strafanzeige wegen Sozialbetrug, incl Haftbefehl, da die Post zurück kam, zur ARGE. Zur selben Zeit waren zwei städtische Bedienstete am Ort meiner neuen Wohnung und befragten die Nachbarn, was ich für einer bin, ob ich immer da bin, warum ich keine Werbung möchte, wie oft ich den Briefkasten leere usw., derart, dass eine Nachbarin der Meinung war, dass die Stasi zurück ist. Ich habe gegen die ARGE Strafanzeige gestellt, die nicht bearbeitet wurde/wird. Ich habe wegen des Einbehaltes von Geldern Strafanzeige gestellt, die nicht bearbeitet wurde. Die Richterin Koch erklärte, dass es nicht mein Verschulden sein kann, wenn die ARGE einen aktenkundig vollzogenen Umzug nicht in ihre EDV einbringt. Sie fragte den Herrn vom Rechtsamt, ob er dies verstanden hat. Dieser Herr bestätigte das Urteil der Richterin. Das Bußgeld, welches ich zahlen sollte, also 30€ wegen eines angeblich nicht gemeldeten Umzuges, sollte zurück genommen werden. Daran hielt sich die Seestadt auch nicht. Eines Tages stand ein Polizist vor der Tür und verlangte die 30€ Bußgeld, PLUS 50€ für seine Arbeit oder ersatzweise Haft und präsentierte einen Haftbefehl, wegen der 30€. Da ich ein neugieriger Mensch bin, bin ich zum Revier Lehe. Auf halbem Weg bemühten sich mehrere Polizisten, mich mitzunehmen. Auf dem Revier erklärte dann ein junges Pärchen, man habe mich verhaften können. Die Truppe des Oberbürgermeisters Grantz (SPD) forderte mich auf, ich sollte jetzt die 30€ + 50€  für die Polizeiarbeit bezahlen. Ich weigerte mich, zu zahlen und erklärte, dass die Richterin Koch das Bußgeld als nicht vorhanden beurteilt hat. Die Ortspolizeibehörde erklärte, dass man nur Befehlsempfänger sei, der Haftbefehl von der Staatsanwaltschaft Bremen gekommen sei, dass der Vorgang gegen die Verhältnismäßigkeit verstoßen würde, man jedoch nichts machen könne und man daher keine Rücksicht darauf nehmen könne, was die Richterin erklärt hat. Ich antwortete den Damen und Herren, dass sie mir leid tun und die Geschichtsbücher voll sind, mit Damen und Herren mit ihrer Einstellung. Man verbrachte mich dann in die JVA Bremerhaven, ohne weitere rechtliche Belehrung. Ich habe am nächsten Tag dann die 80€ bezahlt und den Entlassungsschein erhalten, mit dem ich nachweisen kann, dass ich mir diese Geschichte nicht ausgedacht habe. Der Oberbürgermeister Grantz erklärte dazu, in einem Zeitungsinterview, dass es so etwas nicht geben würde, in Bremerhaven. Grantz belügt die Presse und die Bürger also vorsätzlich. Die Staatsanwaltschaft Bremen erklärte ca zwei Wochen später, man habe direkte Weisung vom Justizsenator Günthner (SPD Chef Bremerhaven) erhalten, Haftbefehl umzusetzen, sollte ich nicht zahlen. Grantz erklärte auch, dass er weiterhin die rechts- und verfassungswidrigen Handlungen seines Vorgängers Schulz (inzwischen Staatssekretär beim Justizsenator) betreiben wird, was mein Unternehmen betrifft. In 2010 entzog das Finanzamt, laut Erklärung zweier Sachbearbeiter/in (unter anderem ein Herr Diaz), die Steuernummer meines 2006 gegründeten Handelsunternehmens, weil ich seit 1999 keine Steuererklärung abgeben konnte, da die Justiz im Lande Bremen seit 2000 zwar Kenntnis von den Straftaten und verfassungsfeindlichen Handlungen der Obrigkeit hat, diese jedoch nicht strafrechtlich verfolgt und zivilrechtlich in 2009 die Höhe des wirtschaftlichen Schadens bemessen hat, in Eigenarbeit des Landgerichtes, jedoch nicht die Verfahren eingesetzt hat, was verfassungswidrig ist. Dazu erklärten dann die Bundeszentralämter für Steuern in Bonn und Saarlouis, sowie das Bundesministerium für Finanzen, dass das Verhalten des Finanzamtes Bremerhaven rechtswidrig sei, da ich keine Steuererklärungen abgeben kann, solange nicht gerichtlich oder aussergerichtlich geklärt ist, wie hoch der Schadenersatz ist, den ich zu erhalten habe. Man sagte klar und deutlich, dass ich mich absolut korrekt verhalten habe, mit der Weigerung, falsche Steuererklärungen, abgeben zu müssen. Strafanzeigen gegen den alten OB, den neuen OB, den Gewerbeamtsleiter Keipke und den Amtsvorsteher  FA werden nicht bearbeitet. Die Staatsanwaltschaft Bremen erklärt dazu, man werde gar keine Strafanzeigen von mir bearbeiten, was allgemein bekannt ist, da man auch keine Strafanzeigen bearbeitet, wenn der CDU Oppositionschef der Bremer Bürgerschaft, Röwekamp, Koalitionspartner in Bremerhaven von Schulz/Grantz, im Auftrag des Landesunternehmens GEWOBA AG, mit bewiesenermassen falschen Angaben, eine Räumungsklage am Amtsgericht Bremerhaven durchsetzt. Die „falschen“ Angaben wurden von der Staatsanwaltschaft Hannover erarbeitet, in Zusammenarbeit mit der Aareal Bank AG und dann von der GEWOBA AG Bremen, meiner Vertragsgeberin, bestätigt. Klägerin war die GEWOBA AG Bremerhaven, eine Frau Busch. Ob diese verwandt ist, mit dem Pleitier der SPD Bremerhaven und des ersten Pleite-Eishockeyvereines in Bremerhaven, Hans-Werner Busch, ist mir nicht bekannt. Das Amtsgericht Bremerhaven veröffentlichte seit 2000 diverse Gläubiger von mir. Schon 2004 erklärte der Richter Dr. Bauer, direkt an den Amtsleiter/Rechtsamt der Seestadt, Schlemmermeyer, dass er, der Richter, diese Angaben überprüft hat, dass diese komplett falsch sind und die Seestadt aufhören solle, falsche Angaben über mich in die Welt, zu setzen. Das Amtsgericht Bremerhaven wurde zuvor vom späteren OB Schulz (Strafrichter) und vom „Lissau Clan“ bewirtschaftet. Es gab Herrn Lissau, Frau Lissau und Frau Dr. Schilling, als Ehefrau von Herrn Lissau und alle sind Freunde, laut Zeitung, der Oberbürgermeister Schulz und Grantz. In 2015 war die Seestadt Obrigkeit dann der Meinung, man muß dem jetzt noch die Krone aufsetzen. Nachdem die ARGE widerrechtlich Akten hat verschwinden lassen und Leistungen widerrechtlich nicht bezahlt hat, sowie den Beistand bei Forderungen aus Arbeitsleistung gegen ein Unternehmen verweigert hat, Schaden netto 20.000€, laut Berechnung Obergerichtsvollzieher, war der Leiter der ARGE, Herr Gruhl, der Meinung, man muß jetzt noch etwas inszenieren. Eines Tages, laut Kripo ein Donnerstag, landete im Briefkasten des Arbeitsamtes, in der Grimsbystraße, ein Schreiben an den Amtsleiter ARGE, Gruhl, der jedoch sein Büro im Stadthaus 3 hat, Entfernung ca 30 Minuten Fußweg, laut späterer Erklärung Kripo. Man entnahm also, nach 8 Uhr, einen Brief, der an einen Herrn Gruhl ausgestellt war, der dort jedoch, laut Kripo, gar nicht tätig ist. Der Brief muß dann dennoch, laut Erklärungen Ortspolizeibehörde, Kripo, Staatsanwaltschaft und Richterin Lissau, den Weg zur ARGE gefunden haben, dies noch am selben Vormittag. Dort empfing der Amtsleiter Gruhl den Brief, öffnete diesen, fühlte sich bedroht. Er übergab das Schreiben auch seinen Mitarbeitern/innen, die sich dann ebenfalls bedroht gefühlt haben. Herr Gruhl stellte daraufhin Strafanzeige bei der Ortspolizeibehörde Bremerhaven, dies auf Amtspapier der ARGE. Er stellte die Strafanzeigen, laut Ortspolizeibehörde, laut Kripo, laut Staatsanwaltschaft, laut Richterin Lissau, gegen Unbekannt und erklärte dann, dass nur ich es sein kann, der geschrieben hat, weil ich schon mehrfach gegen die ARGE vorgegangen bin. Laut Kripo wurde das Papier unterschrieben von C. Rusader! Da man an überschwellender Intelligenz leidet, in den Amtsleiterstuben in Bremerhaven und sich nicht mit Recht und Verfassung belastet, reduzierte man den Namen C. Rusader auf Crusader (Kreuzritter). Weil Geschichte auch völlig überbewertet ist, wie auch Recht und Verfassung, machte man, großzügig, grob gerundete 500 Jahre Geschichte (Kreuzritter zwischen 11.-13. Jahrhundert) platt, um auf Küstenkorsar (Sir Francis Drake), zu kommen, der 1596 verstorben ist. Die Ortspolizeibehörde erkannte zudem „Amok“, laut Akte und erkannte Nachahmerqualitäten eines Anders Breivik, was auf lebhafte Phantasie und weiterhin die Missachtung von Recht und Verfassung schließen läßt. Die Ortspolizeibehörde übergab den Vorgang an die Kripo Bremerhaven. Über dies möchte ich, derzeit, noch schweigen. Die Kripo Bremerhaven bestätigte die Arbeit von Gruhl und der Ortspolizeibehörde und übergab den Vorgang noch am selben Tag, also Donnerstag (Achtung, wir sind noch immer am Donnerstag) an die Staatsanwaltschaft Bremen. Diese verweigert die Arbeit gegen die GEWOBA AG, wenn diese mit falschen Angaben Räumungsklagen durchsetzt, was andere Staatsanwaltschaften ermitteln müssen, verweigert Strafverfahren gegen Straftäter und Verfassungsfeinde im Amt, jedoch nicht, wenn Parteibuchträger Strafanzeigen stellen, wie mehrfach von mir bewiesen (gerne an anderer Stelle, mit Aktenzeichen). Die Staatsanwaltschaft erkannte also am Donnerstag oder am Freitag am Vormittag, die Richtigkeit der Arbeiten von Gruhl, der Ortspolizeibehörde und Kripo und gab den Vorgang weiter an die Richterin Lissau, die dann den Durchsuchungsbeschluß unterzeichnete. Da ich nicht anwesend war, öffneten Nachbarn das Haus, in dem ich zwei Zimmer angemietet habe, wie der ARGE bekannt ist. Am Klingelknopf stehen auch zwei Namen. Das interessierte jedoch die Behörden nicht. Sie durchsuchten das ganze Haus nach Waffen, sogar in weiblicher Unterwäsche. Als ich Montag zur Kripo ging, um herauszufinden, was man überhaupt gesucht hat, erklärte mir die Kripo, dass man nach Waffen gesucht hat, da ich Nachahmer von Anders Breivik, laut Unterlagen Ortspolizeibehörde, Gruhl, Kripo Bremerhaven bin. Zudem habe man Schriftproben von mir gesucht. Dafür brauchte man dann diverse Laptops und Sticks, obwohl handschriftlicher Schriftverkehr vorhanden war, auf Papier und holte auch noch einen fremden Rechner aus Reparatur von Media Markt. Einer der beiden Kripo Beamten bemühte sich darum, mich dazu, zu bringen, etwas zuzugeben, was ich nicht getan habe. Ich habe mir diesen Schwachsinn solange angehört, bis es mir zuviel wurde und dann einfach gefragt, ob es nicht strafbar ist, wenn man mich zur Falschaussage auffordert. Danach war die Befragung beendet. Dieser „böse“ Kripobeamte war auch anwesend, als ich nochmalig kommen sollte, um die Geräte wieder abzuholen, viele Wochen später. Laut Kripo wurden alle Speicher gedoppelt, sind also bei der Kripo vorhanden. Dieser „böse“ Beamte stand auf einer Balustrade und sah zu mir, als ich kam. Er checkte die Gegend, ob ihn jemand beobachtet und zog dann einen Finger am Hals entlang, als würde man jemandem den Hals aufschneiden. Ich habe ihn, selbstverständlich zufällig, später mal in einem Schnellrestaurant gesehen. Gerne hätte ich ihn gefragt, wieso er nicht seiner großen Schnauze nachgekommen ist und sich entschuldigt hat, wie angekündigt, bei meinen Nachbarn und öffentlich erklärt, dass die Anschuldigungen erfunden waren. Leider war er schneller als ich, nachdem ich ihn gegrüßt hatte. Mir wurde dann mitgeteilt, ich dürfe mich nicht an Gruhl wenden. Ich habe dann Strafanzeige gegen Gruhl gestellt. Diese wurde nicht bearbeitet. Ich habe Strafanzeige gestellt, gegen alle beteiligten Damen und Herren wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung und auch diese wurde nicht bearbeitet. Ich habe den Vorgang nach Nürnberg gegeben. Dort erklärte die Rechtsstelle des Arbeitsamtes, dass garantiert etwas geschehen wird, auch wenn ich davon nichts erfahren werde. Ich habe zudem die Regionalverwaltung Hannover angeschrieben und von dort ein Schreiben erhalten, von einer Frau Barbara Gruhl unterschrieben, dass man Herrn Gruhl keinen Vorwurf machen kann. Ich habe dann, in Bremerhaven, mehreren Anwälten den Vorgang auf den Tisch gelegt, zum Lesen und die Anwälte erklärten, so etwas noch nie zuvor gesehen oder auch nur gehört, zu haben und man sich nur vorstellen könne, dass die Obrigkeit mich einschüchtern möchte. 

Ich möchte daher nochmalig darauf hinweisen, dass die Parteien in der Stadtverordnetenversammlung Bremerhaven seit über 15 Jahren über die Straftaten und verfassungsfeindlichen Handlungen ihrer Parteispitzen, die auch Amtsleitungen sind, in Bremerhaven und Bremen, informiert sind, wie auch die Bürgerschaft in Bremen. Ich habe zudem Grundsatzurteile verschickt, die vom BGH, vom Bundesverwaltungsgericht, vom Bundesverfassungsgericht und vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte aus Straßburg als Urteil zu lesen sind. Bremerhaven jedoch anerkennt weder Urteile aus Bremen, noch Grundsatzurteile.

Das Rechtsamt der Seestadt Bremerhaven verweigert seit November 2004 die Umsetzung des Urteils vom Richter Dr. Bauer und erklärt inzwischen, dass ich die Klage zurück gezogen habe, was schlicht eine Lüge ist. Selbst wenn dies korrekt wäre, würde es noch die Urteile der Richterin Koch und des Richters Sommerfeldt geben. Die Kenntnis über die vom Richter Dr. Bauer erklärten Straftaten und verfassungswidrigen Handlungen würde reichen, um dem Rechtsamt Vorsatz bei Strafvereitelung im Amt und Begünstigung, unterstellen, zu dürfen, nebst anderen Delikten. Die Richterin Koch unterstellte dem Oberbürgermeister Schulz jedoch sogar Vorsatz bei seinen rechtswidrigen Handlungen (O-Ton Richterin Koch). Deutlicher geht es wohl nicht mehr. Der Amtsleiter Keipke erklärte dem Richter Sommerfeldt später, er habe mir mein Eigentum ausgehändigt, was, nachweislich, eine Lüge ist. Strafanzeigen wegen Prozeßbetrug werden ebenfalls nicht bearbeitet, gegen Keipke, da die Seestadt, wie bewiesen, Recht und Verfassung einfach nicht anerkennt. Strafanzeigen gegen den Dezernatsleiter Rechtsamt, der auch Bürgermeister und Kämmerer war/ist, werden ebenfalls nicht bearbeitet.

Es verbleibt festzuhalten, dass es in Bremerhaven keinen Rechtsstaat mehr gibt.