#Brejvik, Anders – Mörder und Ämter in einem Boot

Die Akte zu diesem Vorgang bearbeite ich gerade auf Streichung von Namen hin. Sobald ich damit fertig bin, stelle ich die Akte online.

 

Die Kripo Bremerhaven erklärte dazu folgenden Vorgang an den Bürger, der, laut dreier Richter, seit April 2000 von Parteibuchträgern und Amtsleitern rechts- und verfassungswidrig belastet und geschädigt wird:
Der Amtsleiter Gruhl vom JobCenter Bremerhaven erhielt an einem Donnerstag Post. Die Post wurde in der Grimsbystraße eingeworfen, also dort, wo das Arbeitsamt (nicht das JobCenter) seinen Sitz hat. Morgens leerte das Personal den Briefkasten, ordnete die Post zu, verbrachte diese an die Empfänger, also auch an den Amtsleiter Gruhl vom JobCenter(unmöglich, da das JobCenter dort nicht ist, sondern in der H.-Schmalfeldt-Straße).
Herr Gruhl soll dann seine Post gelesen haben und entdeckte ein Drohschreiben einer Person mit dem Namen „C.Rusader“. Die Person C.Rusader drohte Gruhl, dessen Familie und Mitarbeitern des JobCenters mit dem Tod (O-Ton Kripo Bremerhaven). Gruhl schrieb daraufhin, auf Amtspapier, eine Strafanzeige (laut Kripo angeblich gegen Unbekannt). Laut Gruhl (obwohl gegen Unbekannt) sollte dann der unbequeme Bürger der Schreiber sein, der auch hier schreibt und Straftaten von Behörden aufdeckt, auch im JobCenter (die dann auch nicht verfolgt werden, da Aktendiebstahl, Amtsmissbrauch usw. normal sind, keine Verfolgung zur Folge haben, wie auch Verletzung des Datenschutzes, Missbrauch von Daten usw.). Dazu erklärte der Amtsleiter Gruhl, an die Ortspolizeibehörde (die einzige in ganz Deutschland, die kommunal, also vom Oberbürgermeister befehligt wird, deren Verwaltungspolizei vom Gewerbeamtsleiter befehligt wird), dass nur ich es sein kann, der dies geschrieben hat. Die Ortspolizeibehörde erkannte dann, ohne Prüfung, auf #AMOK und wies dabei als Nachahmer von Anders #Brejvik hin, gab den Vorgang weiter an die Kripo. Diese bestätigte und gab den Vorgang weiter an die Staatsanwaltschaft Bremen (untertänigste Abteilung des Senators für Wirtschaft und Justiz, Martin Günthner, SPD Vorsitzender Bremerhaven/Unterweser, Freund der Oberbürgermeister Schulz/Grantz). Diese erkannte dann ebenfalls auf korrekte Erkenntnisse und gab den Vorgang weiter an die Richterin Lissau (Herr Lissau Amtsgerichtspräsident, Frau Lissau Richterin und Frau Dr. Schilling Richterin, dann Amtsgerichtspräsidentin beim Bürgermeister Krüger [Schulkollege vom OB Grantz, im direkten Nachbarort] und Ehefrau von Herrn Lissau – ein Familienunternehmen das man Amtsgericht nennt und inzwischen Sozialdezernentin in Bremerhaven, Familienfreunde mit der Parteispitze). Dies ordnete eine Hausdurchsuchung an. Bei der Hausdurchsuchung sollten Waffen gefunden werden, die Kripo sprach dann noch von verwertbaren Schriftproben und danach suchte man sogar in der Unterwäsche der Hauseigentümerin, weil sich die Gesetzgebung offensichtlich völlig verabschiedet hat, wenn der öffentliche Dienst nach autokratischen Grundlagen von oben herab agiert. Wir sind inzwischen am Freitag angekommen und die beteiligten Behörden erklärten, inhaltlich, den geistigen und ethischen Bankrott.

Die Beamten/innen lasen als Absender dieser Drohschrift den Namen
C. Rusader. Daraus bastelten dann die beteiligten Damen und Herren den Namen „Crusader“, was, übersetzt, „Kreuzritter“ (1095-1291 n.Chr.)bedeutet. Die hier beschriebene politische und amtliche Elite bastelte daraus dann, dass Crusader nur Küstenkorsar (als Beispiel „Sir Francis Drake“ [ca. 1540-1596]) sein konnte. Die Eliten dieser Stadt stampften also gerundete 500 Jahre Geschichte ein, weil es gerade so gefällt.

Inzwischen habe ich Strafanzeige gegen den Amtsleiter Gruhl gestellt. Der Vorgang läuft als Strafanzeige gegen den Amtsleiter Friedrich-Wilhelm Gruhl, #Jobcenter Bremerhaven unter dem Aktenzeichen 962 Js 74628/15

Laut Staatsanwaltschaft Bremerhaven/Bremen wird der Vorgang nicht bearbeitet, weil man keine Strafanzeigen von mir bearbeitet und der Amtsleiter Gruhl die Strafanzeige gegen Unbekannt gerichtet hat.

Laut Staatsanwaltschaft ist es also möglich, Menschen, negativ, zu belasten, sofern man Strafanzeigen gegen Unbekannt stellt und erst dann, im Verlauf, Namen nennt.

Die Strafanzeigen gegen andere Parteibuchträger, die ich im Namenverzeichnis genannt habe, werden ebenfalls nicht bearbeitet, weil Parteibuchträger offensichtlich nicht an Gesetze und Verfassung gebunden sind, in Bremerhaven und Bremen.

Die Akte wird bis Oktober auf Namen gelesen, die hier nicht genannt werden möchten und dann als PDF Datei hier online gestellt.