#Brejvik, Anders – Mörder und Ämter in einem Boot

Die Akte zu diesem Vorgang bearbeite ich gerade auf Streichung von Namen hin. Sobald ich damit fertig bin, stelle ich die Akte online.

Der Vorgang läuft als Strafanzeige gegen den Amtsleiter Friedrich-Wilhelm Gruhl, #Jobcenter Bremerhaven unter dem Aktenzeichen 962 Js 74628/15 Die Rechtsabteilung des Arbeitsamtes in Nürnberg wollte gar nicht glauben, was hier vor sich geht. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg auch nicht. Es soll was im Hintergrund geschehen, weil es so etwas garantiert nicht geben wird, laut Nürnberg. In Bremerhaven jedoch haben Parteibuchträger, gerade auch noch im Amt, Narrenfreiheit, wie bei SED und NSDAP. Geprüft wurde eine Beschwerde von mir, gerichtet an die Regionalverwaltung Hannover, von einer Frau Barbara Gruhl, laut Schriftstück.

Wer Bremerhaven nicht kennt, hat die Welt verpennt. So, oder ähnlich, sollte sich der Bürger die Seestadt vorstellen. Bremerhaven ist weltoffen, ist gegenüber Parteibuchträgern äußerst sozial, hat den Rechtsstaat inoffiziell abgeschafft, kennt, bundesweit einzigartig, keine Gewaltenteilung. Bremerhaven hat Dezernatsleiter mit Parteibuch, eine Justiz mit Parteibuch. Wirtschaftlich ist Bremerhaven ebenfalls weltoffen. Die Kaufkraft der Bremerhavener Bürger ist eher mit denen in Entwicklungsländern zu vergleichen, die Geschäfte in der Innenstadt daher teilweise leer. Ohne die Touris in der Innenstadt wäre diese wohl eher eine Geisterstadt.

Unter Berücksichtigung deutscher und europäischer Verfassung, Gesetze und Rechtsprechungen, läßt sich auch erklären, dass Behördenmitarbeiter rechtlich nicht verfolgt werden, wenn sie Straftaten begehen, oder verfassungsfeindliche Handlungen vornehmen. Sie dürfen diese sogar dann noch ausüben, wenn mehrfach, mehrere Richter, dem Rechtsamt der Seestadt erklärt haben, dass sich die Dezernenten, rechts- und verfassungswidrig verhalten, wie in der Einleitung meiner Webseite beschrieben.

Die Seestadt hat auch schon hohe Summen Schadenersatz leisten müssen, weil der damalige Oberbürgermeister Schulz nicht nur zu Straftaten aufgefordert hat, in seiner Funktion als Dezernatsleiter Gewerbeamt, sondern auch selber Gerichtsverfahren verloren hat, wie eines gegen einen Weltkonzern. Aber auch einfache Urteile vom Verwaltungsgericht werden nicht umgesetzt. So hat dieses das Baden in der Weser erlaubt und die Seestadt setzt auch dies nicht um, da die Seestadtverantwortlichen keinen Wert auf den Rechtsstaat legen und städtische Unternehmen offensichtlich auch BGB und HGB keinerlei Wert zubemessen. Das dort dann der Oberbürgermeister als Aufsichtsratvorsitzender auftritt und dennoch, laut Erklärung seines Büros, keine Verbindung hat, er also nur abgreift, ist normal in Bremerhaven und sollte eigentlich jedem andere Politiker dazu dienen, sich in Bremerhaven, zu bewerben.

Derzeit ist die Stelle des Bürgermeisters/Kämmerers/Dezernatsleiter Rechtsamt neu, zu besetzen. In dieser Funktion dürfen Sie vorsätzliche Straftaten begehen (Sie halten sich einfach nicht daran, was Richter erklären, auch nicht an das Strafrecht oder die Verfassung; es reicht völlig, wenn Sie das #CDU Parteibuch führen und dann autokratisch agieren), auch die Verfassungen Deutschlands und Europas missachten, wie mehrfach bewiesen, ohne Strafverfolgung.

Als Bürger sollten Sie möglichst devot sein. Sollte Ihnen also auffallen, dass Straftaten von Beamten des Zolls nicht strafrechtlich verfolgt werden, Straftaten von Dezernats- und Amtsleitern nicht verfolgt werden, dass Gerichtsurteile nicht umgesetzt werden, dass Strafanzeigen gegen Ämter und deren Leitungen nicht verfolgt werden, dass verfassungsfeindliche Handlungen von Amtsleitungen nicht verfolgt werden, dann sollten Sie dennoch schweigen. Sollten Sie selber dabei wirtschaftlich geschädigt werden, im sechsstelligen Bereich in der Anschaffung schon, schweigen Sie besser dennoch, denn sonst erklärt Ihnen ein Richter, nachdem dieser dem Amtsleiter des Rechtsamtes dessen Straftaten und verfassungsfeindliche Handlungen erklärt und zur Abschaffung dieser aufgefordert hat: „Jetzt sollten Sie aufhören, sonst werden Sie Ihres Lebens nicht mehr froh!“.

Spätestens jetzt sollten Sie sich dann die Frage stellen, ob Sie gegen Straftäter und Verfassungsfeinde mit Parteibuch und Amt agieren wollen, weil diese sich nicht für Richter interessieren oder ob Sie einfach Verbraucherinsolvenz beantragen wollen, weil das Amtsgericht auch weiterhin Gläubiger produziert, die es gar nicht gibt, weil das Amtsgericht, laut Amtsgericht und laut eines Richters Schröder, nicht zum Prüfen da ist. In der Realität prüft das Amtsgericht nur dann NICHT, wenn Bürger klagen, jedoch dann, wenn Juristen sich beleidigt fühlen. Dann gibt es auch keine Überlastung der Justiz und dann bedeutet „Asozial“ auch nicht das Gegenteil von „Sozial“, sondern ist eine Beleidigung. Dann zählt es sogar dann als Beleidigung, wenn die Juristen mit falschen Angaben bei Gericht einen Bürger geschädigt haben, denn Juristen dürfen falsche Angaben bei Gericht machen, mindestens in Bremerhaven und sie müssen die falschen Angaben und die daraus resultierenden negativen Ergebnisse auch nicht aufarbeiten, wenn denn mindestens ein Parteibuch (NEIN, schon wieder die CDU) dabei vorhanden ist und man Oppositionsführer in der Bremer Bürgerschaft ist.

Wenn man dann, als Bürger, noch immer nicht genug hat und weiterhin Rechte und Grundgesetz anerkennt, kommt die große Keule. Dann gibt es das große Spektakel, Inszenierungen, die besser sind als jedes Theaterstück und deutlich aufzeigen, wer mit wem koaliert, vielleicht sogar kopoliert. Es kommen Verbindungen zum Vorschein, die den Schutz einer bedrohten Gattung (Ministres cum pars libri) als ganz eigene Interessengemeinschaft aufzeigen und als Ergebnis die Feststellung zulassen: Der Bürger, mein Feind! (Et civis hostis meus).

Wenn es denn soweit gekommen ist, dass sich der gemeine Bürger nicht einschüchtern läßt, wenn sich mehrere Ämter rechts- und verfassungswidrig verhalten und Richter dies erklären, dann kommt die Stunde der ganz harten Damen und Herren im Staatsdienst.

Die Kripo Bremerhaven erklärte dazu folgenden Vorgang an den Bürger, der, laut dreier Richter, seit April 2000 von Parteibuchträgern und Amtsleitern rechts- und verfassungswidrig belastet und geschädigt wird:
Der Amtsleiter Gruhl vom JobCenter Bremerhaven erhielt an einem Donnerstag Post. Die Post wurde in der Grimsbystraße eingeworfen, also dort, wo das Arbeitsamt (nicht das JobCenter) seinen Sitz hat. Morgens leerte das Personal den Briefkasten, ordnete die Post zu, verbrachte diese an die Empfänger, also auch an den Amtsleiter Gruhl vom JobCenter(unmöglich, da das JobCenter dort nicht ist, sondern in der H.-Schmalfeldt-Straße).
Herr Gruhl soll dann seine Post gelesen haben und entdeckte ein Drohschreiben einer Person mit dem Namen „C.Rusader“. Die Person Rusader drohte Gruhl, dessen Familie und Mitarbeitern des JobCenters mit dem Tod (O-Ton Kripo Bremerhaven). Gruhl schrieb daraufhin, auf Amtspapier, eine Strafanzeige (laut Kripo angeblich gegen Unbekannt). Laut Gruhl (obwohl gegen Unbekannt) sollte dann der unbequeme Bürger der Schreiber sein, der auch hier schreibt und Straftaten von Behörden aufdeckt, auch im JobCenter (die dann auch nicht verfolgt werden, da Aktendiebstahl, Amtsmissbrauch usw. normal sind, keine Verfolgung zur Folge haben, wie auch Verletzung des Datenschutzes, Missbrauch von Daten usw.). Dazu erklärte der Amtsleiter Gruhl, an die Ortspolizeibehörde (die einzige in ganz Deutschland, die kommunal, also vom Oberbürgermeister befehligt wird, deren Verwaltungspolizei vom Gewerbeamtsleiter befehligt wird), dass nur ich es sein kann, der dies geschrieben hat. Die Ortspolizeibehörde erkannte dann, ohne Prüfung, auf #AMOK und wies dabei als Nachahmer von Anders #Brejvik hin, gab den Vorgang weiter an die Kripo. Diese bestätigte und gab den Vorgang weiter an die Staatsanwaltschaft Bremen (untertänigste Abteilung des Senators für Wirtschaft und Justiz, Martin Günthner, SPD Vorsitzender Bremerhaven/Unterweser, Freund der Oberbürgermeister Schulz/Grantz). Diese erkannte dann ebenfalls auf korrekte Erkenntnisse und gab den Vorgang weiter an die Richterin Lissau (Herr Lissau Amtsgerichtspräsident, Frau Lissau Richterin und Frau Dr. Schilling Richterin, dann Amtsgerichtspräsidentin beim Bürgermeister Krüger [Schulkollege vom OB Grantz, im direkten Nachbarort] und Ehefrau von Herrn Lissau – ein Familienunternehmen das man Amtsgericht nennt und inzwischen Sozialdezernentin in Bremerhaven, Familienfreunde mit der Parteispitze). Dies ordnete eine Hausdurchsuchung an. Bei der Hausdurchsuchung sollten Waffen gefunden werden, die Kripo sprach dann noch von verwertbaren Schriftproben und danach suchte man sogar in der Unterwäsche der Hauseigentümerin, weil sich die Gesetzgebung offensichtlich völlig verabschiedet hat, wenn der öffentliche Dienst nach autokratischen Grundlagen von oben herab agiert. Wir sind inzwischen am Freitag angekommen und die beteiligten Behörden erklärten, inhaltlich, den geistigen und ethischen Bankrott.

Die Beamten/innen lasen als Absender dieser Drohschrift den Namen
C. Rusader. Daraus bastelten dann die beteiligten Damen und Herren den Namen „Crusader“, was, übersetzt, „Kreuzritter“ (1095-1291 n.Chr.)bedeutet. Die hier beschriebene politische und amtliche Elite bastelte daraus dann, dass Crusader nur Küstenkorsar (als Beispiel „Sir Francis Drake“ [ca. 1540-1596]) sein konnte. Die Eliten dieser Stadt stampften also gerundete 500 Jahre Geschichte ein, weil es gerade so gefällt.

Selbstverständlich war ich auch in diesem Fall wieder nicht der Schreiberling der Drohschrift. Selbstverständlich ist es auch nur Zufall, dass auch schon eine unbequeme Leitungskraft der „Solidarische Hilfe Bremerhaven e. V.“ Besuch von einem Durchsuchungskommando der Seestadt erhalten hat und ein Mitglied des Ausschusses für Recht und Verfassung der Seestadt erklärte, dass die Seestadt noch mehr Leichen im Keller hat.
Selbstverständlich ist es auch nur Zufall, dass mehrfach städtische Angestellte oder Angestellte von Tochterunternehmen der Seestadt ihre Arbeitsplätze verloren haben, wenn diese nicht devot waren. Selbstverständlich ist es nur Zufall, dass, verantwortlich, hier wieder dieselben Personen und Parteibücher auftauchen, wie in anderen Fällen.

ICH habe Strafanzeigen gegen die beteiligten Damen und Herren gestellt, wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung. Dazu erklärte der Oberstaatsanwalt Constien, dass man nicht ermitteln wird. Die Staatsanwaltschaft Bremen erklärte dazu, dass man Strafanzeigen von mir überhaupt nicht bearbeiten wird.

Das Arbeitsamt Nürnberg erklärte dazu, dass es so etwas nicht gibt und erklärte, nachdem man sich vom Gegenteil hatte überzeugen können, ich solle den Vorgang nach Nürnberg schicken. Es wird garantiert etwas geschehen, da so etwas nicht folgenlos bleiben wird und kann. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg möchte den Vorgang haben und die Kripo Bremerhaven erklärte dazu, dass ich, als von Gruhl und Konsorten geschädigte Person, mich nicht an Gruhl wenden darf.

Die Staatsanwaltschaft geht nicht gegen Gruhl vor, da man ihm Vorsatz bei seinen falschen Anschuldigungen beweisen müßte, was offensichtlich nicht möglich ist, da Gruhl, die Ortspolizeibehörde (Oberbürgermeister Grantz, Gewerbeamtsleiter Keipke), die Kripo Bremerhaven (Oberbürgermeister Grantz, Gewerbeamtsleiter Keipke), die Staatsanwaltschaft Bremerhaven (Filiale aus Bremen, Oberhaupt der Justiz- und Wirtschaftssenator Martin Günthner – übrigens alle mit #SPD Parteibuch versehen – Günthner auch SPD Vorturner Unterweser) sich alle einig sind. Strafanzeigen gegen die versammelten Damen und Herren wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung von mir werden ebenfalls nicht bearbeitet. Die Staatsanwaltschaft schreibt dazu, dass die Staatsanwaltschaft gar keine Strafanzeigen von mir bearbeitet. Das widerum ist nicht neu, man kennt dieses Verhalten auch schon aus einschlägig bekannten Büchern, Geschichtsbücher genannt. Aber bei der Schulpolitik im Lande Bremen kann die Staatsanwaltschaft auch von lückenhafter Bildung sprechen und hätte dabei sicherlich Recht, siehe staatliche Statistiken.

Selbstverständlich werde ich mich daran halten, Euer Honoratiore, Herr!