Fischereihafenbetriebsgesellschaft Bremerhaven

Fischereihafenbetriebsgesellschaft Bremerhaven
Das Unternehmen ist städtisch und offensichtlich nicht an BGB und HGB gebunden. Laut Landgericht Bremen verursacht das Unternehmen bei mir jährlichen Umsatzausfall in Höhe von 2,8 Mio.€, wie, siehe unten stehenden Link, das Landgericht erarbeitet hat und in der Höhe des Gerichtskostenvorschusses beweist. Ob die FBG solvent genug ist, die vielen Jahren finanziell zu befriedigen, ist nicht bekannt, da weder die FBG noch die Seestadt, hier der Oberbürgermeister, bereit sind, Zahlen zu veröffentlichen, die dies belegen. Es wäre also möglich, dass die FBG überschuldet ist. MEINE Ansprüche sind, siehe Anlagen, seit September 2009 aktenkundig und wurden vom Landgericht ermittelt.

Vorgang: Die FBG hat seit Januar 2010 einen Vertrag mit mir, wie der Geschäftsführer vom Landgericht Bremen erklärte. Bestätigt wurde dies von inzwischen 30 Juristen. Bestätigt wurde dies auch vom Prokuristen Laudon selber, der auch das Angebot geschrieben hat. Herr Laudon bestätigte dies nochmalig, öffentlich, in 2016, bevor er gegangen ist, laut Bundesanzeiger. Bestätigt wurde der Vertrag auch durch den stellv. GF in 2016, Herr Jurgeleit. Die Ex-Geschäftsführerin, Frau Riechers-Kuhlmann, erklärte dazu, sie wolle den vorhandenen Vertrag nicht erfüllen. Die Kanzlei des Herrn Dr. Ernst, laut Nordsee-Zeitung ein persönlicher Freund des heute Ex-Oberbürgermeisters Jörg Schulz und des heutigen Oberbürgermeisters Melf Grantz, die beide Aufsichtsratvorsitzende waren und sind, weil die FBG ein städtisches Unternehmen ist, ließ ein Drohschreiben an mich schreiben. Inhalt ist die Drohung, gerichtlich gegen mich vorgehen, zu wollen, sollte ich den Vorgang öffentlich machen. Geschrieben wurde das Stück von der Anwältin Witting. Frau Witting erklärte später, ihr wurden nicht alle Unterlagen übergeben, sondern nur ein Auszug, aus dem sie dann das Drohschreiben formuliert habe. Ich habe mal, als Anlage, das Angebot hier eingestellt, welches, laut FBG, keines ist.