GEWOBA AG

Landgericht Bremen, Gerichtskostenvorschuß GEWOBA vom 04.11.2010

Beteiligte Damen und Herren: Die GEWOBA AG Bremen, als Vertragsgeberin einer Wohnung im Debstedter Weg in Bremerhaven. Die Aareal Bank AG, die Staatsanwaltschaft Hannover, die Staatsanwaltschaft Bremen, das Amtsgericht Bremerhaven, die Anwälte und Notare Röwekamp (CDU) und Dr. Schmel, das Strafgericht Bremerhaven, das Landgericht Bremen.

Fakten: Die GEWOBA AG Bremerhaven behauptete, dass ich 4.000€ Mietrückstand habe. Da dies nicht sein konnte, habe ich Strafanzeige wegen Unterschlagung gestellt. Die Aareal Bank AG durfte keine Auskunft geben, als Hausbank der GEWOBA AG Bremen. Daher eruierte die Staatsanwaltschaft Hannover, dann in Zusammenarbeit mit der Aareal Bank AG, dass die Überweisungen von mir sehr wohl auf einem Konto der GEWOBA AG vorhanden waren. Das bestätigte die GEWOBA AG Bremen dann auch und erklärte, man wolle darüber den Ableger in Bremerhaven, eine Frau Busch, informieren. Die Dame Busch erklärte jedoch, dass ihr dies egal sei, als ich sie darüber in Kenntnis gesetzt hatte. Die Dame und die dann vorhandenen Anwälte Röwekamp (CDU) und Dr. Schmel interessierten sich auch nicht für Vertragsrecht oder den Umstand, dass das Geld sehr wohl vorhanden war. Die Damen der GEWOBA AG Bremen interessierten sich offensichtlich auch nicht für den Vorgang. Das Amtsgericht Bremerhaven interessierte sich auch nicht für den Vorgang in dem Masse, als dass man geprüft hätte, ob meine Erklärung, nämlich, dass das Geld auf einem GEWOBA AG Konto vorhanden ist, korrekt ist. Später und mehrfach erklärte mir das Amtsgericht Bremerhaven, dass das Amtsgericht nicht zum Prüfen da sei, was ich mehrfach bestätigen kann.

Die GEWOBA AG räumte dann ein, nachdem die Wohnung am 15.12.2008 geräumt war, während meiner Abwesenheit, dass die 4.000€ Mietrückstand nicht vorhanden waren oder sind. Im Gerichtlichen Mahnverfahren errechnete man, dass ich 3,xx€ Forderung gegen die GEWOBA AG habe. Der Betrag wurde dann von der GEWOBA AG auf 8,xx€ angehoben und dann, im nächsten Versuch mit Zahlen umzugehen, auf eine gegen mich gerichtete Forderung abzuändern. Ob man diesen Zustand mit Würfeln erzeugt hat, ist nicht bekannt. Bekannt ist jedoch, dass die GEWOBA AG ein Landesunternehmen ist, der Senator Dr. Lohse von den Grünen dort Aufsichtsratvorsitzender ist. Der Senator erklärte, nichts mit der GEWOBA AG, zu tun, zu haben. Er wird dann, hoffentlich, auch kein Geld von der GEWOBA AG erhalten (haben). Die GEWOBA AG erklärt inzwischen, dass ich mich nicht ausreichend gegen die Räumung gewehrt habe. Es reicht also nicht, zu bezahlen und sich selber darum zu kümmern, wo denn Geld aus Überweisungen verblieben ist, weil die Staatsanwaltschaft Bremerhaven nicht arbeitet, solange nicht Juristen oder Parteimitglieder klagen. Ich habe Strafanzeigen gegen den Vorstand der GEWOBA AG eingereicht. Zwei Mal erklärte der Beamte Bast, vom Polizeirevier Leherheide, der mich zwei Mal im Auftrag der Staatsanwaltschaft eingeladen hatte, dass die Staatsanwaltschaft nicht gegen den Vorstand vorgehen möchte, weil man davon ausgehen würde, dass sich die GEWOBA AG aussergerichtlich einigen wird. Das jedoch ist, bis heute, nicht geschehen. Die Anwälte erklären inzwischen, dass sie nicht mehr für die GEWOBA AG tätig sind, dass sie nicht mehr zusammen arbeiten (korrekt, Röwekamp ist Oppositionsführer in der Bremer Bürgerschaft und hat seine eigene Kanzlei dort) und mit dem Vorgang nichts mehr zu tun haben wollen, was verständlich ist, denn welcher Jurist räumt seinen Müllhaufen schon auf, den er verursacht hat. Bezeichnet man diesen großartigen Anwalt dann als asozial, was schlicht das Gegenteil von sozial ist, dann kostet dies am Strafgericht Bremerhaven schlappe 400€. Die Begründung ist einfach bezeichnet vom Richter. Der Volksmund würde asozial als Beleidigung empfinden. Wo denn zu lesen ist, dass der Volksmund bestimmt, was eine Übersetzung ist, konnte nicht geklärt werden, ist auch nicht gewünscht.

Die GEWOBA AG verschickte sieben Monate nach der Räumung zudem noch Rechnungen für Rohrleitungsarbeiten zwischen dem Debstedter Weg und dem MFH. Dafür wäre eigentlich die Seestadt der Ansprechpartner bzw. die GEWOBA AG selber. Laut Anwälte bin ich aber pleite und bei mir ist nichts zu holen, obwohl ich nie pleite war. Die GEWOBA AG hat bis heute keinen Schadenersatz für das Verschwinden der Einrichtung bezahlt, für die Beschädigung, für die halbe Monatsmiete und auch nicht die Mietsicherheit zurück gegeben. Die GEWOBA AG hat auch kein Schmerzensgeld bezahlt, für die Beleidigungen und Falschaussagen bei Gericht. Strafanzeigen gegen den Vorstand, auch widerholte, werden nicht bearbeitet von der Staatsanwaltschaft.

Stand heute ist, dass Strafanzeigen gegen die GEWOBA AG/Vorstand eingericht sind, gegen die Anwälte Schmel und Röwekamp und gegen die Staatsanwaltschaft wegen Beihilfe durch Unterlassen und Strafvereitelung im Amt. Ende Dezember 2017 habe ich eine letzte Mahnung per Einschreiben und Rückschein an die GEWOBA AG/Vorstand gerichtet, da ich, anderenfalls nicht die Konten der GEWOBA AG einfrieren lassen kann und auch keinen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gegen die GEWOBA AG stellen kann. Die GEWOBA AG verweigert nach wie vor die Aufarbeitung von Straftaten, obwohl die GEWOBA AG ein Staatsunternehmen ist. Der Senat interessiert sich nicht, obwohl die GEWOBA AG ein Staatsunternehmen ist.

Das Landgericht hat einen Gerichtskostenvorschuss verlangt, wie man unschwer lesen kann, als *pdf Datei. Der Bescheid bezieht sich auf eine Schadensumme, die vom Landgericht errechnet wurde. Die Beiordnung eines Anwaltes sowie die Prozeßkostenhilfe wurden abgelehnt, da, im Lande Bremen, Straftäter im Staatsdienst, ganz offensichtlich, Förderung erhalten, durch die Justiz, weil sich, im Lande Bremen, der Rechtsstaat Der Rechtsstaat, ganz offensichtlich, verabschiedet hat.