#GEWOBA AG – Staatsunternehmen vor der Insolvenz?

Die GEWOBA AG Bremen war meine Vertragsgeberin einer Wohnung im Debstedter Weg 29b in Bremerhaven.
Die GEWOBA AG Bremerhaven befand später, ich habe 4.000€ Mietrückstand.
Die Staatsanwaltschaft Hannover fand heraus, in Zusammenarbeit mit der Hausbank der GEWOBA AG, die Aareal Bank AG Hannover, dass meine Einzahlungen sehr wohl vorhanden sind, auf einem Konto der GEWOBA AG Bremen.
Die GEWOBA AG Bremen erklärte, man wolle der GEWOBA AG Bremerhaven mitteilen, dass das Geld sehr wohl vorhanden ist.
Das interessierte die GEWOBA AG Bremerhaven jedoch nicht. Meine Wohnung wurde geräumt und ich erhielt die Aufforderung, mich im Männerwohnheim, zu melden. Ich habe statt dessen schnell die Möglichkeit gefunden, eine möblierte Wohnung anzumieten. Die Möbel usw. aus der alten Wohnung konnte ich dann nicht mehr unterbringen.
Die GEWOBA AG Bremerhaven erklärte dann, im Gerichtlichen Mahnverfahren, dass man keine Forderungen gegen mich habe, sondern Verbindlichkeiten in Höhe von 3,xx€. Den Betrag erhöhte man später auf 8,xx€ und nochmals später entwickelte man die These, dass man diese 8,xx€ gegen mich einfordern würde.
Da die Würfelspiele wohl noch nicht verboten sind, in der GEWOBA AG befanden andere Damen und Herren, dass ich auch nicht die beschriebenen 8,xx€ als Forderungen oder Verbindlichkeiten haben würde, sondern, wie hier, als Anlage zu sehen,
widerum andere Beträge.
Später erhielt ich weitere Forderungen, die jedoch auch, laut GEWOBA AG, hier integriert sein könnten, für Rohrleitungsarbeiten aus Juni 2009, also aus einer Zeit, zu der ich dort schon sieben Monate nicht mehr wohnhaft war.
Ich habe dann mehrfach Strafanzeigen gestellt, namentlich gegen den Vorstand der GEWOBA AG. Die Strafanzeigen werden nicht bearbeitet, weil, so der Beamte Bast vom P-Revier Leherheide, im Auftrag der Staatsanwaltschaft, die Staatsanwaltschaft davon ausgehen würde, dass sich die GEWOBA AG aussergerichtlich einigen würde.
Das Landgericht hätte gerne, siehe Anlage Landgericht Bremen, Gerichtskostenvorschuß GEWOBA vom 04.11.2010 rund 500€ von mir gehabt. Wie das funktionieren soll, wenn man erst das Eigentum rechts- und verfassungswidrig entfernt, wurde nicht mitgeteilt, lediglich, dass die Prozeßkostenhilfe abgelehnt wird, wie auch die Beiordnung eines Anwaltes.

Ich habe, in der Folge, immer wieder, wie vom P-Revier Leherheide gewünscht, Photos verschickt, von meinem Eigentum, welches mit falschen Angaben beim Amtsgericht Bremerhaven entzogen und/oder beschädigt wurde. Ich habe die Wiederherstellungskosten preislich unten angesetzt, damit es keine Probleme geben kann. Die Preise habe ich online ermittelt. Meine Vertragsgeberin, die GEWOBA AG Bremen erklärte, vertragswidrig, ich solle mich künftig mit der GEWOBA AG Bremerhaven, GF Stickel, auseinandersetzen. Das läuft dann so ab, dass Stickel telefonisch 300€ anbietet und schriftlich erklärt, dass es nicht zu klären gibt. Damit hat er Recht, denn ich hatte nie einen Vertrag mit der GEWOBA AG Bremerhaven, sondern mit der GEWOBA AG Bremen.

Gerne hätte ich die Konten der GEWOBA AG Bremen einfrieren lassen und einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Leider möchte ein Richter erst einmal eine „Letzte Mahnung“ sehen, bevor er die Prüfung des Einfrierens vornimmt. Das Insolvenzgericht Bremen erklärte dazu, ich dürfe den Antrag einreichen und damit erreichen, dass die Staatsanwaltschaft arbeiten MUSS, da ich das Gerichtliche Mahnverfahren nicht nutze, was auch sinnfrei wäre, da dieses bereits durch die GEWOBA AG bewiesen hat, dass es die gegen mich gerichteten Forderungen nie gab. Die „Letzte Mahnung“ habe ich bereits vor vielen Wochen verschickt, was die GEWOBA AG nicht vom Kurs abbringt. Da dieses Verhalten eines Staatsunternehmens offensichtlich durch die Justiz gedeckt wird, wird der Vorgang wohl bis nach Straßburg laufen.

GEWOBA AG Rückschein Scan

Der Antrag auf Insolvenzeröffnung gegen die GEWOBA AG wird noch diese Woche beim Insolvenzgericht Bremen eingereicht. Ich möchte noch einmal klar machen, dass das Landgericht Bremen den Streitwert offensichtlich (danach richtet sich der Gerichtskostenvorschuss) auf 35-45.000€ angesetzt. Es mag sein, dass dieser Betrag zusammen kommt, mit Anwaltshonoraren und Gerichtskosten. MEINE Forderungen waren nicht so hoch, heute 40% der Grundsumme, die hier gerichtlich angesetzt wurde, plus mögliche Gerichtskosten und Anwaltshonorare.

Die Anwälte Röwekamp (#CDU, Oppositionsführer #Bremer #Bürgerschaft) und Dr. Schmel fühlten sich von mir beleidigt, weil ich sie als asozial (das Gegenteil von sozial) bezeichnet hatte. Laut Richter Schröder ist dies eine Beleidigung, weil der Volksmund nicht die Übersetzung wahrnimmt, sondern der Volksmund asozial als abwertend und beleidigend umsetzt. Es stellt sich die Frage, ob der Richter dann auch die Strafanzeigen gegen die Herren #Röwekamp und #Dr. #Schmel bearbeitet, wegen realer Beleidigung, siehe Unterlagen. Strafanträge gehen noch diese Woche an das zuständige Gericht.

Selbstverständlich gilt den Anwälten Röwekamp und Dr. Schmel größtes Lob für ihre Arbeit, denn sie haben ihre Arbeit bestens durchgesetzt, beim Amtsgericht. Selbstverständlich behaupte ich auch nicht, dass die Angaben von Röwekamp und Dr. Schmel nicht korrekt waren. Denn wie hier jeder sehen und lesen kann, müssen diese korrekt gewesen sein, da die Ermittlungen der Aareal Bank AG, der Staatsanwaltschaft Hannover und den Eingeständnissen der GEWOBA AG im Gerichtlichen Mahnverfahren und späteren Schriftverkehr kein Glaube zu schenken ist, da diese komplett falsch sind, erlogen sind.

Es ist also nicht so, wie von mir angenommen, dass die Damen in Bremen, von der GEWOBA AG, schlicht vergessen haben, die Kollegen/innen, in Bremerhaven, von der GEWOBA AG, darüber zu informieren, dass meine Einzahlungen vorhanden sind, wie zuvor angekündigt, in Bremen. Es wurde also vorsätzlich geschädigt. Das Räumkommando entfernte nicht nur Hardware, sondern auch alle Lebensmittel, Getränke jeglicher Art, auch alkoholischer Art und ließ erklären, dass man dies machen müsse, weil die Ware sonst gammeln würde. Offensichtlich wurde dabei die Lebensmittelverordnung neu erfunden. Denn zwei Dosen Bonduelle Gelbe Bohnen nahm man nicht mit, weil das MHD abgelaufen war.

Aber selbstverständlich, Richter Schröder, (Landgericht Bremen), möchte ich niemanden beleidigen. Wie könnte ich, auf diesem Niveau. Ich möchte ungern Strafanzeigen gegen die Justiz stellen, wegen Beihilfe durch Unterlassen oder Strafvereitelung im Amt. Ich muß auch nicht unbedingt den Insolvenzantrag stellen, sollte irgend jemand aus diesem Verein ausreichend Rückgrat haben, um den Müll zu entfernen, den man seit Dezember 2008 in mein Leben eingebracht hat. Dafür brauche ich auch keine Entschuldigung, damit niemandem ein Zacken aus der Krone bricht. Geld ist völlig ausreichend, da ich seit Räumung in fremden Möbeln lebe und dies nicht mag. In dem genannten Betrag sind auch die zwei Wochen Miete enthalten und die Mietsicherheit, die Sie nicht einmal so verwenden dürfen, wie Sie es getan haben. Ich habe der GEWOBA AG mehrfach erklärt, auch mit §§ und Urteilen vom BGH, dass man nicht eine halbe Monatsmiete (ich wurde am 15.12.2008 geräumt) und die Mietsicherheit für gegen mich gerichtete Forderungen verwenden kann, von denen die GEWOBA AG selber inzwischen erklärt, dass es diese gar nicht gab oder gibt. Das ist strafrechtlich Unterschlagung, auch wenn die Staatsanwaltschaft nicht aktiv wird, weil der Staat nicht gegen den Staat klagt, im Lande Bremen, weil der Rechtsstaat Der Rechtsstaat, ganz offensichtlich, abgeschafft wurde. Ich habe in 2013, nach Aufforderung von übergeordneter gerichtlicher Stelle, auch eine Untätigkeitsklage eingereicht. Es ist bei der Untätigkeit geblieben.

vom 02.06.2013 Untätigkeitsklage GEWOBA AG