Fr. Feb 23rd, 2024

Gläubiger als Straftäter und Verfassungsfeinde

Wer, wie ich, schuldenfrei ist, sogar gegen Barzahlung ein Taxen- und Personenbeförderungsunternehmen gekauft hat, was durch drei Richter als korrekt beurteilt wurde, sollte eigentlich friedlich leben und arbeiten können. Das ist in Bremerhaven nicht möglich, wenn es der korrupten Stadtleitung mit Parteibuch nicht gefällt. In Bremerhaven regiert die SPD in Alleinherrschaft oder mit der genau so korrupten CDU, die sich weder für Amtseid, noch Verfassung noch Realität interessiert, wenn es der Koalition dient. Inzwischen hat auch noch ein Herr der FDP seine Finger im Spiel. Der sorgt sich jedoch nur um sich selber, nicht um den Bürger. Da dies seit inzwischen, mindestens, 23 Jahren der Fall ist, war man von beginn an bemüht, mir Gläubiger zuzuordnen, als Begründung dafür, dass man mir ein gegen Barzahlung gekauftes Unternehmen nicht überschreiben wollte und bis heute nie überschrieben hat. Amtsmissbrauch, Rechtbeugung habe ich an anderer Stelle schon beschrieben und bewiesen, so dass ich mich an dieser Stelle mit Gläubigern befasse, mit denen ich teilweise noch in gerichtlichen Auseinandersetzungen stecke, da ich mir nicht Straftaten unterstellen lasse und nicht dafür entschädigt werden möchte. Spätestens Freitag sind dann auch Gerichtsverfahren auf einer Seite abzulesen, von denen vorher klar war, dass ich diese verlieren werden, durch die ich jedoch nachweisen kann, dass die Justiz Kenntnis von Straftaten hatte und diese nicht verfolgt hat, da hier ausschließlich Parteibuchfreunde aktiv waren. Die im Folgenden beschriebenen Vorgänge, beziehen sich auf ein Zeitfenster von 2000 bis heute. Auf einer weiteren Seite stelle ich MEINE Schuldner vor, die bilanziell erfasst und bestätigt sind. Interessant ist, dass Anwälte zur Zahlung auffordern, weil dies billiger ist, als Verfahren zu führen. Es scheint mir inzwischen ein Geschäftsmodell für viele Gläubiger, Forderungen zu erfinden, die unterhalb einer Gesamtsumme ist, über der sich das Klagen vor Gericht lohnt.

Kübler Sport GmbH sollte mit rund 5.000€ Gläubigerin sein. Ich stellte Strafanzeige in Stuttgart, nachdem eine solche in Bremerhaven nicht möglich war. Das Unternehmen erklärte der Staatsanwaltschaft Stuttgart, dass sie mich nicht kennen würde. Ich mußte dann Unterlagen der Creditreform (i.d.F. Crefo) Bremerhaven/Bremen (derselbe Eigentümer, auch Berater vom Oberbürgermeister Schulz/Grantz) zur Crefo Stuttgart schicken und diese erklärte dann, dass es diese Unterlagen nur in der Crefo Bremerhaven/Bremen geben würde. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart war dann etwas intensiver aktiv, um zu erarbeiten, wie so etwas sein kann und stellte dann fest, dass ich mir am Amtsgericht Bremerhaven offensichtlich Feinde gemacht habe, da das Amtsgericht Bremerhaven, was später auch vom Richter Dr. Bauer so erklärt wurde, Gefälligkeiten für den Oberbürgermeister ausgeübt hat, der als Dezernatsleiter mich zu Straftaten aufgefordert hatte, die ich verweigert hatte. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart sprach von mafiaähnlichen Verhältnissen am Amtsgericht Bremerhaven und ich betone, dass ich dies hier nur widergebe, was später auch die Staatsanwaltschaft Potsdam erklärt, mit genau diesen Worten. Ich widerhole dies an dieser Stelle als Urteil des Strafgerichtes Bremerhaven, welches mich zu 300€ Strafe verurteilt hatte, plus Gerichtskosten, weil ich die Erklärungen der Staatsanwaltschaften hier widergegeben habe. Das Amtsgericht Bremerhaven, welches laut Urteil des Richters Dr. Bauer, 8. Kammer, Verwaltungsgericht Bremen, Gefälligkeiten für den Oberbürgermeister der Seestadt ausgeübt hat, durch den Lissau-Clan (Päsident Lissau und seine beiden Ehefrauen Lissau und Schilling, heutige Senatorin) verurteilte mich also zu einer Geldstrafe wegen Beleidigung und ich beschreibe hier nur das Urteil aus einer öffentlichen Verhandlung, welches gegen mich ausgefallen ist. Selbiges werde ich in der Folge auch über den MdB Röwekamp erklären, der, laut Landgericht, kein asozialer Anwalt ist, weil asozial zwar inhaltlich korrekt ist, jedoch vom Volksmund als Beleidigung genutzt wird.

Gläubigerin swb Bremerhaven. Der Versorger wollte von mir Geld für Leistungen, die ich vertraglich von einem anderen Lieferanten erhalten sollte. Ich hatte plötzlich Verträge mit den swb, mit e-wie-einfach und mit YellowStrom, für ca. 25€ im Monat. Den Vertrag mit den swb habe ich fristlos gekündigt, da sich die swb nicht mehr an die Verträge halten wollten und einfach deutlich die Preise angehoben haben, ohne Kündigung, ohne Vereinbarung, sondern einfach so. Das gefiel vielen Bürgern nicht, die gegen die swb geklagt haben und Recht erhalten haben. In meinem Fall erklärten die swb, dass ihnen das Urteil egal sei und ich daher an swb, an e-wie-einfach und Yellow Strom zahlen müsse. Gerichtlich war niemand interessiert, daher zahlte ich. Später hatte ich nur noch e-wie-einfach und 18€ Abschlag im Monat. (Wert rund 500€)

Gläubigerin EWE Oldenburg war der Meinung, dass sie Zähler tauschen müsse, da es irre Zustellungen gab. So sollte ich ein mehrfaches dessen zahlen, was eine Familie, die unter mir wohnte (5 Personen + meine Wäsche), zahlen sollte. Die EWE waren einfach zu dümmlich, ihre Zähler den bezogenen Wohnungen korrekt zuzuordnen und zu beschriften. Da dies mehrfach geschehen ist und Kunden sich wehrten, wollten die EWE die Zähler tauschen, wahrscheinlich, um Beweise zu vernichten. Es wurde hundertfach geklagt und das Landgericht Oldenburg urteilte, dass es nicht Sache des Kunden ist, für die Bereitstellung von korrekten Zählern zu sorgen. Das Urteil interessierte das Amtsgericht Bremerhaven jedoch nicht, welches dann den nächsten Titel durchwinkte, für Forderungen, die es nie gab. In 2017 erklärten die EWE mir gegenüber, dass ihnen egal ist, ob das Landgericht Oldenburg gegen die EWE geurteilt hat, da das Amtsgericht Bremerhaven einen Titel gab. (Wert rund 1.000€)

Polizeiverlag Hilden und die Crefo Düsseldorf. Laut Titel sollte ich rund 1.000€ Schulden haben, beim Polizeiverlag Hilden. Der Verlag prüfte den Sachgang rückwirkend bis 1988, wie mir erklärt wurde, da man bis 1988 digitalisiert habe. Man kann mich nicht und erklärte, dass man keine Forderungen gegen mich haben würde und daher auch kein Geld von der Crefo Düsseldorf annehmen würde, was ich gerne der Crefo Düsseldorf mitteilen dürfe, die gerne im Verlag anrufen dürfe. Die Crefo Düsseldorf erklärte dazu, dass ihr dies egal sei, da man einen Titel vom Amtsgericht Bremerhaven erhalten habe. (Wert rund 1.000€)

Fernstudium ILS, diverse Inkassounternehmen. Laut ILS habe ich studiert und sollte dafür zahlen. Das wurde vom Amtsgericht Hamburg-Mitte und vom Generalstaatsanwalt aus Hamburg bestätigt, da es auch schon einen Titel gab, vom Amtsgericht Bremerhaven. Was ich studiert habe, ob ich erfolgreich war, jetzt Dr. oec bin oder irgend etwas anderes, war nicht heraus zu finden. Der Generalstaatsanwalt Hamburg lachte sich über den Vorgang kaputt und erklärte, dass ich der erste Mensch sei, der mit dem Ziel klagen möchte, nicht studiert zu haben. Ich darf daher heute behaupten, studiert zu haben, Wirtschaftswissenschaften, jedoch nicht beendet zu haben, da mir niemand erklären kann, wo ich geprüft wurde. Ich habe auch hier die Studiengebühren bezahlt. (Wert, über die Jahre, mehrere Tausend €).

Financial Times/Financial Times Deutschland – Wer, wie ich, sich seit vielen Jahren für Finanzen interessiert, liest natürlich auch die FT(D). Wer dann zudem noch in Bremerhaven ein Taxenunternehmen betreibt und bewußt ist, zwischendurch Zeit zum Lesen zu haben, wird sein Abo nicht unbedingt kündigen, wenn er nach Bremerhaven umzieht. Da ich dann jedoch beide Zeitungen nicht mehr oder nur sehr sehr selten erhalten habe, war ich der Meinung, auch nicht zahlen, zu müssen. Das fand niemand lustig und da ich beweisen sollte, dass ich die Zeitung nicht erhalten habe, setzte ich mich also über die ganze Nacht ans Fenster und wartete auf den Zusteller. Der Zusteller war ein Fahrradfahrer, der, im Vorbeifahren, eine Plastiktüte versuchte, in den Eingang zum MFH, zu werfen. Die zweite Tüte flog dann schon mehrere Meter am Eingang vorbei. Da dies auch einen Tag später so verlief und dann zudem noch die Zeitung aus der Tüte flog und sich auf der Straße mit dem Kopfsteinpflaster verbündete, telefonierte ich mit dem Verlag und wir vereinbarten eine Vertragsbeendigung, da Bremerhaven mit guten Zeitungen offensichtlich überfordert ist. Der Verlag verzichtete auf die Forderungen gegen mich, da ich die Arbeitsqualität der Zusteller auf Handy hatte.

Nordsee-Zeitung Bremerhaven oder auch: Das Parteiorgan der SPD Bremerhaven. Der ehemalige Betriebsratchef der Lloyd-Werft, spätere Dezernatsleiter in Bremerhaven, Rosche, der eigene Ansichten von Wahlen hatte, lieber seinen Nachfolger selber einsetzte, was dann die Belegschaft der Lloyd-Werft rückgängig machte, erklärte vor diversen Zeugen, dass die Nordsee-Zeitung niemals etwas gegen die SPD schreiben würde, da es die Nordsee-Zeitung gar nicht mehr geben würde, ohne die SPD. Die Nordsee-Zeitung ist daher auch sehr kreativ, um Straftaten und verfassungswidrige Handlungen von Amtsträgern mit Parteibuch NICHT zu erwähnen. Kreativ ist auch deren Buchhaltung. Wenn von mehr als einem Konto die Überweisung erfolgt, dann wird es unmöglich. Wenn man dann Geld zurück bucht und vom richtigen Konto überweist, wird nochmalig vom falschen Konto abgebucht. Wer das dann drei mal durch hat, entzieht der Nordsee-Zeitung die Abbuchungserlaubnis, was der Zeitung jedoch auch egal war. Es gibt dort auch kein Controlling, da man dann hätte nachrechnen können, dass zuviel Geld vorhanden ist, auf Kundennummer xyz. Wenn dann also zurück gebucht wird, von einem anderen Konto überwiesen wird und dies niemand versteht, weil niemand den Bezug liest, dann kommt die Nordsee-Zeitung plötzlich mit einem Inkassounternehmen aus Bremen. Die interessiert dann nicht die Realität, sondern nur das eigene Bedrohungspotential, welches man ausgräbt, in der Annahme, dass schon alles gut gehen wird, da die Justiz sowieso eine Parteihure ist. Eigentlich müßte man dann nach Bremen fahren, so einen Vogel eindringlich auf Dummheiten hinweisen. Da wohl inzwischen jeder verstanden hat, dass ich mir das Abo geteilt hatte, war klar, dass noch einmal bezahlt wurde, das Abo gekündigt wurde und die Nordsee-Zeitung seitdem nicht mehr bezogen wird, von ziemlich vielen Leuten. (Wert rund 150€).

Das Unternehmen Meereskost Bremerhaven hätte gerne ca. 2.000€ von mir gehabt, für eine Warenlieferung nach Hannover und eine Dienstleistung, nämlich die Mitnahme von Ware, die ich von einem anderen Unternehmen gekauft hatte. Dass es hierbei unterschiedliche Steuersätze gibt, sollte eigentlich bekannt sein…… und daher auch einer Rechnung zu entnehmen sein. Die Ware wurde nie ausgeliefert, ich sollte dennoch zahlen. Die Ware war weg, da der Empfänger erklärte, nichts erhalten zu haben. Der Fahrer von Meereskost hatte verschlafen, sich den Empfang quittieren, zu lassen. Das ist auch unstrittig, bei der Staatsanwaltschaft Hannover, dem Finanzamt Hannover, dem zwischenzeitlich vorhanden gewesenen Insolvenzverwalter des Empfängers, nur im Amtsgericht Bremerhaven nicht. Dort urteilte der ehrenwerte Richter Dr. Heinrichs, allerdings in meiner Abwesenheit, dass ich dennoch die Rechnung an Meereskost zahlen müsse. Ich darf daher noch einmal zusammenfassen und erklären, dass es am Amtsgericht Bremerhaven weder einer Unterschrift bedarf, des Empfängers einer Warenlieferung und auch nicht einer Unterschrift für eine Dienstleistung, um eine Rechnung stellen zu dürfen. Gegen das Urteil wurde Berufung eingelegt, die vom Amtsgericht abgelehnt wurde, mit der Begründung, dass sich am Sachstand nichts geändert hat, was zweifellos korrekt ist. Die Fakten wurden in einem Amtshilfeverfahren zwischen Bremerhaven und Hannover eruiert, nachdem ich Strafanzeigen gestellt hatte. Gerichtsverfahren diesbezüglich verweigert die Staatsanwaltschaft Bremen. (Wert rund 6.000€)

ERGO Versicherung Hannover als Gläubigerin, lehnte mich 2006 als Kunden einer privaten Krankenversicherung ab, weil ich, laut deren Arbeitsergebnissen, Schwerbehindert sei. Hierbei zog man Unterlagen der Bundeswehrkrankenhäuser Bad Zwischenahn und Osnabrück heran, Unterlagen diverser Krankenhäuser und Ärzte und die Gleichstellungsunterlagen aus 1993, die von diversen Ärzten mit Röntgenaunahmen und CT´s erstellt wurden, im Auftrag des Arbeitsamtes Oldenburg(Reha-Frau Linke), Dienststelle Nordenham, der Barmer Ersatzkasse, zwei Mal der Medizinische Dienst Bremerhaven als Gutachterin und Berufsunfähigkeit, sowie Dienstunfähigkeitsgutachten durch die Bundeswehr sowie die Ablehnung des Arztes Gellermann, zur Ortskenntnisprüfung Bremerhaven. Das allein ist kein Problem, schließlich ist ein Vertrag von zwei übereinstimmenden Willenserklärungen verursacht, die hier nicht zustande kamen. Dennoch verlangte die ERGO Versicherung Geld von mir, jeden Monat, obwohl ein Vertrag ausgeschlossen wurde, schriftlich. Der Vorgang wanderte dann irgendwann zu diversen Inkassobüros, nachdem auch das Amtsgericht Bremerhaven mal wieder der Meinung war, dass Vertragsrecht völlig überbewertet ist, nach BGB oder HGB. Im Zeitfenster 2006-2020 war die ERGO Versicherung also der Meinung, dass ich Kunde bin, dem man diverse Inkassounternehmen auf den Hals hetzen kann, dem man mehrfach eine Eidesstattliche Versicherung abverlangen kann und dem man dennoch keinen Ausfall zahlen muß, wenn ich krank bin, stationär behandelt werde, wie mehrfach geschehen. Die ERGO Hannover ist ein traumhaftes Unternehmen. Das änderte sich, als ich Strafanzeige gegen den Vertriebsleiter der ERGO gestellt habe. In Bremerhaven wollte dies, selbstverständlich, niemand bearbeiten. Daher bearbeitete die Staatsanwaltschaft Hannover den Vorgang und stellte fest, dass ich niemals Kunde einer Krankenversicherung war, da ich abgelehnt wurde, was denn auch endlich jemand gelesen hat. Die ERGO verweigert Schadenersatz und Schmerzensgeld. (Wert ca. 250.000€)

Auch die ERGO Versicherung Düsseldorf hatte den Wunsch mich als Schuldner zu führen, incl. der schon bekannten Instrumente bei Gericht und Inkasso, auch diverse Eidesstattliche Versicherungen waren gefragt. Grundlage hier war eine Mercedes E-Klasse, als Taxe gekauft, mit den Willenserklärungen eines Versicherungsmaklers und mir, dass ein Vertrag zustande kommt, sobald die Taxe auf mich überschrieben ist. Das ist jedoch nie geschehen, da der Oberbürgermeister Schulz/Grantz und sein Amtsleiter Keipke, Gewerbeamt, lieber zu Straftaten auffordern, als korrekt, zu arbeiten (Zu diesem Thema wird eine gesonderte Seite Auskunft und Erklärung geben, unter dem Titel „Rent a Judge“!), mit freundlicher Unterstützung der Staatsanwaltschaft Bremen, die dem selben Parteibuch zuzuordnen ist, wie jenes des Oberbürgermeisters. Die ERGO Düsseldorf fuhr dann die ganz großen Geschütze auf. Es gab die Anwaltskanzlei Wagner, Pauls & Kalb, die spezialisiert sind, auf Nötigung, Erpressung, und Durchsetzung von Forderungen der ERGO, die es niemals gab. Dazu kamen einige Inkassounternehmen. Ich stellte irgendwann Strafanzeige gegen zwei Sachbearbeiterinnen der ERGO Versicherung. Die waren dann bereit, den kompletten Vorgang aufzuarbeiten. Die fanden dann heraus, dass die ERGO eine Versicherung aufgekauft hatte, dass die Schriftsätze hierbei nicht gelesen wurden, auch Willenserklärungen als Vertrag angenommen wurden, die nie eingesetzt waren. Ein Freund von mir erklärte, dass niemand darauf kommen würde, dass eine Stadtleitung derart rechts- und verfassungsfeindlich agiert, wie die in Bremerhaven. Ich habe Strafanzeigen gegen die Anwaltskanzlei Wagner, Pauls & Kalb gestellt, die nicht bearbeitet wurde. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf war der Meinung, dass man Strafanzeigen nicht bearbeiten müsse. Ich habe daher Strafanzeige gegen die Staatsanwaltschaft Düsseldorf gestellt, wegen Begünstigung, Strafvereitelung im Amt, Beihilfe durch Unterlassen. Der Vorgang wanderte dann zur Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf. Diese eruierte, gemeinsam mit den beiden Sachbearbeiterinnen, dass es sich um einen Irrtum gehandelt habe und in einem zweiten Brief, dass es niemals einen Vertrag gab, zwischen der ERGO und mir. Ich habe Strafanzeigen gegen die Leitungsebene der ERGO gestellt, die nicht bearbeitet wird. Ich habe Strafanzeige gegen die Anwälte gestellt, die nicht bearbeitet werden und gegen das Inkassounternehmen, die auch nicht bearbeitet wird. Das Inkassounternehmen teilte schriftlich mit, dass es zum normalen Lebensrisiko gehört, mit falschen Anschuldigungen 20 Jahre (2000-2020) verfolgt zu werden. Ich habe Strafanzeige gegen die Staatsanwaltschaft Düsseldorf und gegen die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf gestellt. Aus Hamburg erhielt ich einen Anruf, angeblich von einer Rechtsstelle der ERGO, während dem mir erklärt wurde, dass ich auf Schadenersatz klagen könne und man im Anschluß die Seestadt Bremerhaven verklagen wird. Eine wirtschaftliche Kompensation durch die ERGO fand bis heute nicht statt. Gegen jedes Mitglied des Vorstandes der ERGO gibt es inzwischen Strafanzeigen, die nicht bearbeitet wurden oder werden, weil die Justiz in Düsseldorf offensichtlich Straftätern (wmd) die Hand reicht, solange genug gezahlt wird. Das Amtsgericht Bremerhaven, welches von mir noch in 2017 eine EV wollte, nachdem schon durch die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf der Vorgang einkassiert wurde, bearbeitete einen Antrag auf Erlass einer Einstweiligen Verfügung von mir, gegen die Aufforderung, eine EV auf etwas ablegen zu müssen, was es nie gab. Das Amtsgericht schickte mir eine Förmliche Zustellung mit der Absage, da „einmal Schuldner, immer Schuldner!“. Einen Tag später erhielt ich eine weitere Förmliche Zustellung mit der Ablehnung einer nie geschriebenen Beschwerde. (Wert unbekannt, da Versicherung Vollkasko und Haftpflicht für 20 Jahre Taxe Mercedes E-Klasse).

Die GEWOBA AG Bremen (Achtung!!!) war meine Vertragsgeberin für eine Wohnung des Landesunternehmens. Ich mietete eine 2 Zimmer Wohnung mit wunderschönem Sonnenbalkon, in einem kleinen MFH im guten Stadtviertel Speckenbüttel, wie die GEWOBA AG ausweist. Mir war das wichtig, da ca. 300m weiter eine Grundschule ist, die meine damals 7jährige Tochter hätte besuchen sollen. Die GEWOBA AG Bremerhaven, hier die Sachbearbeiterin Busch (ob sie verwandt ist mit dem SPD Chefstrategen Busch, auch Pleiten-Busch genannt, ist nicht bekannt, nur ein Gerücht), forderte dann von mir 4.000€ weil ich die angeblich schulden würde. Vertreter der GEWOBA AG Bremerhaven war die Kanzlei der ehrenwerten Anwälte Schmel & Röwekamp. Röwekamp ist auch bekannt als CDU Senator in Bremen und inzwischen Mitglied des Bundestages der CDU. Ich stellte dann Strafanzeige gegen die Aareal Bank AG Hannover, da die GEWOBA AG behauptet hatte, dass sie 4.000€ Forderungen gegen mich haben würde. Die Aareal Bank AG und die Staatsanwaltschaft Hannover (jaja, die kannten und kennen mich schon und inzwischen auch die Zustände in Bremerhaven und Bremen) erarbeiteten dann, dann meine Überweisungen vorhanden waren, auf einem Konto der GEWOBA AG Bremen, die als meine Vertragsgeberin im Briefkopf des Vertrages abzulesen war. Bank und Staatsanwaltschaft gaben diese Erkenntnis dann ab nach Bremen, zur GEWOBA AG Bremen. Die erklärte mir dann am Telefon, dass man darüber die Frau Busch in Bremerhaven in Kenntnis setzen wolle. Frau Busch erklärte mir dann am Telefon, dass ihr dies alles egal sei, da sie schon ein Räumkommando beauftragt habe, den Obergerichtsvollzieher und das Amtsgericht zur Durchsetzung ihrer Interessen und sie nur zurück nehmen wolle, wenn ich noch einmal die 4.000€ an sie zahlen würde. Die Anwälte Röwekamp und Schmel interessierten sich ebenfalls nicht für den Umstand, dass die Angaben bei Gericht falsch waren und das Amtsgericht Bremerhaven ist ein Bande von Straftätern, die nicht verfolgt werden, weil die Staatsanwaltschaft dasselbe Parteibuch hat, wie der Oberbürgermeister und der Präsident des Amtsgerichtes, was zuvor und hinterher noch Staatsanwaltschaften ausserhalb des Landes Bremen heraus gefunden haben. Von der GEWOBA AG Bremerhaven, deren Anwälten und der ARGE/JobCenter erhielt ich dann Schriftstücke, denen abzulesen ist, dass ich mich mit meiner damals 7jährigen Tochter im Männerwohnheim melden solle. Die Wohnung wurde dann tatsächlich geräumt, was fernab meiner geistigen Möglichkeiten war, da ich mit derartiger krimineller Energie niemals gerechnet hätte. Ich hatte das Glück, ad hoc eine möblierte Wohnung zu erhalten. Die ARGE, die offensichtlich Kenntnis vom Vorgang hatte, ließ dann die Akten über meine Tochter und meine Gleichstellung verschwinden. Meine Tochter gab es nicht mehr in den Unterlagen, alle ärztlichen Unterlagen verschwanden. Der zuständige Abschnittsleiter erklärte, dass es nicht Aufgabe der ARGE sei, auf meine Akten aufzupassen. Ich stellte Strafanzeige wegen Aktendiebstahl und Verletzung des Datenschutzes, die nie bearbeitet wurde. Ich stellte Strafanzeige gegen das Standesamt Bremerhaven, da dort offensichtlich ein Mädchen meinen Namen erhalten hatte, welches gar nicht existierte. Hierzu erklärte der Oberstaatsanwalt Constien, dass er nicht gerichtlich tätig werden wird, da ich nur provozieren wolle. Ich habe Strafanzeige gegen die Sachbearbeiterin Busch gestellt, die nie bearbeitet wurde, gegen die Geschäftsleitung der GEWOBA AG, die ebenfalls nie bearbeitet wurde. Die Staatsanwaltschaft erklärte dazu, über den Polizeibeamten Bast, vom Revier Leherheide, dass der Sachgang so klar ist, dass man davon ausgehen würde, dass sich die GEWOBA AG und die Anwälte aussergerichtlich werden einigen wollen. Dies erklärte der Polizeibeamte zwei mal, da ich mehrfach Strafanzeigen gegen die Anwälte, gegen die GEWOBA AG und gegen das Amtsgericht gestellt hatte, wie auch gegen die ARGE. Das Landgericht Bremen setzte die Schadensumme dann im August 2009 auf 38-45.000€ fest. Eine Verhandlung verweigerten Land- und Oberlandesgericht. Ich stellte Forderungen gegen die GEWOBA AG Bremen, die nie beantwortet wurden. Ich erhielt lediglich eine telefonische Aufforderung, mich an die GEWOBA AG Bremerhaven wenden zu sollen, da man in Bremen offensichtlich noch keine Kenntnis darüber hat, was eine AG ist und was ein Briefkopf. Die GEWOBA AG Bremerhaven verweigert die Arbeit und die Sachbearbeiterin Busch ist inzwischen die Karriereleiter hoch gefallen, laut Erklärung zweier Damen aus Bremen, die erklärten, dass Beziehungen nie zu unterschätzen sind. Ich stellte dann in 2023 per Einschreiben und Rückschein eine Forderung ein, nachdem die Staatsanwaltschaft Bremen auch weiterhin verweigert, Straftaten aufzuarbeiten, wenn diese von Staatsunternehmen, Parteibuchträgern oder Geldgebern verursacht sind. Das Insolvenzgericht Bremen erklärte mir, dass ich einen Insolvenzantrag gegen die GEWOBA AG Bremen stellen dürfe, damit die Staatsanwaltschaft Bremen zur Arbeit nötigen würde, (nachdem das Strafgericht Bremen in einem Verfahren gegen mich wegen Beleidigung der Anwälte Röwekamp und Schmel, die ich als asozial bezeichnet hatte, was der Richter als korrekt bezeichnete, jedoch erklärte, dass der Volksmund das Wort als Beleidigung nutzt und ich daher an jeden der beiden ehrenwerten Herren 150€ Strafe zahlen müsse, eruiert hatte, dass meine Aussagen zum Vorgang korrekt waren und sind). Ich habe daher dann, wie aufgefordert, einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gegen die GEWOBA AG Bremen gestellt. Der Antrag wurde dann vom ehrenwerten Einzelrichter Dr. Brünjes, Landgericht Bremen, abgelehnt. Der möchte jetzt, dass ich einen Pfändungsauftrag am Amtsgericht Bremerhaven einreiche. Der widerum wurde dort abgelehnt. Ich habe daher jetzt Strafanzeige gegen den ehrenwerten Richter gestellt, aus dieser ehrenwerten Gesellschaft in der bremischen Justiz, die mehr und mehr an NSDAP und SED erinnert. Eine weitere Strafanzeige wegen Unterschlagung meiner nicht zurückgezahlten Miete und Mietsicherheit, sowie Rückzahlung der Mietnebekosten wurde ebenfalls, bis heute, nicht bearbeitet. (Wert 2009 38-45.000€). Der Richter wird auf meiner Seite „Rent a Judge“ auftauchen, wie auch andere, denen offensichtlich der persönliche Aufstieg wichtiger ist, als Recht, Verfassung und Menschenrechte.

Die Landessparkasse zu Oldenburg (i.d.F. LzO) reichte 2004 eine Forderung von diversen zehntausend € gegen mich ein. Es handelte sich um ein Darlehen und ein Konto aus den Jahren 1989/1990. Ich habe damals ein Ehepaar aus einem eigenen Laden geworfen, die der Meinung waren, dass man Tourette-Kranke vergasen müsse, wie einst bei Hitler, wie das Pärchen damals erklärte. Das Pärchen war mit dem Bürgermeisters des kleinen Ortes verwandt und folglich stand in der Folge das Ordnungsamt täglich im Laden, ein Herr der die Kunden mit Namen begrüßte und ausdruckstark formulierte, dass es keinen besonderen Grund hat, dass er täglich im Laden steht. Es hatte wahrscheinlich auch keinen besonderen Grund, dass er jeden Freitag auf dem Wochenmarkt von zwei Händlern großzügig mit Fisch bedacht wurde, kostenlos und diese Ware nicht auszeichnen mußten. Es war auch Zufall, dass ich Auflagen erhalten habe, den Laden und Aufenthaltsräume zu erneuern, was, laut Kostenvoranschlag der IHK Oldenburg dann schlappe 600.000DM gekostet hätte. Ich habe den Laden verkauft, an einen solventen Herrn, der für Sohn und Schwiegertochter etwas gesucht hatte. Die wurden dann ein Jahr später insolvent. Ich erhielt im zweiten Jahr die Aufforderung der LzO, den Kredit zurück zu führen und das Konto zu schließen. Das habe ich dann auch getan, sogar vorfristig, was den Unterlagen zu entnehmen ist, wenn man denn lesen kann. Auf Seite 7 von 11 kann man dann lesen, an welchem Tag Konto und Kredit zurück geführt waren und ich nicht mehr Kunde war. Das war November 1990. Mitte 2004 (!!!!!!) war das Amtsgericht Bremerhaven der Meinung, dass ich den Kredit nicht zurück geführt habe. Der Richter Dr. Bauer erklärte bereits November 2004, direkt ins Gesicht des Amtsleiters Rechtsamt, Herr Schlemmermeyer, dass meine am Amtsgericht geführten Gläubiger reine Erfindungen des Amtsgerichtes Bremerhaven sind, als Gefälligkeiten für den vormaligen Strafrichter Jörg Schulz, der dann Oberbürgermeister wurde und selber Straftaten und Verfassungsbruch beging. Das Amtsgericht Bremerhaven war daher dann auch der Meinung, dass ich auch hier wieder EV´s ablegen müsse, obwohl der Richter Dr. Bauer zur Rücknahme aufgefordert hatte, was der Seestadt Bremerhaven jedoch egal ist, da die Leitungsebenen der Seestadt und die Stadtverordnetenversammlung, die durchweg Kenntnis über die Vorgänge hatte, über den Ausschuss für Recht und Verfassung, z.B. den Abgeordneten Raschen, CDU, sich nicht für Strafgesetzbuch, HGB, BGB oder GG und Menschenrechte interessieren. Ich hatte Kontakt zur Rechtsabteilung der LzO und hier erklärte mir ein Herr Schneeberger, dass alle Kunden Lügner seien, die behaupten würden, alles bezahlt, zu haben. Herr Schneeberger war nicht einmal an Seite 7 der 11 Blatt dünnen Akte interessiert, nicht einmal dann, als der Anwalt und Notar Thies aus Bremerhaven, Rheinstraße damals, ihm angeboten hat, die Unterlagen noch einmal zu schicken. Da auch hier inzwischen Inkassounternehmen (Proceed Service Collection zuletzt) hinter mir her waren und deren Anwälte Göns & Zarth aus Hamm, stellte ich Strafanzeigen gegen deren Anwälte in Hamm, die Geschäftsleitung des Inkassounternehmens und gegen die Sachbearbeiterin, jeweils wegen Nötigung, Erpressung, Rufschädigung, Diskreditierung, Beleidigung. Der Vorgang wurde zuerst in Dortmund bearbeitet, wanderte dann nach Essen und im Fall der Anwälte an die Anwaltskammer Hamm und Generalstaatsanwaltschaft Hamm. In Essen fanden Staatsanwaltschaft und Sachbearbeiterin schnell die 11 Blatt dünne Akte und ich erhielt die Mitteilung, dass man die Forderung aufgeben würde. Die Generalstaatsanwaltschaft Hamm agierte mit mir unbekanntem Ausgang gegen die beiden Anwälte. Ich stellte weitere Strafanzeigen gegen die LzO. Die LzO behauptete dann, man sei nicht zuständig, da man die Forderungen gegen mich an das Inkassobüro „Hansen & Schucht“ in Langenhagen abgegeben habe, aus dem dann Proceed Service Collection mit Sitz in Essen hervor ging. Ich stellte daher dann die nächsten Strafanzeigen gegen das Inkassounternehmen und erhielt unverzüglich Unterlagen, denen zu entnehmen war, dass die LzO die Forderungen nicht verkauft hatte, sondern nur eine Inkassovollmacht gegeben hatte. Die inzwischen auch involvierten Minister Möllring, Schneider, Pistorius und Weil, alle Hannover, erklärten, dass alles andere auch Betrug gewesen wäre, da man nichts verkaufen kann, was es gar nicht gibt. Der Minister Pistorius forderte, laut Erklärung der Staatsanwaltschaft und Generalstaatsanwalschaft Oldenburg, dazu auf, gegen die LzO zu ermitteln, was jedoch bis heute nie geschehen ist. Dafür erhielt ich ein Schreiben der Staatsanwaltschaft Oldenburg, mit der Erklärung, dass man den Vorgang an die Staatsanwaltschaft Bremen abgegeben habe, die jedoch Arbeitsverweigerung begeht, da man sonst gegen das Amtsgericht Bremerhaven vorgehen müsse, wie zuvor schon in 2004 vom Richter Dr. Bauer gefordert und nicht umgesetzt. (Wert 1990 rund 40.000DM). Ich habe inzwischen mehrfach Strafanzeigen gegen die Staats- und Generalstaatsanwaltschaft Bremen gestellt und hierauf nicht einmal Anwort erhalten.

Wird 12.02.2024 fortgesetzt…..

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