Inkasso/Versicherer und der gute Ruf

Bedingt durch die Wirtschaftskrise, korrupte Seilschaften in Berlin und den Bundesländern, entsteht, leider, hin und wieder, der Eindruck, dass diese Unternehmen unseriös arbeiten oder unseriöse Mitarbeiter beschäftigen.  Nach eingehender Recherche und Hinweise der hier im Kontext bezeichneten Unternehmen wie Creditreform, Atradius und andere kleinere Schmarotzer, die sich am Leid von Unternehmen und Menschen bereichern, weil sie selber keinerlei Produktivität im Sinne der Menschen herstellen können, darf ich feststellen, dass diese Unternehmen in den überwiegenden Fällen Halbwissen und völlig unseriöse Kenntnisse verkaufen. Atradius, als Rückversicherer, gibt keine Kreditsicherheit für Unternehmen, von denen man nichts weiß oder nur wenig weiß. Atradius schreibt diese Unternehmen erst einmal als unseriös und kreditunwürdig aus und wenn sich diese Unternehmen dann beschweren, fordert Atradius, dass man Betriebsunterlagen, Bilanzen, BWA etc. aushändigt, mithin also den Datenschutz von Geschäftspartnern und den eigenen untergräbt und die Geschäftspartner belügt und betrügt, so dass diese wegen Vertragsverletzung und der Verletzung der verfassungsgemäßen Rechte, Verträge fristlos kündigen und Schadenersatz gerichtlich einfordern dürfen. Unternehmen wie Atradius, Coface und Creditreform fordern also zu Straftaten auf. Wer mit diesen Unternehmen arbeitet, kann also nur ein Straftäter sein, als Vertragspartner dieser Unternehmen. Peinlich hierbei ist auch die Zusammenarbeit von Gerichten, z.B. in Düsseldorf, mit diesen Unternehmen. Offensichtlich hierbei ist, dass einige Unternehmen, z.B. ein ehemaliges Mannesmann Unternehmen, Forderungen bei Gericht einreichen, die vertraglich überhaupt nicht begründet sind, nicht geleistet wurden und auch nicht in Anspruch genommen wurden, die das Gericht dann durchwinkt. Fragt man bei Gericht nach, wie es sein kann, dass ein Bürger für Leistungen bezahlen soll, die er nicht bekommen hat und auch nicht bestellt hat und auch nicht Vertragsbestandteil sind, dann erklärt das Gericht, dass das Gericht nicht dazu da ist, Klageschriften zu prüfen. Es ist also offensichtlich, dass es bei Gericht Huren gibt, die alles durchwinken, solange der Preis stimmt und offensichtlich ist dies ganz besonders in Düsseldorf der Fall und in Köln, was mit dauerhaftem Drogenkonsum auf den Gerichtstoiletten nichts zu tun haben soll.

Falsch ist auch die Aussage, dass die Unternehmen Atradius, Coface und Creditreform und hier auch das Unternehmen Proceed in Essen, Mitarbeiter beschäftigen, die sich mit unseriösen Methoden persönlich bereichern, also schmieren lassen. Falsch ist auch die Aussage, dass diese Unternehmen Mitarbeiter beschäftigen, die selber verschuldet sind. Falsch ist auch die Aussage, dass diese Unternehmen Mitarbeiter beschäftigen, die sich auf Kinderpornoseiten im Web einen runter holen, wie ein Mitarbeiter des Amtsgerichtes Düsseldorf in der Altstadt einem Wirt erzählt haben soll. Ich konnte dies nicht erkennen. Falsch ist auch die Aussage, dass diese Unternehmen seriös arbeiten. Diese Unternehmen arbeiten, fachlich, am Rande der Legalität, da sie mit Daten Handel treiben, ungeprüft und völlig unabhängig von Richtigkeit oder Vollständigkeit der vorhandenen Informationen und hierbei auch nicht vor Vermögensschäden zurück schrecken, um an Informationen zu gelangen. Wer NICHT möchte, dass weiterhin Unternehmen dieser unseriösen Art oder angeschlossene Banken und Kassen, mit falschen Informationen und gefährlichem Halbwissen, Geld verdienen und hierbei andere Menschen und Unternehmen schädigen, sollte sich besser künftig von diesen Unternehmen und Versicherungen fern halten, um nicht mit in diesem Pool genannt zu werden, auch wenn sich die Aussagen, über die Nutzung von sexistischen Webseiten, durch Mitarbeiter der genannten Unternehmen, nicht bestätigt haben. Aber Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Also besser fern halten von Menschen, die für diese Unternehmen arbeiten, bevor man auch noch einen schlechten Ruf bekommt.

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