#Landessparkasse zu Oldenburg – Straftäter seit 14 Jahren

George Ronald Stein, Kaufmann & Finanzbuchhalter
Strafanzeigen gegen die GF und juristische Vertretungen der Landessparkasse zu Oldenburg und die Staats-/Generalstaatsanwaltschaft Oldenburg, wegen versuchtem Betrug, Beleidigung, Körperverletzung, Verletzung des Datenschutzes, uneidlicher Falschaussage, wirtschaftlicher Schädigung (Rufschädigung, Verleumdung) und andere Delikte. Gegen die Staatsanwaltschaft und Generalstaatsanwaltschaft wegen Beihilfe durch Unterlassen, wegen Strafvereitelung im Amt, wegen überlanger Bearbeitung, wegen Amtsmissbrauch, wegen Verbrechen gegen den Rechtsstaat. (Erklärung zum Rechtsstaat, bitte diesen Link klicken) Der Rechtsstaat
Sehr geehrte Damen und Herren,
als ehemaliger Kunde (Geschäftsinhaber in einer kleinen Ortschaft an der Weser) der LzO erhielt ich 1989 einen fünfstelligen Kredit, den ich, vorzeitig, auf Wunsch der LzO, als Einmalzahlung, also in einem Betrag (Summe), im November 1990, zurück geführt habe.
In 2004 gaben Sie den Vorgang an das Inkassounternehmen Hansen & Schucht aus Langenhagen, heute Proceed Service Collection, mit Sitz in Essen, um den Kredit, nochmalig, einzutreiben.
Ich habe, mehrfach, sowohl dem Amtsgericht in Oldenburg als auch dem Amtsgericht Bremerhaven und auch den Obergerichtsvollziehern in Bremerhaven (Pick, später Burgess) mitgeteilt, dass der Kredit in 1990 von der LzO gekündigt und von mir im November 1990, vorzeitig, zurück geführt wurde.
Dafür widerum interessierte sich niemand. Der juristische Vertreter der LzO in Oldenburg, Herr Schneeberger, erklärte statt dessen, dass alle Kunden Lügner seien und behaupten würden, alles sei bezahlt.
Ich habe dem Juristen der LzO in Oldenburg die Möglichkeit gegeben, mit dem Anwalt und Notar Thies, Rheinstraße, Bremerhaven, zu sprechen und sich dort die Unterlagen anzusehen. Dafür interessierte sich die LzO jedoch auch nicht.
Bereits Frau Gabriele Mesch erklärte, in einem Telefonat, dass ihr nicht bekannt sei, wie dies überhaupt habe geschehen können. Sie wunderte sich darüber, dass die dünne Akte überhaupt das Haus hat verlassen können, da die Akte, eigentlich, 2001 hätte vernichtet werden müssen, nach Datenschutzgesetzen.
Sie war auch darüber verwundert, dass die Verjährungsfristen nicht eingehalten wurden, wäre der Kredit nicht bezahlt gewesen.
Die Geschäftsleitung der LzO interessierte sich nicht für die rechts- und verfassungswidrige Arbeit und auch nicht dafür, dass man mit dieser Arbeitsweise Menschen, die als Kaufmann, Finanzbuchhalter, leitend, tätig sind, beruflich ins Jenseits stellt.
Das Inkassounternehmen Hansen & Schucht aus Langenhagen, welches von der LzO beauftragt wurde, firmierte um in Proceed Service Collection, mit Sitz in Essen. Dieses Unternehmen beauftragte die Prozeßanwälte „van Göns & Zarth“ aus Hamm.
Zu diesem Zeitpunkt hatten bereits die Juristen der LzO (Herr Schneeberger), die Geschäftsleitung der LzO, die Amtsgerichte in Oldenburg und Bremerhaven, das Inkassounternehmen Hansen & Schucht bzw Proceed Service Collection, und nunmehr auch noch die beiden Anwälte ermittelt, dass ich Schuldner hätte sein sollen, für einen 1989 erhaltenen und 1990 zurück geführten Kredit.
ALLE interessierten sich weder für die ca 10 Blatt dünne Akte, noch für den Inhalt der Akte.
ALLE interessierten sich weder für den Datenschutz, noch Verjährungsfristen.
ALLE interessierten sich auch nicht für Rufschädigung, Verleumdung und andere Delikte.
ALLE interessierten sich auch nicht für wirtschaftliche Folgen.
So erklärte der Obergerichtsvollzieher, dass er das wohl sehe, auch die Unterlagen vom Notar, denen man hat entnehmen können, wann der Kredit zurück geführt wurde, er jedoch nichts machen könne, da er nur ausführendes Organ sei, beauftragt vom Amtsgericht Bremerhaven.
Das Amtsgericht Bremerhaven interessierte sich widerum nicht für Fakten, nicht für Rechtsprechung, nicht für Verträge, nicht für die Verfassung, da das Amtsgericht Bremerhaven, laut einer Erklärung der Staatsanwaltschaft Stuttgart, eine sehr schlechte Arbeitsqualität leistet, wie auch die Creditreformen Bremerhaven und Bremen.
Ich habe dann die nächsten Strafanzeigen gestellt, gegen die Schufa Oldenburg, gegen die Creditreformen Bremerhaven und Bremen, da diese durchweg Schulden ausweisen, die nicht zutreffend waren und/oder sind und gegen die Geschäftsführung der Landessparkasse zu Oldenburg.
ALLE Anzeigen wurden nicht bearbeitet, obwohl bewiesen war, dass es diese Forderung nicht gab oder gibt.
Da dies keine Änderung im Verhalten der Gerichte und/oder LzO nach sich zog, habe ich Strafanzeigen gegen die GF der Proceed Service Collection gestellt, wie auch gegen die Anwaltskanzlei van Göns & Zarth aus Hamm.
Die Proceed schickten mir dann Unterlagen, zum Abgleich, damit es nicht zu weiteren Unstimmigkeiten kommen kann und erklärten, nichts mit Betrug, zu tun, haben, zu wollen.
Ich habe daraufhin die Strafanzeigen gegen die Mitarbeiterin und die GF von Proceed zurück gezogen.
Die Anwaltskammer Hamm und die Generalstaatsanwaltschaft Hamm, nach den Staatsanwaltschaften Essen und Dortmund, interessierten sich für den Vorgang bezüglich der Anwälte van Göns & Zarth und wollten sich damit beschäftigen. Ob dies geschehen ist, entzieht sich meiner Kenntnis, daher sind die Strafanzeigen, für mich, noch aktiv in Bearbeitung.
Die Landessparkasse zu Oldenburg erklärte dann der Generalstaatsanwaltschaft Oldenburg, dass man den Vorgang verkauft habe, an Hansen & Schucht aus Langenhagen. Das jedoch war ebenfalls eine Lüge. Weitere Unterlagen erklären deutlich, dass man lediglich eine Inkassovollmacht vergeben hatte, keinen Verkauf getätigt hatte. Die Haftund lag und liegt also bei der LzO.
Ich hatte diesbezüglich bereits mitgeteilt, an den Herrn Schneeberger und die Geschäftsleitung gerichtet, dass man diese Behauptung zurück nehmen sollte, da dies versuchter Betrug sei, da man nichts verkaufen kann, was es gar nicht gibt.
Das interessierte die LzO jedoch auch nicht, ebenso wenig den Herrn Schneeberger und auch nicht die Gerichte in Oldenburg oder Bremerhaven.
Nachdem Minister Herr Möllring, vor den letzten Wahlen, bereits telefonisch erklärt hatte, dass die LzO nicht etwas verkaufen könne, was es gar nicht gibt, mir dabei Recht gab und zudem ausgeführt hatte, dass die Landessparkasse zu Oldenburg gar keine Landessparkasse ist, da ihr diese Eigenschaft schon vor einigen Jahrzehnten entzogen wurde, forderte ich die Staatsanwaltschaft Oldenburg nochmalig auf, endlich tätig, zu werden. Sowohl Staats- als auch Generalstaatsanwaltschaft Oldenburg, verweigerten die Arbeit, trotz der angehäuften Straftaten, die auch weiterhin, wie die uneidlichen Falschaussagen bezeugen, eingesetzt wurden und werden.
Ich habe mich dann wieder, nach den Wahlen, in Hannover beschwert. Der Minister #Pistorius schrieb daraufhin der Staatsanwaltschaft, man möge arbeiten. Das wurde derart von einem Staatsanwalt an mich gerichtet. Der Herr erklärte dann in einem von mir angestrengten Telefonat, dass er auch weiterhin nicht gerichtlich tätig werden möchte, nur „pro forma“ agieren wird, weil dies aus Hannover so gewünscht wird.
Die Landessparkasse zu Oldenburg ist also keine LzO, betreibt irreführende Werbung, begeht Straftaten im großen Stil, schädigt Bürger wirtschaftlich und gesundheitlich und verweigert dann die finanzielle Aufarbeitung, unterstützt hierbei von Staats- und Generalstaatsanwaltschaft Oldenburg.
Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass ich diese Woche nochmalig, dieses Mal beim Generalbundesanwalt, Strafanzeigen stellen werde, gegen die Geschäftsleitung der LzO, gegen deren Justizleitung Schneeberger und gegen die Anwälte van Göns & Zarth aus Hamm, sowie gegen die Staats- und Generalstaatsanwaltschaft Oldenburg wegen Strafvereitelung im Amt und Beihilfe durch Unterlassen. Ich werde zudem Haftanträge stellen.
Ich mache gerne darauf aufmerksam, dass ich nichts in Anspruch nehme, was ich nicht bezahle.  Das ist auch der LzO sehr gut bekannt. Ich habe auch schon 1990, als die LzO dies wünschte, einen von der LzO vorzeitig gekündigten Kredit, in einem Betrag, zurück geführt.