offener Brief ab 06.02.2019

Ab 06.02.2019 steht hier ein offener Brief. Anlagen dazu sind hier ebenfalls abrufbar. Es handelt sich hierbei um bereits mehrfach gestellte Strafanzeigen gegen Behördenleiter und Senator, wegen diverser Straftaten und verfassungsfeindlicher Handlungen, die, derart, von den Richtern Dr. Bauer und Sommerfeldt und von der Richterin Koch, bezeichnet wurden. Handlungen, die damit im Zusammenhang stehen, wurden von Bundesbehörden als rechtswidrig und verfassungsfeindlich bezeichnet. Ich werde dabei auch belegen, dass es ein Unterschied ist, ob ein Bürger wegen Straftaten gegen Amtspersonen mit Parteibuch Strafanzeige stellt oder ein Fraktionsvorsitzender Röwekamp, @cdu, wegen Beleidigung. So ist es bewiesen, dass dieser zwar mit falschen Angaben beim Amtsgericht eine Räumungsklage durchsetzen darf, sich dafür jedoch nicht verantworten muß, laut Staatsanwaltschaft Bremen, laut Richter Dr. Schröder. Bezeichnet man dieses Verhalten und damit verbunden, diesen Herrn als asozial, kostet dies 300€ wegen Beleidigung, da der Volksmund dieses Wort als Beleidigung nutzt, auch wenn die rechtliche Bezeichnung eine Charakterbestimmung ist. Daher möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich erklären, dass Herr Röwekamp und sein damaliger Partner, der RA und Notar Dr. Schmel honorige Herren sind, die jederzeit die Unterlagen prüfen, mit denen sie gerichtlich Bürger negativ belasten möchten. Die honorigen Herren prüfen auch, ob sie mit ihren Erklärungen richtig liegen, wenn sie behaupten, dass Bürger sowieso pleite sind, die, angeblich, 4.000€ (Viertausend) Mietrückstand haben, was, in meinem Fall, die Hausbank der GEWOBA AG, die Aareal Bank AG und die Staatsanwaltschaft Hannover, nach Strafanzeigen von mir gegen die Bank wegen Unterschlagung (laut Amtsgericht Bremerhaven, laut Röwekamp und Dr. Schmel, laut GEWOBA AG) aufgeklärt hatten, derart, dass klar war, dass meine Überweisungen auf dem Konto meiner Vertragsgeberin, der GEWOBA AG Bremen (nicht Bremerhaven), eingegangen waren. Strafanzeigen gegen die Herren werden übrigens nicht bearbeitet. So hat der Polizeibeamte Bast mich zwei Mal eingeladen, im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bremen, um mir, zwei Mal, mitzuteilen, dass die Staatsanwaltschaft Bremen nicht gegen das bremer Landesunternehmen GEWOBA AG strafrechtlich vorgehen möchte, weil man davon ausgehen würde, dass sich die GEWOBA AG aussergerichtlich einigen wird, was jedoch, seit 15.12.2008 (Tag der Räumung), bis heute, nie geschehen ist, da sich die GEWOBA AG weigert, den wirtschaftlichen Schaden, der vom Landgericht errechnet und als Gerichtskostenvorschuss Ersuchen belegt ist, zu bezahlen. Ich habe also mehrfach Strafanzeigen gestellt, auch wegen Untätigkeit gegen die Staatsanwaltschaft und stelle nunmehr Strafanzeigen gegen den Justizsenator UND die beteiligten Damen und Herren, dies dann in Karlsruhe, wie gewünscht. Sollte sich die Arroganz der beteiligten Damen und Herren auf rechtlich korrekte Arbeit zurück gebildet haben, bitte ich um freundliche Kontaktaufnahme bei mir, mit mir oder, wie bislang abgelehnt, an meinen rechtlichen Vertreter, in diesem und anderen Fällen, Rechtsanwalt Fiessler, Bremerhaven bzw. Bad Bederkesa.