Do. Feb 22nd, 2024

Rent a Judge

Ich lebe seit 24 Jahren in Bremerhaven, zwischen Straftätern und Verfassungsfeinden mit Amt und Parteibuch, die sich offen vorgetragen gegenseitig sogar dann noch schützen, wenn Staatsjuristen in anderen Bundesländern, dem Bund und des EuGh in Straßburg schon damit beschäftigt haben. Sogar dann noch gibt es hier Richter, die sich wider der Gesetzgebung verhalten. Ich möchte daher diverse Gerichtsverfahren an dieser Stelle aufzeichnen, die Bedeutung, die Abhängigkeiten, aufzeigen und die Frage stellen, wieso Urteile gegen den Staat nicht umgesetzt werden, wieso Amtsgutachten verschwinden können, wieso Beamte eine kriminelle Vereinigung gründen und ausüben können und wieso hier, in Bremerhaven und Bremen, sogar dann noch Abläufe negiert werden, wenn diese schon durch andere Staats- und Generalstaatsanwaltschaften, im ganzen Bundesgebiet, eruiert und bewertet bis beurteilt wurden. So haben sich, als Bsp., die Justizien in Stade und Celle mit Straftaten des Finanzwesens im Land Bremen, die gegen mich eingesetzt wurden, beschäftigt. Heraus kam, dass nicht die Grünen-Senatorin Linnert dafür die Verantwortung getragen hat, sondern das Finanzamt Bremerhaven. Das Finanzamt schob dann dem Gewerbeamt den schwarzen Peter zu (darf man den Peter noch als schwarz bezeichnen oder ist es eine rote Petra?), welches erklärte, keine Kenntnis zu haben. Daraufhin war der Bürgermeister und Kämmerer schuld, der zum Entzug der Steuernummer aufgefordert hatte, laut Finanzamt. Inzwischen behaupten alle Ämter, dass es dies gar nicht gab oder gibt, obwohl der Schriftverkehr darüber klar und deutlich ist. Das Finanzgericht erklärt, keine Verhandlung zu wollen, da ich dabei nur meine Steuernummer zurück bekommen würde, keinen Schadenersatz und die Bundeszentralämter für Steuern erklären, wie auch Intrastat (Brüssel), dass der Vorgang vom Finanzamt Bremerhaven ausgelöst wurde und dieser Vorgang rechts- und verfassungswidrig sei, was jedoch niemanden interessiert, in dieser kleinen, feinen, Seestadt mit all diesen ehrenwerten Damen und Herren, im Staatsdienst. Um dies alles zu decken, erhielt ich die Mitteilung vom Registergericht, ich möge doch meinen e.K. zurück ziehen. Das wunderte mich und ich telefonierte mit dem Gericht, welches mir erklärte, dass man vom Gewerbeamt Bremerhaven dazu aufgefordert wurde. Das verwunderte mich noch mehr und so fragte ich dort nach. Ich erhielt eine Einladung und dort erklärte mir eine Sachbearbeiterin, dass ich den e.K. nicht zurück geben müsse, jedoch einen anderen Namen als Firma bezeichnen müsse, die ich 2006 gegründet hatte, jedoch wegen des Entzuges der Steuernummer nicht mehr führen durfte, was diverse Staatsjuristen als verfassungswidrig klassifiziert hatten. Ich hatte niemals damit gerechnet, dass dies jetzt auch noch vom Gewerbeamt bestätigt wurde und die junge Dame erklärte dann auch noch, dass mir das städtische Unternehmen Fischereihafenbetriebsgesellschaft, dessen Aufsichtsratvorsitzender der Oberbürgermeister ist, der auch Dezernatsleiter Gewerbeamt ist, die Ausübung des seit 01.01.2010 aktiven Vertrages verweigert, also Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung ausübt und ich daher seit 2010 Forderungen gegen dieses Unternehmen habe, wie auch gegen andere, die von städtischen Verwaltungen anerkannt wurden und meine Bilanz ausweist, dass nicht der Handel wesentlicher Bestandteil meiner unternehmerischen Handlungen ist, sondern die Beratung von Unternehmen und Vermögen. Der Name wurde daher abgeändert, auf Wunsch der Stadt und Anerkennung der Forderungen auf George Stein, e.K., Unternehmens-/Vermögensberatung. Das widerum interessierte das Registergericht nicht, welches mich mit Strafandrohung dazu nötigte, den e.K. abzulegen, was die Kanzlei Werk, Wurtz & Freidl erledigte. Ich zahlte also die Strafe und lese inzwischen, dass es diesen Vorgang nie gegeben hat. Wahrscheinlich ist auch der Schriftverkehr darüber eine Fata Morgana.

Sie werden also köstlich unterhalten, auf meiner Webseite, nach und nach und wann immer möglich, täglich.

You missed