Küstenkorsar

Bremerhaven und Bremen – Kein Rechtsstaat mehr

Wenn man, wie ich, Vertragsnehmer der GEWOBA AG Bremen war, ein Landesunternehmen, dann sollte man vorsichtig sein, denn der Staat und seine Tochter-/Landesunternehmen kennen oft ihre eigenen Konten nicht.

Ich war also Vertragsnehmer der GEWOBA AG Bremen, NICHT der GEWOBA AG Bremerhaven, hatte jedoch eine Wohnung in Bremerhaven gemietet. Die Miete wurde auf ein Konto der Aareal Bank AG Hannover überwiesen, wie üblich, bei der Vertragsgeberin der GEWOBA AG Bremen.

Die GEWOBA AG Bremerhaven forderte dann von mir über 4.000€, weil ich, angeblich, nie Miete bezahlt habe. Die GEWOBA AG Bremen erklärte, nicht zuständig, zu sein. Ich habe daher dann, nach einem Telefonat mit der Aareal Bank AG, die mir erklärte, keine Auskünfte geben, zu können, da dies unter den Datenschutz fällt, Strafanzeige gegen den Vorstand der Aareal Bank AG wegen Unterschlagung gestellt. Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelte dann sehr sehr zügig, dass meine Überweisungen auf einem Konto der GEWOBA AG Bremen vorhanden waren und informierte darüber dann die GEWOBA AG Bremen, die keine Kenntnis von ihrem Konto hatte (es stellt sich die Frage, welcher Art deren Bilanzen sind und wieviel Schwarzgeld dort im Umlauf sein muß).

Die GEWOBA AG Bremen informierte mich dann darüber, dass man der GEWOBA AG Bremerhaven, hier die Sachbearbeiterin Busch, mitteilen wolle, dass meine Überweisungen vorhanden sind. Darüber wurde auch der CDU Anwalt Röwekamp, heutiger Fraktionschef in der Bremer Bürgerschaft, der offensichtlich gerne von städtischen und landeseigenen Unternehmen versorgt wurde und wird, wie auch, als SPD Gegenpart die Kanzlei Dr. Ernst in Bremerhaven, informiert. Röwekamp erhielt zudem, wie auch die GEWOBA AG Bremerhaven, schriftlichen Status Quo. Die Sachbearbeiterin verlangte dennoch weiterhin 4.000€ von mir, obwohl sie darüber informiert wurde, dass meine Überweisungen vorhanden waren. Röwekamp rührte sich gar nicht und setzte die Räumungsklage am Amtsgericht Bremerhaven, mit vorsätzlich falschen Angaben durch. Amtsgericht, Röwekamp/Schmel und ARGE/JobCenter forderten mich dann auf, mich mit meiner damals 7jährigen Tochter im Männerwohnheim, zu melden. Ob Röwekamp, Busch usw. ihre eigenen Töchter ins Männerwohnheim bringen ist nicht bekannt.

Nach der Räumung forderte mich die GEWOBA AG auf, die Räumungskosten zu bezahlen. Röwekamp behauptete sogar, ich sei pleite, ein Zustand mit dem er sich selber bestens auskennt, solange der Bürger die im Land Bremen verfassungswidrigen Haushalte finanziert, die er wesentlich zu verantworten hat.

Ich habe Strafanzeigen gestellt, gegen den Vorstand der GEWOBA AG, gegen Röwekamp/Schmel und erhielt zwei Mal eine Einladung vom Polizisten Bast, vom Revier Leherheide. Vor Ort erklärte mir Herr Bast, mit einer Akte der Staatsanwaltschaft, auf der ein kleines nettes Zettelchen klebte, dass die Staatsanwaltschaft die Arbeit verweigert, gegen die GEWOBA AG und Röwekamp, weil die Staatsanwaltschaft davon ausgeht, dass sich beide aussergerichtlich einigen werden, bei dieser klaren Sachlage.

Das behauptet die Staatsanwaltschaft bis heute. Daher habe ich inzwischen Strafanzeigen gegen die Staatsanwaltschaft Bremen gestellt, wegen Begünstigung, Strafvereitelung im Amt und andere Delikte.

Das Landgericht Bremen errechnete zwar einen Schadensfall mit Summe, verweigert jedoch die Arbeit gegen die GEWOBA AG und Röwekamp.

Ich habe, um den Vorgang aktiv, zu halten, Röwekamp und Schmel als asozial bezeichnet. Das Landgericht Bremen, hier der Richter Schröder, bestätigten, dass ich mich korrekte ausdrücke, mit asozial als Gegenstück zu sozial. Dennoch mußte ich 300€ wegen Beleidigung zahlen, da der Volksmund das Wort asozial als Beleidigung auffasst, nicht als Gegenstück zu sozial. Inhaltlich wurde der Vorgang nicht in Abrede gestellt. Er wird einfach unter den Teppich gekehrt, damit der Anwalt Röwekamp, der gerne kleine Mädchen ins Männerwohnheim schickt, als Bundestags Kandidat der CDU Bremen auftreten kann in 2021.

Das Landgericht Bremen hat die Schadensumme auf 40-45.000€ gerechnet, in 2009 und verweigert die Beiordnung eines Anwaltes und die Prozeßkostenhilfe.

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