Um zu verstehen, wie die Korruption, der Rechts- und Amtsmissbrauch funktionieren, in einem Bundesland, welches, im Ergebnis seiner politischen Führung, eher alten NSDAP Zeiten nahe steht, als demokratischen Grundsätzen, zeige ich Euch/Ihnen, auf, wie sehr man Bürger, auch vorsätzlich, wie eine Richterin erkannt hat, schädigen kann, ohne dass sich die verantwortlichen Kader aus Behörden und Politik verantworten müssen und ohne, dass man die geschädigten Bürger entschädigt, obwohl dies schon verschiedene Gesetzbücher und Grundsatzurteile erklären und für die vorgeben, die die geschädigten Bürger nicht noch mehr schädigen sondern entschädigen wollen, wie es in einem Rechtsstaat vorgesehen ist. Allein der Umstand, dass man, durch SPD und CDU Führung, nicht gewillt ist, Bürger, finanziell, zu entschädigen, die vorsätzlich geschädigt wurden, zeigt schon, dass die Leitungsfunktionen sowohl der Seestadt Bremerhaven als auch des Landes Bremen, eher denen eines totalitär agierenden Regimes nahe kommen, denn demokratischen Grundwerten. Hinter den noch folgenden Reitern werde ich meine letzten 12 Jahre in Bremerhaven Revue passieren lassen. Vorweg möchte ich jedoch schon betonen, dass es nicht die Bürger der Stadt sind, die der Seestadt eine schlechte Aussendartellung bringen, wie es ein Herr Oberstaatsanwalt erklärt hat, sondern die Leitungsfunktionen, die ihre Arbeit so versehen, wie es unter der NSDAP und der SED möglich war, in einem funktionierenden Rechtsstaat jedoch nicht mehr möglich sein sollte.
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