Taxen- und Personenbeförderungsunternehmen, seit April 2000

Beteiligte Damen und Herren:
Jörg Schulz (SPD), Melf Grantz (SPD), Michael Teiser (CDU), Horst Keipke (SPD), Bernd Schlemmermeyer (CDU), Paul Bödeker (CDU)
mehrere Richter und Staatsanwälte, Landgericht, Oberlandesgericht, Verwaltungsgericht (mehrfach), Finanzamt Bremerhaven (mehrfach), Arbeitsamt, Sozialamt Bremerhaven (erklärte 2000, dass ich meine Bezüge nur solange erhalte, bis ich das Unternehmen ausüben kann, was vom Arbeitsamt bestätigt wurde), der Zoll, die Ortspolizeibehörde Bremerhaven

Landgericht Bremen, Gerichtskostenvorschuß Seestadt vom 04.11.2010 

Wenn Sie in die Verlegenheit kommen, umschulen, zu müssen, sich weiterbilden, zu müssen, weil sie, aus gesundheitlichen Gründen, nicht mehr im alten Beruf arbeiten können und auch einen Meisterkredit der kfw Bank zurück zahlen müssen, weil Sie Ihre Bildung selber finanziert haben, überwiegend, weil die Mittel der Behörden, nachweislich, nicht ausreichend waren, dann hören Sie, wahrscheinlich, auch auf Freunde und prüfen, was diese empfehlen. Ein Freund empfahl mir, ein Taxenunternehmen, zu gründen. Damit könne man Geld verdienen, wenn man arbeitet und wird zum Pleitier, wenn man nur im Café sitzt. Das hört sich gut an, ist es auch, wenn man die Möglichkeiten nutzt, die sich bieten. Zudem wurde dies von zwei Finanzinstituten bestätigt, die erklärten, nicht ins Detail gehen, zu können, jedoch mitteilen können, dass es schon bekannte „Café Haus Dauersitzer“ gegeben hat, als Pleitiers, jedoch auch andere, die viel Geld verdient haben.
Damit der Vorgang auch Substanz bekommt, sind die Behörden wichtigste Vorlagengeber. Im Taxenbereich ist dies ganz besonders der Fall, da hier fremde Leben transportiert werden, besonders viel Schwarzarbeit vorhanden ist, besonders viel Steuerhinterziehung betrieben wird, laut Finanzbehörden, laut Gewerbeamt. Daher bietet es sich an, dass man, bevor man investiert, erst einmal das Finanzamt aufsucht, um heraus, zu finden, was man berücksichtigen muß, wie man Leistungen aufnimmt, wie man Personal aufzeichnet (Knappschaftskasse), wenn man denn korrekt versteuern will. Dann geht man, wenn man mit Schwerbehinderten gleich gestellt ist, zu diversen Ärzten und Krankenkassen, Krankenhäusern und Pflegeheimen, um dort heraus, zu finden, ob man dort auch „Abo´s“ bekommen kann, für den Transport von Kranken und Behinderten. Wenn auch dies erledigt ist, sollte man zum Gewerbeamt gehen, um heraus, zu finden, welche Wünsche dort vorhanden sind, bevor man arbeiten darf. Das Gewerbeamt Bremerhaven hatte also auch noch diverse Vorgaben, die man erst erledigen mußte, auch mit Ausgaben verbundene, bevor dann der „Antrag auf Bearbeitung, bearbeitungswürdig“ ist.
Unter anderem sind dann hier Polizeiliches Führungszeugnis, Unbedenklichkeitsbescheinung vom Finanzamt, Bürgschaften, Taxenunternehmerprüfung IHK und auch Versicherungsunterlagen vorzubringen, wie auch die Taxe und die Lizenz (ohne Lizenz gibt es kein Unternehmen).
Das kostet alles sehr viel Geld. Sobald dies alles erledigt und bezahlt ist, schriftlich, für das Finanzamt, gebt man die Unterlagen also beim Gewerbeamt ab. In Bremerhaven wurde/wird dies seit vielen Jahren von Herrn Horst Keipke geleitet. Dezernatsleiter war der Oberbürgermeister Jörg Schulz (vormals Strafrichter am Amtsgericht Bremerhaven), ist der Herr Melf Grantz (beide SPD, wie auch der Leiter des Gewerbeamtes, laut politischer Einordnung in Bremerhaven und Seilschaft), der diesen Posten auch heute noch ausübt, wenngleich es fraglich ist, ob dies nicht verfassungswidrig ist, da Grantz noch immer seinen Stuhl besetzt, würde man SPD und CDU abwählen. Keipke wünschte dann, in seinem Büro, anläßlich einer Einladung an mich, dass ich den Kauf des Unternehmens aus den Verträgen nehme, weil die Lizenz nicht käuflich zu erwerben sei. Das habe ich negiert, da die Lizenz das Unternehmen darstellt, laut Finanzamt und ich nicht falsche Steuererklärungen abgebe oder Steuerhinterziehung begehe. Keipke weigerte sich, das Unternehmen auf meinen Namen umzuschreiben. Der Oberbürgermeister Schulz erklärte dazu, dass Keipke korrekt handelt. Ich habe mehrfach Widerspruch eingereicht, auch darauf hingewiesen, dass die Negierung verfassungswidrig ist. Irgendwann landete die Akte beim zuständigen Senator für Häfen und dergleichen in Bremen. Dort verschwand die Akte etwa Juni 2000 und tauchte nicht wieder auf. Die Herren Schulz und Keipke und der Senator bemühten sich darum, laut Erklärung aus Bremen, mich zwischen Bremen und Bremerhaven, „verhungern“, zu lassen. Aufforderungen zur Arbeit beantwortete Keipke, in dem er erklärte, er habe den Vorgang nach Bremen gegeben und daher nichts mehr damit zu tun. Der Richter Dr. Bauer bestätigte mich dann später, in meiner rechtlich begründeten Ansicht, dass Keipke und Schulz, als ausgebende Behörde, dafür zu sorgen haben, dass der Senator in der ihm rechtlich vorgegeben Zeit bearbeitet, da der Vorgang dann wieder zurück nach Bremerhaven gegeben wird.
Schulz und Keipke weigerten sich, die Rechtsgrundlagen anzuerkennen.

Der Mercedes stand zuerst auf dem Hof eines kfz Reparaturbetriebes in Bremerhaven, Am Lipperkamp.
Gekauft hatte ich das Fahrzeug von einem Beamten vom Zoll, wie auch der Kaufvertrag ausweist, der dem Gewerbeamt vorliegt. Der Beamte vom Zoll gab mir nur einen Schlüssel und erklärte, er habe nur noch diesen einen Schlüssel. Der Beamte öffnete dann später, obwohl ich, wie die Verträge bezeugen, alles bezahlt hatte, mit dem nicht an mich ausgehändigten Schlüssel das Fahrzeug und stahl dort das technische Taxenzubehör.
Ich erhielt dann einen Anruf vom kfz Betrieb und die Frage, ob dort jetzt neues Zubehör eingebaut werden soll. Die Herren vom Unternehmen hatten keine Kenntnis, dass es sich um einen Diebstahl handelt, da das Fahrzeug mit einem nicht an mich ausgehändigten Schlüssel geöffnet worden war. Aber der Beamte vom Zoll war dort gut bekannt, so dann man wußte, wer der Täter war.
Ich habe dann Strafanzeige stellen wollen, wegen Diebstahl. Das war in Bremerhaven weder im Stadtteil Leherheide möglich, noch im Stadtteil Lehe oder Stadtteil Geestemünde. Die Ortspolizeibehörde weigerte sich, Strafanzeigen anzunehmen, gegen einen Beamten vom Zoll.
Die Mercedes Benz Niederlassung Bremerhaven erklärte zudem dann, über einen kfz-Meister, dass der Mercedes nicht wie ausgewiesen 200.000km auf dem Puckel hatte, sondern 400.000km und man dieses Fahrzeug gut kennen würde, weil dort in Pflege. Ich habe daher dann in Nordenham (andere Weserseite) die Strafanzeige stellen müssen, wegen Betruges, Einbruch, Sachbeschädigung, Unterschlagung und Eingriff in den Straßenverkehr (Rückstellung des km Standes).
Die Staatsanwaltschaft Bremerhaven verschickte später nur ein Schreiben, dem zu entnehmen war, dass einer der Zeugen verzogen ist. Das jedoch war auch 2016 noch eine Lüge, wie der Eigentümer des kfz Betriebes, unter Zeugen, erklärte und auch mitteilte, nie befragt worden, zu sein. Was Straftaten von Beamten betrifft, so haben diese offensichtlich einen Freifahrtschein, in Bremerhaven.

Auch die Akte blieb verschwunden, bis ich den Präsidenten des Bremer Senates, Herr Henning Scherf, angeschrieben habe und darum bat, dass dieser seinem Senator die rechtlichen Grundlagen der Bearbeitungszeit mitteilen möge, da zwischenzeitlich das Jahr 2003 angebrochen war und die Herren Schulz und Keipke die rechtlichen Vorgaben nicht anerkennen wollten. Herr Scherf teilte mir mit, dass er nicht für seine Senatoren verantwortlich sei. Ich habe ihm geantwortet, dass ich dies gerne gerichtlich, mit ihm ganz persönlich, klären würde und ihn daher mit einer persönlichen Strafanzeige bedenken werde, sollte er seinen Senator nicht zur Arbeit auffordern.
Wunder geschehen immer wieder, auch in Bremerhaven, denn drei Tage nach meinem Schreiben tauchte meine Akte in Bremerhaven auf, selbstverständlich mit negativem Bescheid, da man sich weder für rechtliche Vorgaben, noch um Grundsatzurteile übergeordneter Gerichte, die ich beigebracht hate, noch für die deutsche oder europäische Verfassung interessiert, in der SPD und CDU, im Lande Bremen, die inzwischen von mir, über alle Fraktionen, von mir in Kenntnis gesetzt worden war, in der Stadtverordnetenversammlung und Bürgerschaft.
Ich habe den Damen und Herren in der Seestadt und im Senat bereits in 2003 erklärt, dass deren Arbeit rechts- und verfassungswidrig ist, was die Vorgehensweise mir gegenüber betrifft.
Das nehmen die Damen und Herren jedoch nur zur Kenntnis, ändern daran nichts, weil man inzwischen daran gewohnt ist, rechts- und verfassungswidrig, zu arbeiten und dies von der Parteihure Justizia direkt und indirekt, bestätigen, zu lassen.
Das klappt nicht immer; manchmal kommen dann Großkonzerne und der damalige OB Schulz derbe Tritte in die Weichteile, weil seine Zuteilungen, nach Gutsherrenart, rechts- und verfassungswidrig waren und sind. Schulz interessierte sich auch nicht für denkmalgeschützte Gebäude und ließ abreissen und erklären, dass diese Gebäude an anderer Stelle wieder aufgebaut werden. Darauf warten die Alteigentümer bis heute, wie die Stadt erklärte.
Da sich der Oberbürgermeister Schulz so gut auskennt, darf er inzwischen Staatssekretär sein, beim Parteichef Günthner, selbstverständlich im Ressort Justiz.

Ich hatte zwischenzeitlich Strafanzeige gegen die Seestadt gestellt. Die Staatsanwaltschaft Bremerhaven, eine Filiale der Staatsanwaltschaft Bremen, die widerum direkt dem Justizsenator unterstellt ist, laut Erklärung Bürgeschaft, fragte mich, im Amtsgericht Bremerhaven, warum ich Strafanzeige gegen die Seestadt stellen würde, weil es doch für die Staatsanwaltschaft sehr viel einfacher wäre, gegen Personen, zu ermitteln.
Ich fragte die vorhandenen zwei Damen, ob sie sicher sind, dass sie es so haben wollen. Die Damen erklärten, dass sie es so wollen.
Ich nahm meine Unterlagen wieder mit, änderte ab auf Oberbürgermeister Jörg Schulz und Gewerbeamtsleiter Horst Keipke, wegen der Aufforderung zur Abgabe falscher Steuererklärung und wegen der Aufforderung zur Steuerhinterziehung und auf Diebstahl, was ich abändern mußte, nach Erklärung eines Polizisten, der mir erklärte, es könne kein Diebstahl sein, wenn ich mein Eigentum abgebe, sondern nur Unterschlagung.
Ich änderte also ab, als drittes Delikt, auf Unterschlagung.

Die Damen der Staatsanwaltschaft haben mich dann eingeladen und mir die Akte gezeigt, die man zuvor nach Bremen verschickt hatte, die aus Bremen zurück gekommen war. Auf dieser Akte stand, handschriftlich:
„Das habt Ihr Euch selber eingebrockt, also löffelt es auch selber wieder aus!“.
Da danach nichts mehr geschehen ist, auch nach mehrfacher Aufforderung nicht, habe ich Untätigkeitsklage angedroht und dann eingereicht.
Ich erhielt dann eine Einladung vom (Ober-)Staatsanwalt Seidel. Der Herr setzte sich mit mir in ein Büro und fragte mich, wieso ich unbedingt gegen die Herren Schulz und Keipke strafrechtlich vorgehen möchte.
Ich erwiderte dem Herrn, dass es dann einfacher für mich sei, zivilrechtliche Ansprüche durchzusetzen. Herr Seidel antwortete darauf, dass er dazu tendieren würde, nicht gegen Schulz und Keipke strafrechtlich vorzugehen, weil ich dadurch keinen wirtschaftlichen Vorteil erhalte und die Seestadt nur negativ dargestellt wird. Ich habe ihm darauf geantwortet, dass dann wohl auch künftig keine Pädophilen mehr strafrechtlich verfolgt werden (als ein Beispiel). Seidel fragte mich, wie ich denn darauf kommen würde und ich antwortete ihm, dass auch hier die Kinder keinen wirtschaftlichen Vorteil erhalten und die Täter eine schlechte Aussendarstellung bekommen.
Seidel sagte darauf, dass es für alles Grenzen gibt und ich fragte ihn, ob der OB Schulz diese setzen würde. Daraufhin stand Seidel auf, verließ das Büro. Als er nach 15 Minuten noch immer nicht zurück war, habe auch ich das Büro verlassen.
Der Rechtsstaat

Ich habe dann beim BGH angefragt, wie ich mich verhalten könnte, um zivilrechtlich vorgehen, zu können. Die beiden Damen sagten mir, ich sollte einen Antrag auf Beiordnung eines Anwaltes stellen und einen Antrag auf Prozeßkostenhilfe. Das Landgericht kannte diese Form nicht, negierte erst mein Ansinnen, am Telefon, um dann, zu erklären, nachdem ich erklärt habe, dass dieser Vorschlag aus Karlsruhe gekommen ist, in einem weiteren Telefonat, dass ich die Anträge stellen dürfe. Selbstverständlich wurden sowohl die Beiordnung eines Anwaltes, als auch die Prozeßkostenhilfe abgelehnt, was verfassungswidrig ist, in ganz Deutschland, in der EU, nur im Lande Bremen offensichtlich nicht. Dass dieser Vorgang jedoch rechts- und verfassungswidrig ist, wurde inzwischen mehrfach von anderen Gerichten bestätigt, die jedoch auch erklärten, dass die Justiz im Lande Bremen inzwischen dafür bekannt ist, sich rechts- und verfassungswidrig, zu verhalten, bei der Zuordnung von Anwälten und Prozeßkostenhilfe.
Die Anträge wurden vom Landgericht und Oberlandesgericht erst abgelehnt, bei einem an mich gerichteten Gerichtskostenvorschuss von rund 15.000€
Landgericht Bremen, Gerichtskostenvorschuß Seestadt vom 04.11.2010
Die Justiz ist offensichtlich dem Wahn verfallen, dass Bürger Schulden aufnehmen, um gegen Straftäter und Verfassungsfeinde im Amt vorgehen, zu können. Sowohl Land- als auch Oberlandesgericht sagten die Beiordnung eines Anwaltes ab, wie auch die Prozeßkostenhilfe.
Der Richter Dr. Bauer erklärte im November 2004, dass sich die Seestadt rechts- und verfassungswidrig verhält. Dies sagte der Richter direkt ins Gesicht vom Amtsleiter/Rechtsamt Bernd Schlemmermeyer. Der Richter forderte Schlemmermeyer zudem auf, künftig nicht mehr zu behaupten, wo ich überall Schulden haben würde, da dies nicht zutreffend sei, wie er, der Richter, selber ermittelt hatte. Er forderte die Seestadt auf, sich künftig rechts- und verfassungskonform, zu verhalten. Mir sagte der Richter, dass ich gegen den Senatspräsidenten Strafanzeigen stellen dürfe wie ich wolle, dass es kein Gericht geben wird, welches diese bearbeiten wird. Am Ende sagte Herr Richter Dr. Bauer, wahrscheinlich in der Annahme, dass das Rechtsamt alles verstanden hat und sich daran halten würde: „Herr Stein, hören Sie jetzt auf, sonst werden Sie Ihres Lebens nicht mehr froh!“. Wie dass dann aussieht, kann man unter den anderen Rubriken nachlesen, die ich, nach und nach, online stelle.
Die Richterin Koch erklärte dem Rechtsamt der Seestadt, dass man dem Oberbürgermeister Schulz sogar Vorsatz nachsagen dürfe, weil man ihm entsprechendes Wissen und sein rechtswidriges Verhalten unterstellen müsse, da Schulz zuvor Strafrichter am Amtsgericht war. Die Richterin fragte den Herrn vom Rechtsamt ob dieser alles verstanden habe, was dieser bestätigte.
Da auch dann nichts geschehen ist, durfte Herr Horst Keipke noch einmal antreten, am Verwaltungsgericht. Der Richter wollte die Verhandlung gerne in Bremerhaven haben, ich stand in Bremen, wie schon zuvor immer. Der Richter stellte meine Klage dann ein, weil Keipke ihm erklärte, dass er das Eigentum zurück gegeben habe. Der Richter prüfte dies nicht einmal, obwohl schon der Richter Dr. Bauer zuvor erklärt hatte, dass Beamte lügen dürfen, ohne dass man sie dafür zur Verantwortung ziehen kann. Bezüglich dieser Aussage erklärten die beiden Damen und BGH und eine weitere Dame vom Bundesministerium für Justiz, dass dieser Passus auch für Angestelle im Öffentlichen Dienst Geltung hat, dieser Passus, in diesem Zusammenhang, jedoch völlig zweckentfremdet worden war, vom Richter Dr. Bauer und man daher davon ausgehen müsse, dass der Richter Dr. Bauer, der Seestadt, eine goldene Brücke hat bauen wollen (Original Ausdrucksweise).
Ich habe gegen die Einstellung Strafanzeige gestellt, wegen Prozeßbetrug Prozeßbetrug vom 04.05.2015
Selbstverständlich wurde auch diese Strafanzeige nicht beantwortet, da Falschaussagen vor Gericht offensichtlich ebenfalls zum guten Ton gehören, im Lande Bremen.
Im August 2009 erhielt ich einen Anruf von Michael Teiser (CDU), der Bürgermeister, Kämmerer und Dezernatsleiter/Rechtsamt war. Teiser erklärte, wörtlich: „Herr Stein, ich bin daran gehalten, bis letztintanzlich auszufechten, bevor ich an Sie auszahle!“. Ich habe geantwortet, dass er doch sowieso wird zahlen müssen und gefragt, wieso er mich nachhaltig schädigen möchte, wirtschaftlich. Er entgegnete dann, er wisse, dass die Stadt wird zahlen müssen, er jedoch nur nach höchstrichterlichem Vorgang zahlen wird. Ich habe ihm Zahlungsaufforderungen geschickt, per Einschreiben und Rückschein. Teiser erklärte, diese nie erhalten, zu haben, weil seine Untergebenen die Post unterschlagen haben. Seine Untergebenen erklärten, dass Teiser ein Lügner sei, da man wisse, um was es geht und man ihm die Post auf den Tisch gelegt habe. Ich habe wegen Postdiebstahl Strafanzeige gestellt, die, selbstverständlich, auch nicht bearbeitet wurde.
Der Geschäftsführer der Gemeindeversicherung erklärte, auch in 2009, dass es ihm unverständlich sei, bei dieser klaren Sachlage, wieso die Stadt nicht zahlt.
Der Vorgang läuft bis heute, also inzwischen 18 Jahre lang. Ich habe auch Grundsatzurteile des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in Straßburg an die Entscheidungsträger Rechtsamt, Oberbürgermeister und Gericht verschickt, denen zu entnehmen ist, was Recht ist, in Europa und Deutschland, da auch der BGH Urteile gesprochen hat, diesbezüglich. Die Justiz im Lande Bremen erkennt jedoch auch keine Grundsatzurteile höchstrichterlicher Art an. In einem Telefonat mit dem Bundessozialgericht erklärte dieses, dass dies das gute Recht der Justiz im Lande Bremen sei, sich entgegen von Grundsatzurteilen, zu verhalten. Das Bundessozialgericht führte jedoch auch aus, dass ich spätestens an dem Gericht, welches das Grundsatzurteil gesprochen und geschrieben hat, dieses auch erhalten werde, gleich, wie zuvor im Lande Bremen gesprochen wurde. In der Konsequenz bedeutet dies, dass die Justiz im Lande Bremen rechts- und verfassungswidrig agieren darf, solange, bis man bei übergeordneten Gerichten angekommen ist.
Das Bundesministerium für Justiz teilte 2017 mit (Maas, SPD), dass wir in einem föderalen System leben und ich erst alle Instanzen durch haben muß, im Lande Bremen, bevor der Bund eintreten würde.
Welche Wege noch nicht beschritten wurden, von mir, ist nicht bekannt, da ich sowohl Stadtverordnetenversammlung, wie auch Bürgerschaft und den Ausschuss für Recht und Verfassung der Seestadt, mehrfach in Schriftform, über die rechts- und verfassungswidrige Arbeit informiert hatte und sich niemand dafür interessiert, solange nicht Parteiinteressen tangiert sind.
Ich habe das Rechtsamt darüber in Kennntnis gesetzt, dass ich mich jetzt an das Bundesverfassungsgericht wenden werde, wie auch an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. Das Rechtsamt befand dies sehr erheiternd, weil sich Bürger nicht einfach an das BVerG wenden können.
Ich habe im Anschreiben daher geschrieben, man möge die Akte einfach wegwerfen und mich kurz informieren, wenn zuviel Müll enthalten ist.
Ich erhielt daraufhin einen Anruf, aus Karlsruhe. Mir wurde mitgeteilt, dass man sich doch sehr wundern würde, dass das Rechtsamt der Seestadt keine Kenntnis davon habe, dass sich jeder Bürger an das BVerG wenden kann. ICH wurde darüber in Kenntnis gesetzt, dass ich von „Verfassungsklage“ auf „Verfassungsbeschwerde“ abändern muß und jeden §, jeden Artikel des GG, jedes Grundsatzurteil komplett ausgedruckt, auch die möglichen Begleittexte, verschicken müsse und die Beschwerde inhaltlich sonst akzeptiert wird.

Man muß sich einmal überlegen, dass man ein Unternehmen korrekt kauft und dieses nicht ausüben darf, weil Straftäter und Verfassungsfeinde mit SPD und CDU Parteibuch nicht verfolgt werden, weil man den Rechtsstaat abgeschafft hat, im Lande Bremen.

Strafanzeigen wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung werden übrigens nicht bearbeitet, im Lande Bremen. Unter den anderen Button werden Sie andere, weiterführende, wahre Geschichten, nachlesen, inszeniert aus Amtsstuben in Bremerhaven. Sie werden erkennen, dass die Verantwortlichen immer dieselben Personen sind. Jörg Schulz, Melf Grantz, Horst Keipke, Michael Teiser und Bernd Schlemmermeyer. Beim Themenblock Finanzamt werden Sie zudem noch den Amtsvorsteher Bücker finden, die Senatorin Linnert.
Michael Teiser soll, so das Finanzamt Bremerhaven, in 2009, dafür gesorgt haben, dass meine Steuernummer eingezogen wurde. Grundlage dafür ist eine Schätzung der Steuerlast aus dem Taxen- und Personenbeförderungs-unternehmen, die das Finanzamt auf 30.000€ per anno angesetzt hat. Da ich mich weigere, falsche Steuererklärungen abzugeben und mir korrekte Zahlen nicht bekannt sind, dies völlig korrekt, laut Bundeszentralämter für Steuern in Saarlouis und Bonn und Bundesministerium für Finanzen, weil sich die Justiz weigert, zu arbeiten, im Lande Bremen, wurde ich geschätzt. Auf welchen Umsatzzahlen die Schätzungen beruhen, konnte mir nicht mitgeteilt werden. Berücksichtigt man jedoch den Umstand, dass als Einzelunternehmer diverse Kosten abgesetzt werden, auch Rückstellungen, Altersabsicherung, AfA für Wohneigentum und diverse andere auch Kosten wie Reparaturen, Benzin, Zentrale, kommt man locker auf über 200.000€ Umsatz, per anno, ohne dass man sich mit der Steuergesetzgebung genau auskennen muß. Es gab übrigens zwei Autos, eine Mercedes E-Klasse und einen 5er BMW, wie die Versicherungen ERGO und HUK-Coburg bestätigen. Die Autos sind allerdings zwischenzeitlich vergammelt, nachdem man die Nummernschilder entfernt hatte, durch die Seestadt, weil ich mich weigere, Steuern für ein Unternehmen, zu zahlen, welches ich gar nicht ausüben kann, verfassungswidrig, bis heute.