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Bremerhaven und Bremen - Kein Rechtsstaat mehr

CDU Anwalt Röwekamp & Gewoba AG

Ich darf, in aller Kürze, hier noch einmal darlegen, was so alles möglich ist, mit Parteibuch, im Land Bremen.

Damit wir uns nicht falsch verstehen, sei klar und deutlich erklärt, dass es im Land Bremen keine Straftaten sind, von denen ich berichte, sondern Werbungsversuche für Neubürger, die ebenfalls diese Neigungen haben, die ich jetzt beschreiben möchte.

Ich habe eine Wohnung gemietet, Vermieterin war die GEWOBA AG Bremen (ACHTUNG!), ein Landesunternehmen. Eine 2-Zimmer Wohnung mit Keller und Sonnenbalkon, Bad und Küche. Eines der Zimmer sollte kindgerecht austattet werden, wegen eines 7jährigen Mädchens, welches ab dem 8. Lebensjahr das Recht auf ein eigenes Zimmer hat, laut Jugendschutzgesetz. Das Bad wurde kindgerecht tapeziert und von einer „Künstlerin“ kindgerecht, maritim, bemalt.

Als ich dort einzog, lief dort ein Pärchen herum und fragte erst einmal alle Nachbarn aus, ob ich denn vor Ort wäre, ob ich meinen Briefkasten leere, ob ich überhaupt eingezogen sei usw. usw., derart aufdringlich, dass die Nachbarn in der Annahme waren, dass Stasi und/oder Gestapo (einer der Nachbarn war schon uralt) wieder aktiv sind.

Die Wohnung war wunderschön und ich „erbte“ von der Vormieterin, für 100€ Abstand, eine uralte Küchenzeile vom Hausmeister.

Irgendwann erhielt ich Nachricht von der GEWOBA AG Bremerhaven (ACHTUNG!), von einer Frau Busch, weil kein Mietzins geleistet wurde. Ich habe Frau Busch darüber informiert, dass die Überweisungen vorhanden sind. Frau Busch drohte mit Räumungsklage. Ich informierte die Aareal Bank AG aus Hannover, als Hausbank der GEWOBA AG Bremen, darüber, dass meine Überweisungen nicht vorrätig sind, auf einem GEWOBA AG Konto. Die Bank konnte mir aus datenschutzrechtlichen Vorgaben keine Infos geben. Ich stellte Strafanzeige gegen die GF der Aareal Bank AG wegen Unterschlagung. Die Staatsanwaltschaft Hannover wurde nach Erklärung von mir ad hoc aktiv und erarbeitete dann, gemeinsam mit der Aareal Bank AG, dass meine Überweisungen vorhanden waren, auf einem Konto der GEWOBA AG Bremen, die offensichtlich ihre eigenen Konten nicht kennt. Die GEWOBA AG Bremen bestätigte das Vorhandensein der Überweisungen und erklärte, die GEWOBA AG Bremerhaven davon in Kenntnis zu setzen. Die Sachbearbeiterin Busch forderte mich dann auf, noch einmal 4.000€ (Viertausend) zu zahlen, damit sie die Räumungsklage zurück zieht. Der von der GEWOBA AG Bremerhaven beauftragte Anwalt Röwekamp (@CDU) wurde schriftlich über den neuen Sachstand informiert, dies von der GEWOBA AG Bremen und von mir. Röwekamp interessierte sich jedoch nicht für den Sachstand und erklärte bei Gericht weiterhin, dass es sich um Betrug handelt, dass die Miete nicht bezahlt wurde. Zudem erklärte Röwekamp, dass ich pleite sei, was ebenfalls eine Lüge von Röwekamp war, was jedoch nicht gerichtlich verfolgt wird, da es ein Unterschied ist, ob ein Bürger Röwekamp als asozial bezeichnet oder Röwekamp einen Kaufmann & Finanzbuchhalter als pleite. MERKE: Mit Parteibuch geht alles, im Land Bremen.

Die Wohnung wurde am 15.12.2008 geräumt und zuvor Briefe verschickt. So wurde geschrieben, unter anderem on der ARGE Bremerhaven, ich möge mich mit meiner damals 7jährigen Tochter im Männerwohnheim melden. Röwekamp befand das auch als großartige Idee, wie auch das Amtsgericht Bremerhaven.

Ich habe dann Strafanzeige gestellt, gegen die GF der GEWOBA AG Bremen, gegen die GEWOBA AG Bremerhaven, gegen die Anwälte Röwekamp & Schmel, gegen die ARGE und habe erfahren, dass niemand in der Justiz gegen die beschuldigten wmd´s arbeitet, da es den Rechtsstaat Bremen nicht mehr gibt. Ich erhielt zwei Mal eine Einladung vom Beamten Bast, Polizeidienststelle Bremerhaven-Leherheide. Zwei Mal erklärte Herr Bast, dass die Staatsanwaltschaft, die dem damaligen Senator Günthner unterstellt war, die Arbeit verweigert, weil sie davon ausgehen würde, dass sich die beschuldigten wmd´s aussergericmhtlich einigen werden, bei diesem klaren Sachstand. Das Landgericht setzte die Schadensumme in 2009 auf 40-45.000€ fest. Das Verfahren wurde dann vom Land- und Oberlandesgericht abgelehnt. Begründet wurde dies damit, dass sich die Seestadt weigert, die Gerichtskosten zu übernehmen. Entschieden wird dies im Rechtsamt, welches vom Parteifreund von Röwekamp, dem ex-MdB Michael Teiser als Dezernatsleiter, missbraucht wurde, der auch als Kämmerer und Bürgermeister rechtswidrige und menschenrechtswidrige Aktionen nicht scheute, wie bewiesen wurde.

Ich habe dann mehrfach neue Strafanzeigen gestellt, die nicht bearbeitet wurden oder werden und stelle am Montag, 20.09.2021 die nächsten Strafanzeigen online, gegen Röwekamp, gegen den Dezernatsleiter Rechtsamt, Neuhoff, gegen Teiser (alle CDU), wegen Amts-/Machtmissbrauch, Korruption, Strafvereitelung im Amt, Beihilfe durch Unterlassen, Beleidigung, Diskriminierung, Diskreditierung. Die Strafanzeigen sind an den Generalbundesanwalt gerichtet, da jener im Land Bremen nicht arbeitet, wenn Parteibuchträger Straftaten begehen.

Röwekamp selber stellte Strafanzeige gegen mich, wegen Beleidigung, als ich ihn online als asozial bezeichnet habe. Am Landgericht Bremen erklärte der Richter Schröder, dass ich mich inhaltlich korrekt ausgedrückt habe, mit asozial als Gegenstück zu sozial, auf meinen Fall bezogen, der Volksmund jedoch das Wort als Beleidigung nutzt. Da der Volksmund das Wort als Beleidigung nutzt, kostet mich dies 300€ an diesen ehrenwerten Anwalt Röwekamp und seinen Kollegen Schmel, die, heute, nichts mehr davon wissen wollen, wie ihre Sekretärinnen erklären. Strafanzeigen gegen die Herren werden nicht bearbeitet, ebenfalls wegen Beleidigung, da es wohl ein Unterschied ist, ob ein Anwalt mit Parteibuch beleidigt oder sich ein Kaufmann & Finanzbuchhalter rhetorisch und grammatisch korrekt ausdrückt.

Röwekamp ist Kandidat für die CDU, für den Bundestag und es stellt sich ernsthaft die Frage, wer so etwas im Bundestag sehen will, zwischen Amtsmissbrauch, Beleidigungen, Falschaussagen bei Gericht, Nichtaufarbeitung, wirtschaftliche Schädigung von Bürgern, Diskreditierung, Diskriminierung, Strafvereitelung und dem Umstand, dass die Herren sich nicht einmal scheuen, kleine Mädchen ins Männerwohnheim zu schicken. Es stellt sich daher auch die Frage, ob die Herren mit eigenen Töchtern korrekt umgehen oder nur missbräuchlich mit den Töchtern ihrer Bürger derart freizügig umgehen.

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