Sa. Jun 25th, 2022

Ich darf, vorweg schon einmal, erklären, dass das Folgende von einer Staatsanwältin in Düsseldorf ermittelt wurde, in Zusammenarbeit mit einer Sachbearbeiterin der ERGO Versicherung und die Staatsanwaltschaft sich beharrlich weigert, von Anwälten und Inkasso begangene Straftaten, gerichtlich, zu verfolgen. Es wurden nicht einmal Strafverfahren gegen die Geschäftsleitung der ERGO eingeleitet, obwohl ermittelt wurde, dass ich, als Kaufmann und Finanzbuchhalter, seit 2000 wirtschaftlich und persönlich genötigt und geschädigt wurde und werde. Ich stelle daher am 26.05.2022 Strafanzeigen gegen den Justizminister Peter Biesenbach, da, laut Staatsanwaltschaft Düsseldorf, dieser höchstes Organ der Staatsanwaltschaft ist. Es scheint inzwischen zum guten Ton zu gehören, Straftäter im Banken- und Versicherungsbereich weder strafrechtlich noch zivilrechtlich, zu belasten. Das jedoch funktioniert mit mir nicht.

Wer, wie ich, gerne arbeiten möchte, dazu noch rechtskonform, hat im Land Bremen Probleme. Wer hier kein Parteibuch hat, deren Mitglieder schmiert und einfach nur friedlich leben möchte, der ist hier nicht gerne gesehen. Ich habe in 1999 gegen Barzahlung ein Taxen- und Personenbeförderungsunternehmen gekauft, nachdem ich zuvor in diversen Ämtern war, um den Vorgang ob korrektem Ablauf, zu erarbeiten. Ich habe dann eine Mercedes E-Klasse gekauft, einen 5er BMW mit Alpina Applikationen, habe die Aufnahmegebühr in eine Taxenzentrale bezahlt, wie auch Taxenzubehör. Ich habe eine Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Finanzamt erhalten, ein polizeiliches Führungszeugnis und hatte auch sonst keine Schulden. Ich habe also beide Fahrzeuge mit Doppelkarten versehen, jedoch nicht umgemeldet, da die Fahrzeuge erst umgemeldet werden sollten, wenn die Umschreibung der Lizenz geschehen ist. Der Amtsleiter Gewerbeamt, Horst Keipke, forderte mich dann auf, den Kauf des Unternehmens aus den Verträgen, zu entfernen. Das habe ich verweigert, da, laut Finanzamt, Kauf und Verkauf von Unternehmen, zu versteuern sind, was für mich nicht neu war, als Kaufmann und Finanzbuchhalter. Der Herr verweigerte die Arbeit weiterhin und der Vorgang landete bei seinem Vorgesetzten, dem Oberbürgermeister Jörg Schulz, zuvor Strafrichter am Amtsgericht und persönlicher Freund des am Amtsgericht herrschenden Lissau-Clans. Der Lissau Clan sind Herr Lissau als Prä und seine beiden Ehefrauen, Frau Lissau und Frau Dr. Schilling, beide Richterinnen, mit dem Hang zu Seilschaften und Haftbefehlen, gegen Bürger, die nicht ausreichend devot sind. Der Vorgang landete dann, mit Strafanzeige von mir, bei der Staatsanwaltschaft Bremen, die dies bis heute nicht endbearbeitet hat (sind ja auch erst 22 Jahre). Verwaltungsrechtlich beurteilten die Richter Dr. Bauer, Koch und Sommerfeldt den Vorgang, zu meinen Gunsten, was die Verwaltung des Magistrates, die auch politische Leitung in Bremerhaven ist, nicht interessiert, da Urteile in Bremerhaven einfach nur Schall und Rauch sind.

Die Versicherung des Mercedes wurde dann verkauft, an die ERGO Versicherung. Die ERGO machte dann aus Absichtserklärungen Verträge. Das hat der Richter Dr. Bauer bereits im November 2004 direkt ins Gesicht des Amtsleiters Rechtsamt, Schlemmermeyer gesagt, verbunden mit weiteren Gläubigern, die es niemals gab, die reine Erfindungen des Amtsgerichtes Bremerhaven waren (Staatsanwaltschaft Stuttgart und Potsdam und Hannover erklärten dies derart), laut Richter Dr. Bauer, da er selber, der Richter, meine Gläubiger angerufen hatte. Es gab auch die dann vom Rechtsamt angeführten Schulden beim Finanzamt nicht, waren auch Erfindungen der Stadt, um mich wirtschaftlich derart zu schädigen, dass sie die Verweigerung der Umschreibung als rechtliche Grundlage hätten nutzen können (Überschuldung), um die verfassungswidrigen Handlungen, zu begründen. Die Richterin Koch sprach dann, vor Beisitzern (Schöffen? – Verwaltungsgericht, keine Ahnung mehr, wie die dort bezeichnet werden) direkt ins Gesicht des Rechtsamtes Bremerhaven, dass man dem Oberbürgermeister (Schulz auf Grantz übergegangen, mit der Erklärung von Grantz, nichts am Sachstand verändern, zu wollen, den Schulz herbeigeführt hat) sogar Vorsatz nachsagen dürfe, da man ihm entsprechendes Wissen, um sein rechtswidriges Verhalten, unterstellen MUSS (sie betonte dies nachdrücklich), da er zuvor Strafrichter am Amtsgericht war. Der Vorgang wanderte dann auch noch ein drittes Mal zum Gericht und auch hier wurde aktenkundig, dass auch im Jahre 2009 die Seestadt Unternehmen unterschlägt und Schadenersatz verweigert, dies verfassungsfeindlich und wider den Urteilen des EuGh für Menschenrechte.

Die ERGO Düsseldorf widerum forderte von mir seit 2000 Geld ein, für die Versicherung eines Gewerbefahrzeuges, welches es niemals gab. Ich habe dutzendfach Unterlagen geschickt, später auch an die Anwälte Wagner, Pauls, Kalb und deren Inkassounternehmen Sirius Inkasso, denen die Fakten völlig egal waren. Es gab niemals Verträge zwischen der ERGO und mir, auch nicht mit dem vormaligen Versicherungsunternehmen, nur Absichtserklärungen mit einem Vertreter. Die ERGO Hannover lehnte mich als Kunden ab, da ich seit ca 1993 mit Schwerbehinderten gleich gestellt bin (gerade zum Wunder genesen bin, nachdem die Seestadt die Amtsunterlagen mit Gutachten hat verschwinden lassen und auch hier die Staatsanwaltschaft nicht tätig wurde, wird.). Dennoch forderte die ERGO Düsseldorf und die ERGO Hannover Geld von mir. Ich habe Unterlagen verschickt, die völlig egal waren, obwohl dort die Ablehnung abzulesen war. Ich habe dutzendfach eine EV ablegen müssen, beim OGV Burgess, AG Bremerhaven gelistet, für Forderungen, die es niemals hätte geben dürfen. Ich bin seit 2000 nicht kreditwürdig, obwohl schuldenfrei und das Amtsgericht Bremerhaven schrieb als Antwort auf meinen Antrag auf Erlaß einer Einstweiligen Verfügung, beim letzten Wunsch auf Abgabe einer EV, dass man dieser nicht statt gibt, weil: „Einmal Schuldner – immer Schuldner!“. Ich habe daher auch mehrfach Strafanzeigen gegen das Amtsgericht gestellt, die jedoch, man ahnt es schon, niemals bearbeitet wurden.

Ich habe auch mehrfach Strafanzeigen gegen den Vorstand und Vertriebsleiter der ERGO gestellt, die ebenfalls niemals bearbeitet wurden. Das änderte sich erst, als ich gegen eine Sachbearbeiterin vorgegangen bin und diese sich wehrte und anfing, in den Unterlagen, zu lesen (das liegt nicht jedem wmd, das Lesen und Verstehen). Dann agierte auch eine Staatsanwältin und ich erhielt ein Schreiben, dem dann zu entnehmen ist, dass es sich um eine Verwechselung handeln würde. Ich habe keine Ahnung, wie man rund 20 Jahre lang jemanden nicht kennen kann, mit dem man doch mehrere Verträge hat. Die Rechtsabteilung des ERGO Konzern, mit Sitz in Hamburg, teilte mit, man wolle nicht zahlen, ich solle froh sein, dass man auf Forderungen verzichten würde, da man schließlich Titel erhalten habe. Das Inkassounternehmen teilte mit, es gehört zum allgemeinen Lebensrisiko, diese Verfolgung und Nötigung, mit der man mir 20 Lebensjahre geschäftlich gestohlen hat.

Die Staatsanwältin teilt mit, wie im folgenden Schreiben abzulesen ist, dass man Versicherung und Inkasso verklagen kann, jedoch nicht die Anwälte, was in mir ein Grausen aufkommen läßt, weil dies impliziert, dass Anwälte machen können was sie wollen. Das wird, mit mir, niemals möglich sein. Wenn dies ein Vorgang wäre, der vor zwei Wochen geschehen ist, könnte man von Fahrlässigkeit ausgehen, von einem miesen Anwalt. Hier jedoch geht es um eine angesehene Kanzlei, die rund 20 Jahre lang mein Leben genötigt hat, die mich diskreditiert hat und ein der Kanzlei nachgeschaltetes Inkassounternehmen, welches schlicht unverschämt, dreist und ethisch völlig pervertiert denen das Leben stiehlt, die sowieso schon, sicherlich in vielen Fällen, am Boden sind. Wer mit Vorgängen, die rund 20 Jahre Straftaten sind und dann noch mit derartiger Arroganz weitergeführt und begründet werden, bei mir landet, wird sich noch ganz anders verhalten, bis ich mit denen fertig bin. Ich beschwere mich daher über die Ablehnung meiner Strafanzeige durch die Oberstaatsanwältin Klövekorn beim Generalstaatsanwalt in Düsseldorf, selbstverständlich auch schriftlich, nach Düsseldorf. Ich möchte mich an dieser Stelle bei der Oberstaatsanwältin bedanken, für die Annahme meiner Strafanzeige, für die Bearbeitung und noch viel mehr für die Begründung. Aus Bremen bin ich nichts davon gewohnt, daher mein Dank an Sie. Ich habe verstanden, Frau Klövekorn, dass Anwälte in schutz zu nehmen sind, wenn sie es nicht besser wissen. Ich kenne dies von der Anwaltskanzlei Dr. Ernst in Bremerhaven (die von der SPD hofiert und versorgt wird). Das städtische Unternehmen Fischereihafenbetriebsgesellschaft Bremerhaven mbH hat die Kanzlei beauftragt, diese zu vertreten, gegen mich. Deren Geschäftsführerin und zwei Prokuristen (Laudon und Jurgeleit) gaben mir einen Vertrag über eine Gewerbeimmobilie. Das wurde 2009 vom Landgericht bestätigt, später nochmalig durch die beiden Prokuristen, die dann entlassen wurden, laut Bundesanzeiger. Die Geschäftsführung des Unternehmens erklärte der Kanzlei, dass es niemals einen Vertrag gab und übergab unvollständige Unterlagen an die Kanzlei. Ich stellte den Vorgang online, hier, unter www.kuestenkorsar.de/FBG und erhielt dann von der Kanzlei die Aufforderung, den Vorgang zu entfernen, weil man mich anderenfalls vor Gericht bringen würde. Ich habe dann der Kanzlei ALLE Unterlagen gegeben (so, wie ich es auch bei Wagner, Pauls, Kalb getan habe) und die beauftragte Anwältin entschuldigte sich in einem Telefonat für die Drohung und teilte nach Sichtung der Unterlagen mit, dass auch die Kanzlei der Meinung ist, dass es einen Vertrag gibt, zwischen der FBG und mir. Die FBG widerum widersprach, mit Bezug auf die Forderungen der ERGO gegen mich, der Vertragserfüllung, da ich nicht zahlungsfähig sei, wegen der EV´s, die mehrfach von der ERGO angefordert wurden, von den Anwälten und Inkasso.

Ich bin weder für den Müllhaufen Bremerhaven/Bremen verantwortlich, noch für die Arbeitsqualität der Anwälte, der ERGO Düsseldorf/Hannover, der Inkassounternehmung. Wenn mich jemand als Kunden ablehnt, weil ich seit 1993 mit Schwerbehinderten gleich gestellt bin und dann dennoch von mir Geld fordert, incl EV´s, dann ist diese Person, sind diese Institutionen ethisch pervers und vorsätzlich agierende Straftäter.

Ich mag es nicht, wenn mir jemand 20 Berufsjahre stiehlt. Jeder, der mir Schulden unterstellt, zahlt dafür; und es ist mir egal, wer dies ist. Ich habe kein Problem mit aussergerichtlichen Vereinbarungen. Das Landgericht Bremen hat bereits 2009 selber errechnet, dass ich einen Umsatzausfall von 2,8 Mio€ habe, welcher von dem Anwalt Spötter aus Bremen belegt wurde und von Wirtschaftsprüfern der IHK Oldenburg. Hierbei geht es um Umsatz, nicht Gewinn. Es gibt hier auch kein Schmerzensgeld für die Beleidigungen, Diskriminierung, Diskreditierung und meine Arbeit, die ich 20 Jahre lang investiert habe. Hierfür erwarte ich ein Schreiben, mit Zahlen und Begründungen, dies bis Samstag 21.05.2022, sonst gibt es Haftanträge von mir, gegen die Anwälte und Vorstände der ERGO, sowie die Geschäftsführer (natürlich alle wmd) des Inkassounternehmens. Ich denke doch, dass Sie jetzt derart viel Zeit hatten, sich mir gegenüber korrekt, zu verhalten, dass alles andere einfach nur sinnfreie Zeit ist. Die ERGO Hannover hat offensichtlich Schulden bei mir, da bislang nur eruiert wurde, dass ich niemals dort Kunde war, dass die Ablehnung sogar aktenkundig ist. Sollte dies nicht ad hoc geregelt werden, stelle ich Forderungen im siebenstelligen Bereich€, da ich, seit dem niemals vorhandenen Vertragsbeginn, also seit Forderungsbeginn, einige Operationen hatte und diesbezüglich Entschädigung verlangen möchte. Ich erwarte auch hier (fünf Nieren OP´s, drei Herz OP´s, eine Nabel-/Darm OP) ein Angebot bis Samstag, gerne vor Ort, mit einem Handlungsbevollmächtigten Ihres Rückversicherers ggf., sofern irgend jemand bei der ERGO oder Rückversicherer soviel Rückgrat hat.

Von Stein

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