Di. Okt 4th, 2022

Seit 2000 versucht die Seestadt Bremerhaven, über das Amtsgericht des Lissau Clans, mir Schulden zu unterstellen, die es jedoch nie gab. Es ist kein Witz, dass es sogar Gläubiger gibt, am Amtsgericht, die mich nicht einmal namentlich kennen oder kannten. Einige der Gläubiger möchte ich hier, mit Sachstand, aufzählen, verbunden mit Dreistigkeiten dieser „Gläubiger“.

Ganz neu ist die AXA Versicherung AG. Mit der hatte ich niemals einen Vertrag. GEGEN die AXA besteht daher jetzt eine Strafanzeige wegen Urkundenfäschung, Rufschädigung, Beleidigung, Diskreditierung und versuchtem Betrug.

Versicherungen haben offensichtlich kein anderes Hobby, als Betrug. So habe ich auch Freundlichkeiten mit der HUK-Coburg ausgetauscht, bezüglich eines BMW, den eigentlich die Seestadt hätte bezahlen müssen, laut Gutachten. Inzwischen habe ich dies bezahlt, unter Vorbehalt, da gegen die Seestadt seit einigen Jahren entsprechende Verfahren anhängig sind, die sich ziehen, weil, so die Justiz, alle überlastet sind. Obwohl die Forderung also, über das Amtsgericht Bremerhaven bezahlt wurde, wurde die Forderung nicht zurück gezogen. Ich habe daher jetzt auch noch Strafanzeige gegen das Amtsgericht Bremerhaven gestellt, wegen Unterschlagung, weil meine Überweisung, wie gewünscht an das Gericht, irgendwo geblieben sein muß.

Die ERGO Versicherung Düsseldorf verfolgte mich im Zeitfenster 2000-2020 wegen der Versicherung eines Mercedes-Gewerbefahrzeuges (Taxi). Das Unternehmen wurde nie auf meinen Namen umgeschrieben, widerrechtlich, wie drei Richter urteilten. Das Gewerbefahrzeug vergammelte auf dem Hof eines Freundes, da ich nichts ausgebe, was ich nicht habe. Das Fahrzeug hatte neue Nummernschilder, erhalten mit einer Absichtserklärung eines freien Versicherungsagenten. Die Nummernschilder wurden von der Seestadt entfernt, weil ich mich geweigert habe, Gewerbesteuern für ein Unternehmen zu leisten, welches nicht auf meinen Namen umgeschrieben wurde. Die Seestadt entzog auch dem BMW (Alpina) das Nummernschild, was rechtswidrig war, da das Fahrzeug nicht Bestandteil des Taxenunternehmens war, sondern einem amtsärztlichen Gutachten geschuldet war, welches die Seestadt inzwischen hat verschwinden lassen, als man daraus hätte zahlen müssen. Nach rund 20 Jahren befand die Staatsanwaltschaft Düsseldorf, dass die ERGO niemals einen Vertrag it mir hatte. Die ERGO schrieb dazu, dass es sich um eine Verwechselung handeln würde. Strafanzeigen gegen den Vorstand der ERGO, gegen die Anwälte Wagner, Pauls und Kalb sowie gegen das Inkassounternehmen sind aktiv. Inzwischen wurde auch Strafanzeige gegen die Staatsanwaltschaft Düsseldorf gestellt, weil diese die Arbeit gegen die Straftäter verweigert.

Die ERGO Hannover hat ebenfalls nichts anderes zu tun, als Bürger zu betrügen, zu beleidigen. Als ich einen Versicherer für Krankenversicherung usw gesucht habe, fragte ich auch die ERGO Versicherung diesbezüglich. Die ERGO zog sich für ein Zeitfenster von 10 Jahren Unterlagen von meiner Hausärztin und lehnte mich anschließend als Kunden ab. Dennoch verlangte die ERGO Hannover jeden Monat Geld von mir. Ich habe mehrfach darum gebeten, die Forderungen sein zu lassen, da es keinerlei Verträge gibt. Die ERGO interessierte sich nicht dafür, ebensowenig das Amtsgericht Bremerhaven. Nach rund 15 Jahren versuchter Betrug, Beleidigung, Diskreditierung, Diskriminierung, Urkundenfälschung kam die Staatsanwaltschaft Hannover, nach eigenen Ermittlungen, auf das Ergebnis, dass ich niemals einen Vertrag mit der ERGO Hannover hatte. Auch hier bestehen widerum Strafanzeigen gegen die GF der ERGO, gegen den Vertriebsleiter in Hannover…….

Der Polizeiverlag (!!!) Hilden verlangte von mir, über die Creditreform Düsseldorf, Geld aus Leistungen, die man für mich erbracht hat. Ich selber habe davon keine Kenntnis. Der Verlag digitalisierte bereits rückwirkend bis 1989 und teilte mit, man würde mich auch rückwirkend bis 1989 nicht namentlich kennen und habe auch keine Forderung gegen mich. Die Crefo Düsseldorf erklärte dazu, dass ihr dies egal sei, da man einen Titel erhalten habe, auch wenn es keinen Gläubiger gibt. Der Polizeiverlag erklärte, dass man damit nichts zu tun haben wolle, da man mich nicht kennen würde, daher auch kein Geld haben möchte und daher auch die Arbeit mit der Crefo Düsseldorf verweigern würde, diesbezüglich. Das widerum war der Crefo Düsseldorf egal. Laut Empfehlung eines Anwaltes, vom Amtsgericht Bremerhaven kostenlos gestellt, sollte ich bezahlen, weil es billiger ist, rund 800€ zu bezahlen, als Verfahren wieder zu aktivieren. Ich habe daher rund 800€ an die Crefo Düsseldorf überbewiesen und bin jetzt Gläubiger der Crefo Düsseldorf, da diese durch Betrug Geld eingetrieben hat.

Das Unternehmen „Kübler Sport GmbH“ aus Waiblingen war ein weiterer Gläubiger von mir. Ich stellte irgendwann Strafanzeige gegen den Geschäftsführer, wegen Betruges. Ich erhielt dann einen Anruf des Geschäftsführers, mit der Frage, was das alles soll. Ich teilte dem Herrn mit, dass ich, laut Amtsgericht Bremerhaven, Schuldner seines Arbeitsgebers bin und dies auch die Crefo Bremerhaven so ausweist. Der Herr erklärte, mich überhaupt nicht zu kennen und sich daher an die Crefo Stuttgart wenden, zu wollen. Die Crefo Stuttgart forderte von mir dann Kopien der Crefo Bremerhaven/Bremen. Diese schickte ich dann zur Crefo Stuttgart. Die Crefo Stuttgart gab die Unterlagen, nach Sichtung, an die Staatsanwaltschaft Stuttgart ab. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelte dann, was der Richter Dr. Bauer bereits in einem Verfahren November 2004, Verwaltungsgericht Bremen, 8. Kammer beurteilt hatte, nämlich, dass es meine Gläubiger gar nicht gibt, dass ich wohl einflußreiche Feinde am Amtsgericht Bremerhaven haben würde. Die Staatsanwaltschaft sprach von mafiähnlichen Verhältnissen am Amtsgericht Bremerhaven, welches von Herrn Lissau (auch Chef der AWO Bremerhaven) als Präsident, den Richterinnen und Ehefrauen des Herrn Lissau, Frau Lissau und Frau Dr. Schilling (inzwischen Justiz- und Häfensenatorin) missbraucht wird, um dem ehemaligen Strafrichter Jörg Schulz, der dann als Oberbürgermeister mit diversen Straftaten auffiel, die nicht verfolgt wurden, weil die Staatsanwaltschaft dem jeweiligen Justizsenator (wmd) unterstellt ist, gefällig, zu sein. Am Amtsgericht selber herrscht das Angstsyndrom, welches sich dahingehend äußert, dass Mitarbeiter Angst haben, dass Schulz zurück kommt. Gegen Schulz liefen und laufen Strafanzeigen, die nicht bearbeitet wurden und werden, weil der ehemalige Justizsenator Günthner auch SPD Chef in Bremerhaven ist. Die Strafanzeige gegen Kübler habe ich zurück gezogen, nachdem eruiert wurde, dass Kübler keine Forderung gegen mich gestellt hatte, dies eine Érfindung des Amtsgerichtes Bremerhaven war, um dem OB Schulz gefällig, zu sein.

Auch ein Gläubiger war die EWE Oldenburg. Die EWE verlangte einst, dass Kunden den Austausch von Zähleruhren bezahlen, die dann von den EWE genutzt wurden. Das lehnten wir Kunden ab. Dennoch verlangten die EWE die Zahlung. Das Landgericht Oldenburg urteilte, dass es nicht die Aufgabe von Kunden sei, Tausch und Ersatz von Zähleruhren zu finanzieren. Das Amtsgericht Bremerhaven anerkennt jedoch auch keine Gerichtsurteile. Die EWE erklärten 2019, dass man einen Titel erhalten habe ich daher zahlen müsse, auch wenn klar ist, dass man damit gegen ein bestehendes Urteil Geld kassiert. Ich habe, nach Rücksprache mit einem kostenlosen Anwalt des Amtsgerichtes Bremerhaven, auch diese rund 800€ bezahlt und verlange daher jetzt Miete für die Nutzung der Zähleruhr. Die EWE haben eine Forderung erhalten, für das Zeitfenster rückwirkend bis 1997, 10€ mtl Leihgebühr, mit Zins und Zinseszins inzwischen gut 15.000€, laut Bundestabelle. EWE zahlen nicht, Mahnverfahren in Arbeit.

Gläubigerin Landessparkasse zu Oldenburg, Zeitfenster 2004-2020! Die Landessparkasse war, einst, Vertragsgeberin von mir, in den Jahren 1989/1990. Die Filiale kündigte meinen Vertrag, da ich diesen, laut deren Angaben, wahrscheinlich nicht mehr bedienen kann. Ich habe daher dann den Vertrag vorfristig beendet, im November 1990. Es gibt eine Akte, die ist 11 Blatt dick und auf Blatt sieben kann dies jeder lesefähige wmd auch ablesen. Dennoch gab die LzO den Vorgang ab, an ein Inkassounternehmen „Hansen & Schucht“ in Langenhagen. Aus diesem Unternehmen enstand dann das Inkassounternehmen Proceed Service Collection mit Sitz in Essen. Dieses Unternehmen verlangte dann von mir, im Zeitfenster 2004-2020, dass ich einige Hunderttausend € zahlen müsse. Involviert hierbei auch die Anwälte Göns & Zarth aus Hamm und natürlich das Amtsgericht Bremerhaven. Nach Dutzenden Eidesstattlichen Versicherungen, bei denen nicht einmal auffiel, dass ich gar nicht soviel Schulden hätte haben und aufbauen können, in diesem System von Schufa und Crefor, bemühte sich die Staatsanwaltschaft Dortmund um Klarheit, da ich Strafanzeige gegen eine Angestellte gestellt hatte und dies nicht bereit war, sich belasten, zu lassen. Dortmund gab den Vorgang dann nach Essen zur Staatsanwaltschaft und diese dann zur Generalstaatsanwaltschaft Hamm, bezüglich der Strafanzeigen gegen die Anwälte Göns & Zarth. Die Anwaltskammer erklärte, sich ebenfalls bemühen, zu wollen. Nach Sichtung aller Unterlagen war dann klar, dass ich niemals Schuldner war. Der Vorgang wanderte dann zurück nach Oldenburg, zur Staatsanwaltschaft und dortigen Generalstaatsanwaltschaft. Arbeiten wollte man dennoch nicht, gegen die LzO. Ich stellte dann weitere Strafanzeigen, dies auch gegen Staatsanwälte. Daraufhin erklärte die Landessparkasse zu Oldenburg, der Staatsanwaltschaft gegenüber, man sei nicht verantwortlich, da man den Vorgang 2004 an Hansen & Schucht verkauft habe. Da dies dann für mich Betrug ist, bedingt durch den Umstand, dass man nichts verkaufen kann, was es gar nicht gibt, äußerte sich der Minister Möllring aus Hannover, dass dies nicht sein kann, da dies dann Betrug sei. Ich stellte die nächsten Strafanzeige in Essen gegen Proceed wegen Betruges und Proceed verschickte eine Akte, der zu entnehmen war, dass die Landessparkasse zu Oldenburg auch weiterhin straffällig ist und sogar gerichtliche vorsätzliche Falschaussagen abgibt. In diesem Fall war es so, dass man die niemals vorhandene Forderung gegen mich nicht verkauft hatte, sondern lediglich eine Inkassovollmacht vergeben hatte, wie die Urkunde ausweist. Ich stellte die nächste Strafanzeige gegen die LzO und jetzt erklärte die Staatsanwaltschaft Oldenburg, dass Minister Pistorius zur Arbeit aufgefordert hat und die Staatsanwaltschaft Oldenburg daher den Vorgang an die Staatsanwaltschaft Bremen abgegeben habe. Da die Staatsanwaltschaft Bremen nicht gegen das Amtsgericht agiert, habe ich inzwischen die nächste Strafanzeige gegen die Staatsanwaltschaft Bremen und den ehemaligen Justizsenator Günthner gestellt, wie auch gegen die aktuelle Senatorin für Justiz, Dr. Schilling.

Meine Gläubigerin, das Landesunternehmen GEWOBA AG Bremen (Achtung!) und deren Rechtsbeistände, die Anwälte Schmel aus Bremerhaven und Röwekamp (inzwischen MdB, vormals ein Senator), sowie die Seestadt Bremerhaven und das Amtsgericht Bremerhaven erfanden hier ein ganz besonders wertvolles Stück, aus der Reihe „ethisch besonders wertvoll“. Ich war Vertragsnehmer einer schönen, sonnigen 2 Zimmer Wohnung, mit Küche, Bad, Balkon und kleinem Abstellraum, sowie einem Kellerraum. Die Wohnung lag, für mich als Genesenden, über Budget. Gleichwohl war die Wohnung wunderschön, im schönen Stadtteil Speckenbüttel gelegen, Einkaufsmöglichkeiten innerhalb 10 Minuten Fußweg, Freunde in der Nähe, Park um die Ecke, also wunderbar. Eines Tages erhielt ich die Nachricht, dass ich Schulden habe, bei der GEWOBA AG Bremerhaven (Achtung!). In meinem Mietvertrag steht jedoch die GEWOBA AG Bremen! Dann erhielt ich eine Mahnung und dann die Androhung auf Räumung. Da niemand in Bremen und Bremerhaven an Klärung interessiert war und ich damals eine 7jährige Tochter hatte, die eigentlich die Woche über bei mir leben sollte, telefonierte ich mit der Aareal Bank AG Hannover, die Hausbank der GEWOBA AG Bremen. Diese konnte mir keine Auskunft geben, daher teilte ich mit, dass ich jetzt Strafanzeige gegen die Aareal Bank stellen muß, um Klärung herbei zu führen, dass ich die Staatsanwaltschaft Hannover damit konfrontieren muß, dass meine Wohnung geräumt werden soll, wenn ich nicht 4.000€ zahle. Ich stellte dann Strafanzeige wegen Unterschlagung, die Staatsanwaltschaft Hannover kontaktierte die Aareal Bank AG und teilte mit, dass meine Überweisungen vorhanden waren, auf dem bezeichneten Konto der GEWOBA AG Bremen. Die Staatsanwaltschaft Hannover und die Aareal Bank AG teilten dann der GEWOBA AG Bremen mit, dass meine Überweisungen vorhanden sind, auf dem Konto der GEWOBA AG Bremen. Die GEWOBA AG Bremen erklärte dann mir, dass man sich darum bemühen wolle, dass Bremerhaven die Räumungsklage zurück zieht. Ich habe den Sachstand dann dennoch der Anwaltskanzkei Röwekamp und Schmel mitgeteilt, wie auch den Ämtern in Bremerhaven. Röwekamp erklärte dann dennoch, ich sei Mietnomade, Pleitier und setzte die Räumung, mit der Angabe falscher Sachstände, also vorsätzlich rechtswidrig, durch. Ich erhielt von der Seestadt und vom Gericht die Aufforderung, mich mit meiner damals 7jährigen Tochter im Männerwohnheim zu melden. Während der Räumung, bei der ich nicht anwesend war, wurden diverse Gegenstände gestohlen und beschädigt. Andere Gegenstände konnte ich nicht aufnehmen, da ich ad hoc möbliert mieten mußte, mangels Alternative. Ich stellte Strafanzeige gegen die Anwälte, gegen die Seestadt Bremerhaven und gegen die GEWOBA AG Bremen, sowie gegen die Sachbearbeiterin Busch aus Bremerhaven, da diese mich dazu nötigen wollte, obwohl meine Überweisungen vorhanden waren, noch einmal 4.000€ zu zahlen, was schlicht Nötigung bis Erpressung ist. Erst wurde gar nicht bearbeitet, dann, nach Androhung einer Klage wegen Untätigkeit, erhielt ich eine Einladung vom Beamten Bast, vom Revier Leherheide. Der erklärte mir vor Ort, dass der Sachgang derart eindeutig, dass die Staatsanwaltschaft Bremen davon ausgehen würde, dass sich die Anwälte Röwekamp und Schmel, sowie die GEWOBA AG aussergerichtlich werden einigen wollen. Die GEWOBA AG und die Anwälte dachten jedoch nicht daran, ihre Straftaten aufzuarbeiten. Ich habe daher noch einmal Strafanzeigen gestellt und noch einmal den Beamten Bast genossen, der mir noch einmal die Story der korrupten Staatsanwaltschaft erzählte, dass man nicht aktiv gegen die Straftäter vorgehen wolle, weil der Sachgang zu klar sei und man davon ausgehen würde, dass sich die Straftäter aussergerichtlich werden einigen wollen. Das ist inzwischen fast 14 Jahre her und die Justizia Bremen ist eine immer fetter werdende Straftäterin, die sich weigert, Staatsunternehmen und wmd´s mit Amt und Parteibuch, gerichtlich, zu verfolgen, wenn diese Straftaten begehen. Ich habe daher dann, auf dieser Webseite, geschrieben, dass die Herren Röwekamp und Schmel asozial sind, in ihrem Verhalten, weil sie Straftaten begehen und diese nicht aufarbeiten. Die Herren stellten daher Strafanzeige gegen mich wegen Beleidigung, die dann in wenigen Wochen bearbeitet wurde, von der Hure Staatsanwaltschaft Bremen. Das Strafgericht am Amtsgericht Bremerhaven verurteilte mich zu 300€ Strafe wegen Beleidigung, plus diverser Gerichtskosten. Ich legte Berufung ein. Das Landgericht, Richter Schröder, befragte die Staatsanwaltschaft Bremen, ob meine Erklärungen zum Sachstand korrekt sind, was die Hure Staatsanwaltschaft Bremen dann einräumen mußte. Der Richter erklärte dann, dass ich mich mit „asozial“ als Gegenstück zu sozial korrekt ausgedrückt habe, was meinen Fall betrifft. Der Richter erklärte dann auch, dass ich dennoch 300€ plus Gerichtskosten zahlen darf, weil der Volksmund das Wort als Beleidigung nutzt und er davon ausgehen würde, dass dies von mir auch so gemeint war.

In den nächsten Tagen hier die nächsten Gläubiger, die es niemals gab. Erfunden am Amtsgericht Bremerhaven.

Von Stein

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