Küstenkorsar

Bremerhaven und Bremen - Kein Rechtsstaat mehr

Massenmörder Anders Behring Breivik in Bremerhaven

Die Behörden der Seestadt sind dafür bekannt, dass sie überaus erfindungsreich sind, wenn man Bürger versucht, einzuschüchtern, wenn man Straftaten, verfassungswidrige Handlungen, unter den Teppich kehren möchte, um die kriminelle Energie der Leitungsebenen der CDU und SPD im Land Bremen zu schützen. An dieser Stelle schreibe ich daher vom Massenmörder Anders Behring Breivik, dessen Abbild in Bremerhaven aufgetaucht ist.

Die Protagonisten in diesem eloquenten Drama sind die Herren Gruhl, Grantz/Schulz, Günthner und die Damen Lissau und Gruhl (kein Zufall), alle mit SPD Parteibuch oder dort über Seilschaften angelegt. Ich bin dabei der Antagonist und das Schauspiel altbrauner, altroter, Autokratismen beginnt.

Die Kripo Bremerhaven erklärte mir später folgenden Sachgang:

Der Amtsleiter ARGE-Jobcenter, Gruhl, also der Herr, der leitend für Sozialbetrug im Mio Bereich durch SPD Mitglieder die Verantwortung trägt, erhielt an der Adresse in der Grimsbystraße ein Schriftstück. Dies wurde an einem Donnerstag dem Briefkasten entnommen. Eigentlich residiert an dieser Adresse das Arbeitsamt, nicht die ARGE/JobCenter. Aus diesem Grund wurde das Schriftstück weiter gegeben, in den Versand zur ARGE/JobCenter, im Stadthaus 3, Hinrich-Schmalfeldt-Straße, 27576 Bremerhaven (für die, die sich das mal ansehen wollen). Der Amtsleiter Gruhl erhielt dort das Schreiben, noch am Donnerstag, öffnete dieses und befand, dass ihm jemand droht. Herr Gruhl erkannte auch, dass man ihm, seiner Familie und seinen Mitarbeitern (alle wmd) nach dem Leben trachten würde. Herr Gruhl stelle daher auf Amtspapier Strafanzeige und reichte diese bei der Ortspolizeibehörde ein, die dem Oberbürgermeister Grantz unterstellt war und ist, einzigartig in ganz Deutschland. Die Ortspolizeibehörde befragte den Herrn Gruhl dann nach möglichen Feinden.

Was dann geschah, ist eine völlig neue Entwicklung globaler Geschichte. Bremerhaven erfand die Geschichte neu, komplett, plättete, grob, 500 Jahre Geschichte und Wissenschaft.

Das Drohschreiben war unterschrieben von C. Rusader, wie jeder Lesende wohl erkannt hat. Daraus generierte die Ortspolizeibehörde Bremerhaven, die Kripo Bremerhaven, die sonst nie Straftaten verfolgt, Crusader (Kreuzritter). Dann trampelten einige Beamte einfach rund 500 Jahre Geschichte in die Tonne, kamen auf Sir Francis Drake, der ein so bezeichneter Küstenkorsar war und wußte genau, dass nur www.kuestenkorsar.de der Aggressor sein kann, da dieser Aggressor mehrfach erfolgreich die Gerichte bemüht hatte. Die Ortspolizeibehörde entwickelte dann noch Amok-Gefahr, nach Vorbild des Massenmörders Anders Breivik, die Kripo, die sonst nie aktiv ist, beklatschte dies freudig und gab den Vorgang weiter an die Staatsanwaltschaft Bremen, die nie Zeit zur Arbeit findet, wenn Straftäter im Dienst aktiv sind. Die Staatsanwaltschaft ist, laut Erklärung der Staatsanwaltschaft Bremen, laut Erklärung der Ortspolizeibehörde Bremerhaven und laut Erklärung der Kripo Bremerhaven, direkt dem SPD Vorsitzenden Bremerhaven, Senator Martin Günthner, unterstellt, inzwischen Frau Dr. Schilling, aus dem landesweit bekannten Lissau-Clan. Die Staatsanwaltschaft erkannte ebenfalls AMOK und Dringlichkeit und wir sind jetzt am Freitag angekommen, also ca 16 Stunden, nachdem der Amtsleiter Gruhl einen Brief erhalten hat. Die Staatsanwaltschaft gab den Vorgang zur Richterin Lissau, vom landesweit bekannten Lissau-Clan, die dann eine Hausdurchsuchung unterschrieb, um nach Waffen, zu suchen. Ein Haftbefehl war nicht vorhanden, trotz Amokgefahr, trotz Waffenvermutung und trotz des Umstandes, dass die ARGE-JobCenter zuvor mehrfach einen Haftbefehl gegen mich in Auftrag gegeben hatte, wegen Sozialbetruges, der jedes Mal widerlegt wurde und Sozialbetrug nur von der ARGE selber begangen wurde und wird.

Die Kripo durchsuchte also das Haus nach Waffen, obwohl niemand Zuhause war. Aber die Nachbarn öffneten die Tür, völlig devot, der altbraunen Kultur gegenüber. Man nahm alle IT Geräte mit, alle Sticks, alles auf das man schreiben oder Bandaufnahmen vermuten könnte. Zudem hat man ein Gerät vom Media Markt geholt, welches nicht einmal mein Eigentum war. Seitdem ist beim Media Markt bekannt, dass die Straftäter mit Amt und Parteibuch altbraune Handlungen weiter ausüben. Gefunden hat man nichts, weder Waffen noch Drohschreiben. Als ich selber zur Kripo kam, wurde ich erkennungsdienstlich behandelt, mit Fingerprint usw.. Die Befragung durch zwei Beamte führte dann dazu, dass einer der beiden Herren mir unterstellte, ich hätte das Schreiben angefertigt. Das Gespräch endete dann, als ich nachgefragt habe, ob es strafrechtlich gewünscht ist, wenn mich der Beamte zu einer Falschaussage nötigen möchte. Der andere Beamte erklärte, dass man, eigentlich, nur eine Handschriftenprobe haben wollte, was wohl ziemlich einfach gewesen wäre, da bei der ARGE genug davon vorhanden sind.

Als ich die IT Geräte wieder abgeholt habe, einige Tage später, zeigte mir der Kripobeamte eine Handbewegung, von einem Ohr zum anderen, über die Kehle hinweg. Als ich ihn, zufällig, in einer Burgerbude gesehen habe, angesprochen habe, ist er schnell gegangen.

Ich habe dann Strafanzeige gestellt, gegen Gruhl, die Ortspolizeibehörde, Kripo Bremerhaven, die Staatsanwaltschaft, gegen die Richterin Lissau. Erwartungsgemäß wurde diese nie bearbeitet. Ich habe daher dann Strafanzeige gestellt, wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung, gegen selbige Gruppierung, die jedoch auch nicht bearbeitet wurde und wird. Mitglieder des Ausschusses für Recht und Verfassung, die KEIN SPD/CDU Parteibuch haben, erklärten mir, dass die Stadtleitung noch mehr Leichen im Keller habe. Ich habe daher heraus gefunden, dass auch eine Dame aus der Leitungsebene der „Solidarische Hilfe e.V.“ eine Hausdurchsuchung hatte, bei der man ebenfalls nach Waffen gesucht hat, erfolglos.

Ich habe dann eine Dienstaufsichtbeschwerde eingereicht, bei der Regionalverwaltung ARGE-JobCenter und ein Schreiben erhalten, unterschrieben von Frau Gruhl, dass Herr Gruhl sich korrekt verhalten habe und es keinen Grund für eine Dienstaufsichtbeschwerde gibt.

Ich hatte, im Anschluß, mehrere Gespräche mit Anwälten, die sich dafür interessierten. Mir wurde mehrfach erklärt, dass dies überhaupt nicht nachvollziehbar ist, dass man davon ausgehen würde, dass die Obrigkeit versucht, mich einzuschüchtern, daher der Amts- Machtmissbrauch. Ein Anwalt erklärte, schon einiges erlebt, zu haben, in seiner Zeit in Frankfurt/Main, dies hier jedoch noch einmal eine Steigerung sei.

Bis heute ist in Bremerhaven nur in den braunen Köpfen der CDU/SPD Oberen Anders Breivik aufgetaucht, das strafrechtliche Erfindertum, welches der Richter Dr. Bauer erstmals bereits im November 2004 direkt ins Gesicht des Leiters des Rechtsamtes/Bremerhaven als aufgedeckt bezeichnete, verbunden mit der Aufforderung, dies künftig, zu unterlassen und das Geschehene aufzuarbeiten, ist nach wie vor vorhanden. Es wird nichts aufgearbeitet, auf einen Haufen Straftaten, verfassungswidriger Handlungen, Handlungen wider der Menschenrechte, wird einfach ein weiterer Haufen drauf gesetzt und die Verantwortlichen sind weiterhin aktiv, im Schifffahrtsmuseum, in anderen öffentlichen Institutionen, Museen, städtischen Gesellschaften und die bremer Justiz verweigert auch weiterhin die Arbeit gegen die Straftäter mit Amt und Parteibuch, gegen die Tochtergesellschaften der Seestadt und des Landes Bremen und es ist nicht klar, ob die anliegenden Strafanzeigen wegen Korruption, wegen Amts- und Machtmissbrauch, wegen der Verletzung von Verfassung und Menschenrechte in Karlsruhe und Straßburg bearbeitet werden.

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