Küstenkorsar

Bremerhaven und Bremen - Kein Rechtsstaat mehr

SO geht das!

Eine kleine Auswahl, wie man unschöne Situationen entfernt, für die kriminelle Behördenwelt, aus einem der Hotspots der Verfassungsfeinde. Ich möchte vorweg erklären, dass meine Grammatik und Rhetorik vorsichtig gewählt sind, da ich bereits einmal 300€ an die Anwälte Röwekamp/CDU und Dr. Schmel bezahlen mußte, nachdem die Herren vorsätzlich mit Falschaussagen die Räumung einer Wohnung verursacht haben und diesen Vorgang, bis heute, nicht aufgearbeitet haben. Ich habe die Herren online als asozial bezeichnet. Das Landgericht, Richter Schröder, erklärte, nach Anhörung meiner Begründung, dass der Sachstand korrekt sei, dass ich mich auch inhaltlich korrekt ausgedrückt habe, als Gegenstück zu sozial („a“ = gegen), der Volksmund das Wort jedoch als Beleidigung erkennt und nutzt und ich daher 300€ wegen Beleidigung an die ehrenwerten Anwälte zahlen muß. Strafanzeigen gegen die Anwälte wegen uneidlicher Falschaussage bei Gericht, Beleidigung, Diskreditierung usw werden übrigens nicht bearbeitet, was nichts damit zu tun hat, dass Röwekamp CDU Fraktionsvorsitzender in der Bremer Bürgerschaft ist und künftiger MdB. Ob die Herren ihre eigenen Kinder ins Männerwohnheim bringen ist nicht bekannt, sie wünschen dies jedoch von denen, die man aus ihren Wohnungen mit Falschaussagen geräumt hat, siehe spätere Verlinkung auf GEWOBA AG.

Das Amtsgericht Bremerhaven, welches durchsetzt ist mit Parteifreunden der SPD, führend hierbei der landes- und inzwischen bundesweit bekannte Lissau-Clan, fällt auf mit dutzendfach falsch zugeordneten Gläubigern und Ablehnungen von Widerrufverfahren, Beschwerdefahren. Aus diesem Amtsgericht kommt der Strafrichter Jörg Schulz, der dann mit auffällig vielen Straftaten, verfassungswidrigen Handlungen, Handlungen gegen die Menschenrechte, Korruption, Amts- und Machtmissbrauch aufgefallen ist. Da dies vom Amtsgericht gestützt wurde, also vom Lissau-Clan (Herr Lissau als Präsident des Amtsgerichtes und seine beiden Ehefrauen, also Frau Lissau und Frau Dr. Schilling [heutige Senatorin]. Herr Lissau ist auch Vorturner bei der AWO Bremerhaven, wo denn gerne mal Bundesmittel versickern, die aus Berlin kommend für die Pfleger(wmd) gedacht waren, die dann gar nicht oder erst sechs Monate später ausgezahlt wurden, nachdem Leute wie ich bundesweit nachgefragt haben, ob die Unterschlagung von Mitteln inzwischen Tagesgeschäft ist, bei der AWO. Bezeichnet man dieses Gericht, nach diversen aufgedeckten Vorteilszuordnungen für Straftäter und Verfassungsfeinde als mit „mafiaähnliche Verhältnisse“, dann kostet dies auch 300€ wegen Beleidigung, da ich zwar inhaltlich nichts falsches geschrieben habe, jedoch kein Zusammenhang mit der Mafia erkennbar ist. Der Verweis auf „mafiaähnlich“ reicht hier nicht, um frei zu sein, da Grammatik und Rhetorik in Bremerhaven, beim Amtsgericht und Landgericht Bremen nicht vorrangig sind, sondern die Annahme von Gefälligkeiten, wie ich von mehreren Anwälten als Erklärung erfahren habe, die das Land Bremen inzwischen selber sehr kritisch sehen, jedoch vom Staat gefüttert werden.

Ein dritter Fall, der ebenfalls 300€ kostet, ebenfalls wegen Beleidigung, ist der Umstand, dass ich auf meiner Webseite ein Unternehmen negativ belastet habe. Ich habe viele Monate für dieses Unternehmen gewirkt, durfte für das Unternehmen vorbehaltlos einkaufen, also keinerlei Limits, mit Margen von über 20% arbeiten, verkaufen. Die Arbeitsaufnahme wurde der ARGE gemeldet, wie in 1999 mit dem Arbeitsamt/Reha vorgegeben, da ich meine Bezüge nur als Darlehen erhalte, bedingt durch die Straftaten der Seestadt, die, bis heute, nicht endbearbeitet wurden. Ich habe der ARGE mehrfach mitgeteilt, dass mich das Unternehmen nicht bezahlt, die ARGE erklärte, dass ich mich nur melden solle, wenn ich Einnahmen erzielt habe, wie auch sonst, in der Vergangenheit und dass man kein Interesse daran hat, gegen den Arbeitgeber, der nicht bezahlt, vorzugehen. Ich war für den Arbeitgeber auch in GRE tätig, hätte dort gerne die komplette Produktion eines Unternehmens aufgekauft, welches mit EU Mitteln gefördert wurde. Ich brach mir dort den großen Zeh am rechten Fuß und konnte dann nicht zum Arzt, weil weder ARGE noch Arbeitgeber Krankenversicherung (oder alle anderen SV Beiträge) gezahlt hatten. Einige Wochen später war ich wieder versichert, nachdem ich rund ein Jahr nicht versichert war. Für eine OP war es zu spät, wie mir gesagt wurde, da man einen Bruch nicht noch einmal brechen möchte. Ich habe Strafanzeige gegen das Unternehmen gestellt, wegen Betruges, da man nach vielen Monaten von Vorsatz ausgehen kann. Die Staatsanwaltschaft Bremen antwortete darauf, dass man nicht arbeiten wolle, da man überlastet sei. Eine Arbeitsaufgabe war nicht möglich, wegen dann folgender Sperrzeit. Die ARGE wollte auch nicht aktiv werden. Dass der Eigentümer gut mit einem leitenden CDU Mitglied befreundet ist, der dort ein- und ausgeht, ohne dass ich jetzt einen Namen nennen möchte, hat damit nichts zu tun. Ich habe den Eigentümer und seinen Anwalt als mögliche Freunde der Sklavenhaltung bezeichnet, online. Der Richter am Amtsgericht und Landgericht, erklärte dazu, nach eingehender Befragung, dass meine Wortwahl grenzwertig sei, jedoch noch angemessen und freie Meinung, da ich dort lange tätig war und nicht bezahlt wurde. Der Eigentümer machte daraufhin einen Termin beim Richter Schmedes, Landgericht Bremen und erklärte diesem, an eides statt, dass er alle Mitarbeiter bezahlt habe. Da ich mir nicht Sozialbetrug unterstellen lasse, habe ich Strafanzeige gegen mich selber gestellt, wegen Sozialbetrug und Steuerhinterziehung. Sozialbetrug, weil ich Bezüge der ARGE erhalten habe, während dieser Zeit und Steuerhinterziehung, weil ich Rechnungen hätte schreiben können, als Freiberufler (seit 2006 erfolgreich tätig). ALLE SV Träger erklärten, dass weder von der ARGE noch vom Unternehmen, Einzahlungen getätigt wurden. Die Steuerfahndung Bremen erklärte, keinerlei Forderungen gegen mich aus Vorsteuer oder anderer Steuern, zu haben. Das Finanzamt Bremerhaven erklärte, keinerlei Forderungen, zu haben und man mir keine Auskünfte geben können, in diesem Zusammenhang, die erklären würden, dass das Unternehmen Steuern für mich abgeführt hat, da dies unter den Datenschutz fallen würde. Der Herr beging also, nachweislich, einen Meineid bei Gericht und niemanden interessiert dies, sieht man einmal davon ab, was ich, als Bürger, alles auf die Beine stellen muß, um zu beweisen, dass ich KEIN Sozialbetrüger bin, KEINE Steuern hinterzogen habe. Strafrechtlich geht nichts, arbeitsrechtlich auch nicht, da das Unternehmen behauptet, dass ich dort nie gearbeitet habe, was jedoch Unterlagen widerlegen. Inzwischen behauptet die Ortspolizeibehörde, die den Vorgang bearbeitet, dass der Vorgang so lange her ist, dass sich niemand mehr erinnern kann (2014/2015). Die Ortspolizeibehörde erklärt also, dass man Meineid, Betrug und Körperverletzung einfach lang genug unter den Teppich kehren muß, im Land Bremen, bis darüber alles vergessen ist. Nennen darf ich den Namen des Unternehmens hier übrigens nicht (mehr), da ich anderenfalls einige hunderttausend € Strafe zahlen müßte, da ich damit das Unternehmen negativ belaste. MEINE Forderungen gegen das Unternehmen werden nicht bearbeitet. Ich habe, einst, von dem Unternehmen 800€ erhalten, für meine Auslagen im Aussendienst. Sowohl Finanzamt Bremerhaven als auch Ortspolizeibehörde erklärten, ich sollte dies nicht mehr erwähnen, da auch das Unternehmen die 800€ nicht erwähnt und man anderenfalls wegen Schwarzgeld ermitteln müßte. Warum ich, obwohl mir beide Richter Recht gaben, ist mir nicht bekannt. Vom Gericht wurde mir zuteil, man habe 900€ plus Kosten geurteilt, weil man alle drei Posten in einem Aufwasch bearbeitet hat. Wenn ich also 300€ an die Anwälte und 300€ an das Gericht zahlen muß, sind dies 600€. Am Amtsgericht Bremerhaven und Landgericht Bremen zahlt der Kunde Bürger also auch dann 300€ wegen Beleidigung, wenn zwei Richter dem Bürger Recht zugesprochen haben.

SO GEHT DAS!


Facebook


Twitter


Youtube

Weiter Beitrag

Zurück Beitrag

Antworten

© 2021 Küstenkorsar

Thema von Anders Norén