Küstenkorsar

Bremerhaven und Bremen - Kein Rechtsstaat mehr

„Soll und Haben“ oder Wie korrupt darf ein Amtsgericht sein!?

Am Amtsgericht Bremerhaven herrscht(e) der Lissau Clan. Der Lissau Clan sind Herr Lissau als Präsident des Amtsgerichtes, Frau Lissau und Frau Dr. Schilling (beides Ehefrauen oder Ex-Ehefrauen des Herrn Lissau). Herr Lissau ist auch Vorturner bei der AWO Bremerhaven, bei der gerne mal Gelder verschwinden, die aus Berlin geschickt werden. Die AWO dient auch der Stadtverordnetenversammlung als „Nimm Du es, sonst nehm ich es“ Zugriffsort für die Befriedigung persönlicher Neigungen im Finanzsektor.

Am Amtsgericht Bremerhaven war auch ein Richter Jörg Schulz tätig, als Strafrichter, der dann Oberbürgermeister wurde und dort dann selber mit Straftaten und verfassungswidrigen Handlungen auffiel, die jedoch vom Senator für Justiz gedeckt wurden, da die Staatsanwaltschaft Bremen diesem unterstellt ist. Die Ortspolizeibehörde Bremerhaven, die Kripo, sind ebenfalls dem Oberbürgermeister unterstellt, bundesweit einzigartig, nach Art einer GESTAPO. Die Ortspolizeibehörde und die Staatsanwaltschaft Bremen erklärten mehrfach, wie auch drei Obergerichtsvollzieher, dass sie erkennen, dass die Verhältnismäßigkeit nicht mehr vorhanden ist, dass Straftaten inszeniert wurden, von Behörden, um Bürger zu schädigen, man jedoch nichts machen könne, da man Befehlsempfänger sei.

An dieser Stelle, also im Folgenden, zähle ich Vorgänge auf, die so geschehen sind, wie geschrieben und den Status Quo und Sie werden am Ende erkennen, dass dieses Bundesland, explizit diese Stadt, das größte Übel seit NSDAP und SED sind/ist, dass hier Amts-/Machtmissbrauch an der Tagesordnung sind, ein völlig normaler Vorgang, unter Autokraten, die den Rechtsstaat einfach nicht mehr anerkennen und lieber auf einen Haufen Scheiße noch mehr Scheiße setzen, als dass sie die Scheiße, die sie selber verursacht haben, die sie selber inszeniert haben, aus dem Leben der Bürger entfernen. Wir werden hier also nicht nur über mich lesen, sondern auch über öffentliche Abläufe, wie Wahlrecht oder Unterschlagung von Einzahlungen beim Grundbuchamt der Seestadt Bremerhaven, bei Amtsmissbrauch beim Jugendamt der Seestadt, über Straftaten und Verfassungsbruch beim Oberbürgermeister, Bürgermeister, Kämmerer und Dezernatsleiter Rechtsamt.

Ich wünsche viel Spaß beim Lesen.

Ich habe 1999 ein Unternehmen gekauft, genauer, ein Taxen- und Personenbeförderungsunternehmen. Ich hatte eine Mercedes E-Klasse und einen 5er BMW, bestätigt von zwei Versicherungen, durch das Gewerbeamt Bremerhaven, Arbeitsamt/Reha Bremerhaven, Finanzamt Bremerhaven und bestätigt vom Richter Dr. Bauer, der Richterin Koch und dem Richter Sommerfeldt. Dies wurde zudem bestätigt vom Rechtsamt der Seestadt Bremerhaven, hier der Dezernatsleiter Michael Teiser und dessen Amtsleiter/Rechtsamt, Schlemmermeyer.

Ich wurde vom Amtsleiter Gewerbeamt und vom Oberbürgermeister Schulz aufgefordert, falsche Steuererklärungen abzugeben, Steuerhinterziehung zu begehen. Ich habe mich geweigert, dies zu tun. Die Unterlagen verschwanden in der Folge, zwischen Gewerbeamt und Senator für Straßen, Häfen,…… und tauchten erst wieder auf, als ich den Präsidenten des Senates, Henning Scherf, mit persönlicher Strafanzeige bedrohte, da dieser sich zuvor geweigert hatte, seinem Senator die Rechtsprechnung zu erklären, was Bearbeitungszeiten usw. betrifft. Natürlich wurden die Anträge, die zuvor noch komplett und korrekt waren, dennoch negativ bewertet, da ich mich nach wie vor geweigert hatte, den Kauf des Unternehmens aus Verträgen, zu entfernen.

Über die Jahre verurteilten die drei schon genannten Richter/in die Stadt. Die Stadt nahm die Urteile an, auch die Ermittlungen des Oberstaatsanwaltes Seidel, der Straftaten eruierte, dennoch Schulz und Keike (Gewerbeamtsleiter) nicht vor Gericht stellen wollte, weil ich dadurch keinen wirtschaftlichen Vorteil erhalte, die Stadt in ihrer Aussendarstellung negativ belastet wird (O-Ton Seidel). Zwischendurch hatte bereits ein Beamter vom Zoll Straftaten begangen, den Mercedes mit einem nicht an mich ausgehändigten Schlüssel geöffnet und das Taxenzubehör gestohlen. Strafanzeigenaufnahme verweigerte die Ortspolizeibehörde, mußte in Nordenham aufgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft Bremen schrieb dann, dass einer der beiden Zeugen verzogen sei,…… ,was jedoch eine Lüge ist, wie die beiden Zeugen noch 2016 und 2017 bestätigten, verbunden mit der Aussage, dass man sich wundern würde, dass man nie befragt wurde.

Natürlich wurde das Taxi mit neuem Gerät ausgestattet, wie mit Kaufverträgen nachgewiesen, da die Justiz im Land Bremen keine Straftäter im Staatsdienst verfolgt.

Das Amtsgericht Bremen erfand dann viele Gläubiger in meinem Leben, über die Richter Bauer im November 2004 sagte, dass diese reine Erfindungen des Amtsgerichtes Bremerhaven seien, verbunden mit der Aufforderung an den Amtsleiter Rechtsamt, Schlemmermeyer, dies künftig zu unterlassen, da er selber, der Richter, die von der Stadt bezeichneten Gläubiger angerufen hat, diese mich überwiegend nicht einmal namentlich kannten, alle keinerlei Forderungen hatten. Das widerum interessierte die Seestadt auch nicht, im Bestreben mir Schulden zu unterstellen, da man nach einem Grund suchte, diesen dann inszenierte, um mir die Umschreibung des Taxen- und Personenbeförderungsunternehmen, auf meinen Namen, zu verweigern.

Es gab also diverse Unternehmen mit Forderungen gegen mich und ich zähle diese hier gerne noch einmal auf und den zustehenden Sachstand. Im Anschluß stelle ich Forderungen aus MEINEM Bereich, die gerichtlich errechnet wurden, ein und jeder der (wmd) kann, sollte mal eine Bilanz schreiben und sich dann fragen, wie korrupt eine Stadt sein darf.

Mein Gläubiger „Kübler Sport GmbH“ aus Waiblingen, Summe rund 5.000€ damals. Ich hätte gerne Fördermittel und Bankkredit gehabt, für die Übernahme eines Unternehmens mit 20 Arbeitsplätzen und habe dann erfahren, ich sei nicht kreditwürdig, was eine Überraschung war, da ich nichts ausgebe, was ich nicht bezahlen kann und diesbezüglich sehr altmodisch bin. Ich habe daher Strafanzeige gestellt und einen Anruf von Kübler erhalten, mit der Nachfrage, was die Anzeige soll. Man teilte mir mit, dass man mich nicht kennen würde, man kein Geld würde von mir haben wollen. Ich habe daher Strafanzeige gegen die Crefo Stuttgart gestellt, die widerum Kontakt mit Kübler hatte. Die Crefo Stuttgart erarbeitete dann, dass meine Schulden nur bei der Crefo Bremerhaven/Bremen vorhanden waren, wie auch am Amtsgericht Bremerhaven. Die Crefo Bremerhaven/Bremen war/ist wirtschaftlich beratend bei den Oberbürgermeistern Schulz und Grantz, wie auch die Kanzlei Dr. Ernst, als SPD Vertretung und die Kanzlei Schmel & Röwekamp, für die CDU. (GroKo). Die Crefo Stuttgart gab den Vorgang ab, an die Staatsanwaltschaft Stuttgart. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart erarbeitete dann, dass es erfundene wirtschaftliche Schädigungen sind, verursacht vom Amtsgericht Bremerhaven und der Crefo Bremerhaven/Bremen. Kübler erklärte, mich nicht einmal namentlich, zu kennen. Strafanzeige gegen Kübler zurück gezogen, gegen Crefo Bremerhaven, Schufa Oldenburg und Amtsgericht Bremerhaven gestellt. Strafanzeige gegen Crefo Bremerhaven, gegen Schufa Oldenburg, gegen Amtsgericht Bremerhaven wurden und werden nicht bearbeitet.

Die EWE Oldenburg hatten eine Forderung von 6-700DM gegen mich, aus dem Ersatz eines Zählers, in Nordenham. Da ich, als Vertragsnehmer, nicht Eigentümer eines Zählers bin, zahle ich auch nicht für Ersatz. Da noch mehr Bürger dafür zahlen sollten, gab es eine Sammelklage in Oldenburg. Das Gericht in Oldenburg gab den Bürgern Recht, die Forderungen der EWE gegen die Bürger wurden als falsch bewertet. Das Amtsgericht Bremerhaven zog dennoch nicht den Sachgang zurück, anerkennt keine Gerichtsurteile aus Deutschland. Die EWE Oldenburg brachten den Vorgang daher an die Schufa Oldenburg und beide erklärten dann, dass das Amtsgericht Bremerhaven einen Titel gegeben hat und es daher unerheblich sei, ob es die Forderung gibt oder nicht. Nach Beratung mit einem Anwalt, während der mir erklärt wurde, dass es deutlich teurer wird, für mich, wenn ich nicht zahle, habe ich gezahlt, Strafanzeige gegen das Amtsgericht Bremerhaven gestellt, die nicht bearbeitet wurde oder wird.

Die swb Bremen, Gruppe der nordcom, der EWE, hatten Forderungen gegen mich, vertragswidrige, wie Sammelklagen in Bremen mit entsprechendem Urteil zum Ausdruck brachten. Die swb teilten mir schriftlich mit, man sei nicht bereit, im Einzelfall das Urteil umzusetzen und ich müsse separat noch einmal klagen, bevor man umsetzt. Laut meinem damaligen Anwalt wäre dies deutlich teurer geworden. Ich habe gezahlt, widerholt bewiesen, dass Staatskonzerne, Landesunternehmen, ehemalige Staatsunternehmen keine Urteile anerkennen, reine Straftäter sind. Strafanzeige gegen das Amtsgericht wurde/wird nicht bearbeitet.

Der Polizeiverlag Hilden wollte auch 7-800€ von mir, über die Crefo Düsseldorf. Der Verlag erklärte, rückwirkend bis 1989 digitalisiert, zu haben und mich nicht zu kennen. Die Crefo Düsseldorf erklärte, dass ihr dies egal sei, da man einen Titel erhalten habe, vom Amtsgericht Bremerhaven. Der Verlag verweigerte die Annahme der Gelder, sowohl von mir als auch von der Crefo Düsseldorf, mit dem Hinweis darauf, dass man mich nicht kennen würde. Die Crefo Düsseldorf erklärte, dass ihr dies egal sei, da man einen Titel erhalten hat. Nach Rücksprache mit meinem Anwalt, habe ich gezahlt. Strafanzeige gegen das Amtsgericht Bremerhaven wurde/wird nicht bearbeitet. Strafanzeige gegen die Crefo Düsseldorf wird abgelehnt, von der Staatsanwaltschaft Düsseldorf mit der Begründung, dass die Crefo einen Titel erhalten habe, im guten Glauben handelt. Strafanzeigen wurden auch im Nachgang, gegen das Amtsgericht Bremerhaven, nicht bearbeitet.

Das Landesunternehmen GEWOBA AG Bremen gab mir einen Mietvertrag, in Bremerhaven-Speckenbüttel. Die GEWOBA AG Bremerhaven klagte irgendwann, weil ich keine Miete bezahlt hatte. Es gab Räumungsklage von der Kanzlei Schmel & Röwekamp und ich reichte in Hannover, nach Rücksprache mit der Aareal Bank AG und der Staatsanwaltschaft Hannover Klage ein, gegen die Geschäftsleitung der Aareal Bank AG, wegen Unterschlagung meiner Überweisungen. Dies war nicht anders machbar, wegen dem Datenschutz. Nach Eingang der Strafanzeige von mir, wurde die GEWOBA AG Bremen, als meine Vertragsgeberin, darüber informiert, dass meine Überweisungen vorhanden sind, auf einem Konto der GEWOBA AG Bremen, bei der Aareal Bank AG Hannover. Von dem Konto hatte die GEWOBA AG Bremen offensichtlich keine Kenntnis. Es ist daher von Schwarzgeld und Bilanzbetrug auszugehen, beim Landesunternehmen GEWOBA AG Bremen. Die GEWOBA AG Bremen teilte dann mit, dass man der GEWOBA AG Bremerhaven mitteilen wolle, dass meine Überweisungen vorhanden sind. In Bremerhaven wäre dies die Sachbearbeiterin Busch gewesen. Ob diese verwandt ist, mit dem Pleite-Busch der SPD Bremerhaven, auch Pleite-Eishockey-Busch oder Dauer-Pleitier mit Nobel-Pkw bei der BBU (Bremerhavener Beschäftigungsgesellschaft Unterweser), der auch Initiator diverser Vorgänge in der SPD war und ist, ist nicht bekannt. Frau Busch erklärte, nach Herstellung eines Status Quo, dass ihr egal sei, was man in Hannover ermittelt habe und ich noch einmal die 4.000€ (Viertausend) zahlen müsse, bevor man die Räumungsklage zurück zieht. Die Unterlagen aus Hannover wurden auch an die Kanzlei Schmel & Röwekamp verschickt, als Mail, als Brief und auf CD gebrannt. Die Kanzlei Schmel & Röwekamp erklärte dann, wie auch das Amtsgericht Bremerhaven, das ARGE/JobCenter Bremerhaven, ich möge mich mit meiner damals 7jährigen Tochter im Männerwohnheim melden. Die Wohnung wurde dann, entgegen der rechtlichen Ermittlungen, geräumt. Ich habe Strafanzeigen gestellt, gegen die GEWOBA AG Bremerhaven, gegen die GEWOBA AG Bremen, gegen die Kanzlei Schmel & Röwekamp und gegen das Amtsgericht Bremerhaven. Die Strafanzeige gegen das Amtsgericht Bremerhaven wurde nie bearbeitet. Die Strafanzeige gegen die Anwälte Schmel & Röwekamp wurden ebenfalls nie bearbeitet, die Strafanzeige gegen die GEWOBA AG, gegen die Sachbearbeiterin Busch, wurden nie bearbeitet, wie auch nicht gegen die GEWOBA AG Bremen. Ich erhielt zwei Mal eine Einladung vom Beamten Bast, vom Polizeirevier Bremerhaven-Leherheide. Der Beamte zeigte mir zwei Mal die Akte und einen kleinen Zettel, der auf der Akte klebte, mit der Bemerkung, dass man nicht arbeiten wolle, bei der Staatsanwaltschaft Bremen, da man davon ausgehen würde, dass sich die GEWOBA AG, die Anwälte Schmel & Röwekamp, aussergerichtlich einigen werden. Die Anwälte teilen seitdem mit, sie haben mit der GEWOBA AG nichts mehr zu tun, wollen mit dem Vorgang nichts mehr zu tun haben. Die GEWOBA AG verweigert die Zahlung des Schadenersatzes, dessen Höhe vom Landgericht festgelegt wurde. Strafanzeigen wegen Korruption gegen Schmel & Röwekamp werden nicht bearbeitet, Strafanzeigen wegen Amtsmissbrauch und Strafvereitelung im Amt werden nicht bearbeitet, weder gegen die GEWOBA AG, noch gegen die Anwälte Schmel & Röwekamp, noch gegen das Amtsgericht Bremerhaven. Die Staatsanwaltschaft erklärt dazu lediglich, dass man nicht gerichtlich tätig werden will, obwohl hier alles versammelt ist, was man strafrechtlich finden kann, zwischen Amtsmissbrauch und Korruption, zwischen Unterschlagung, Steuerhinterziehung, Bilanzbetrug bis hin zu Nötigung, Kindesmissbrauch, unterlassene Hilfeleistung. Stand heute ist: Strafanzeige wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung, gegen die beteiligten wmd´s ist anhängig, gegen den CDU Fraktionsvorsitzenden in der Bremer Bürgerschaft noch immer aktiv.

Die ERGO Versicherung Hannover hätte gerne einen fünfstelligen Betrag von mir gehabt. Die ERGO Hannover lehnte mich einst als Kunden ab, nach Sichtung von 10 Jahren Krankenakten. Dennoch verlangte die ERGO von mir monatlich Geld und ich verweigerte monatlich immer wieder die Zahlungen. Der Vorfall eskalierte dann jahrelang, das Amtsgericht Bremerhaven befand auch hier, der Kläger hat Recht, suchte nicht einmal einen Vertrag, weil BGB und HGB in Bremerhaven fremdartige Schriften sind. Nach gut 10 Jahren stellte ich Strafanzeige gegen den Vertriebsleiter der ERGO Hannover und die Staatsanwaltschaft Hannover, die inzwischen schon einiges gewohnt ist, aus dem Land Bremen, erarbeitete, dass es niemals einen Vertrag gab, zwischen der ERGO Hannover und mir, da ich sogar Unterlagen hatte, denen zu entnehmen war, durch die ERGO bestätigt, dass man mich abgelehnt hatte. Strafanzeigen gegen das Amtsgericht Bremerhaven wurden und werden nicht bearbeitet. Zivilverfahren sind keine aktiv, gegen die ERGO Hannover, weil die Justiz Bremen dies verweigert.

Die ERGO Versicherung Düsseldorf hatte eine Forderung im Zeitfenster 2000 bis ca 2020 gegen mich (incl Ausführungen bei der Schufa, die erst nach drei Jahren verschwinden – drei Jahre nach Beendigung). Angeblich hatte ich ein Gewerbefahrzeug versichert. Dieses Gewerbefahrzeug gab es niemals auf meinen Namen. Zuvor hatte ich mit einer anderen Versicherung eine Absichtserklärung vereinbart, der zu entnehmen war, dass dann ein Vertrag eintritt, wenn das Unternehmen auf meinen Namen übertragen ist. Dies verweigert die Seestadt jedoch seit 1999, rechts- und verfassungswidrig. Die Seestadt erklärte dazu nur, dass ich einen Vertrag mit der ERGO habe. Nachdem die Staatsanwaltschaft Düsseldorf, mit einer Sachbearbeiterin, alte Unterlagen durchgearbeitet hatte, klärte sich auf, dass es sich um eine Verwechselung handelt, was die ERGO dann schriftlich mitteilte, auch an das Amtsgericht Bremerhaven. Ich glaube zwar nicht, dass man jemanden rund 20 Jahre verwechseln kann, aber wer´s glaubt,….. Das Amtsgericht Bremerhaven verweigerte die Rücknahme von Forderung und Titel mit der Begründung: „Einmal Schuldner, immer Schuldner!“. Zivilverfahren werden vom Land Bremen verweigert, sowohl gegen die ERGO als auch gegen das Amtsgericht Bremerhaven.

Die Landessparkasse Oldenburg reichte 2004 eine Forderung ein, die erst 2020 verschwunden ist. Es handelte sich um einen Kredit, den die LzO 1989 gegeben hatte, dann 1990 gekündigt hatte, in der Annahme, dass ich diesen nicht bedienen kann. Der Kredit wurde dann komplett zurück geführt, wie gewünscht, im November 1990. Seit 2004 versucht die LzO, diesen nochmalig einzutreiben, Ende laut Schufa 2020. Zwischenzeitlich erarbeiteten die Staatsanwaltschaften Oldenburg, Dortmund, Essen und die Generalstaatsanwaltschaften in Oldenburg und Hamm, später dann gemeinsam mit dem Inkassounternehmen Proceed Service Collection in Essen, dass es eine 11 Blatt dünne Akte gibt, in der dann auf Blatt 7 zu lesen ist, dass der Kredit im November 1990 zurück geführt wurde, alle Konten (drei) geschlossen wurden. Involviert war zu diesem Zeitpunkt auch der Minister Möllring aus Hannover, der von versuchtem Betrug sprach, später dies auf Betrug änderte, nachdem die LzO erklärte, die Forderung an das Inkassounternehmen Hansen & Schucht in Langenhagen verkauft, zu haben, aus dem dann Proceed entstanden ist. Das Unternehmen Proceed erklärte auch diesbezüglich, die Forderung nicht gekauft, zu haben, lediglich eine Inkassovollmacht erhalten, zu haben, so dass die Aussagen der LzO, bei Gericht, auch noch Falschaussagen waren. Zwischenzeitlich beteiligten sich die Minister Schneider und Pistorius, sowie der Ministerpräsident Weil an dem Vorgang. Ich wurde gefragt, wieso ich mich nach Hannover wende und ich beantwortete dies damit, dass man in Hannover davon ausgegangen ist, dass es eine Landessparkasse ist, wie es der Name beschreibt. Dort wurde mir dann erklärt, dass der LzO dieser Passus bereits vor mehreren Jahrzehnten entzogen wurde, der Name lediglich eine Irreführung für den Kunden ist. Nachdem die Staatsanwaltschaft Oldenburg weitere Gerichtsverfahren gegen die LzO verweigerte, erhielt ich ein Schreiben der Staatsanwaltschaft Oldenburg, mit der Erklärung, dass der Minister Pistorius die dienstliche Anweisung der Arbeitsaufnahme gegen die LzO gegeben habe, die Staatsanwaltschaft Oldenburg daher den Vorgang nach Bremen gegeben habe, wo sie entstanden ist. Ich habe also Strafanzeige gestellt, gegen das Amtsgericht Bremerhaven, welche nicht bearbeitet wurde und wird. Die Arbeitsanweisung des Ministers Pistorius wird ebenfalls nicht umgesetzt im Land Bremen, da das Land Bremen gerne Straftaten begeht, wie auch Verfassungsbruch und Verletzung der Menschenrechte und dann auf den Haufen Scheiße gerne weitere Scheiße aufbaut.

Seit einigen Jahren möchte das Unternehmen „ILS Lernsysteme Hamburg“ Geld von mir, für ein Studium. Ich habe, laut Tests des Staates, der zwei Mal gemacht wurde, einen angeblich hohen IQ, der jedoch leider nicht für volle Konten sorgt. Zudem habe ich einen Test für Begabte machen müssen, staatlicherseits gewünscht, nach Feststellung diverser körperlicher Einschränkungen, die nicht kopfbezogen sind. Ich hatte dabei dann 93,x% im technischen Bereich und 98,x% im kaufmännisch/betriebs-/volkswirtschaftlichen Bereich. Ich sollte Wirtschaftswissenschaften studieren und damit nach vier Jahren fertig sein, so das Gutachten. Leider kannte man von diesen Gutachten und dergleichen nichts an der Uni Bremen. Da die Suche bei den dort aktiven Damen viel Zeit in Anspruch nahm und die tätigen Damen schnell abgelenkt waren, als weitere Damen ins Office kamen, ging ich lieber wieder, weil soviel Zuwendung und Effektivität schwindelig machen können. Als ich dann 1999 ein Taxen-und Personenbeförderungsunternehmen gekauft habe, hätte ich gerne ein Fernstudium ausgeübt. Das war dann nicht möglich, wie ich ILS mitgeteilt hatte, da das Arbeitsamt/Reha mir erklärte, ich müsse jede DM zurück zahlen, die ich erhalte, da ich Unternehmer bin und das Verhalten der Seestadt, mir das gegen Barzahlung gekaufte Unternehmen, nicht, zu überschreiben, rechtswidrig sei und ich spätestens dann, wenn ich Schadenersatz erhalten habe, die kompletten Bezüge zurück zahlen müsse. Ich habe also ILS erklärt, dass ich nicht studieren kann, da ich nichts ausgebe, was ich nicht habe und das Arbeitsamt/Reha/Bartau die Übernahme oder Umsetzung des Gutachtens verweigert. Seitdem behauptet ILS, ich habe studiert. Inzwischen wurde dies vom Amtsgericht Hamburg-Mitte bestätigt. Ich habe daher Strafanzeige gegen das Amtsgericht Hamburg-Mitte und ILS gestellt. Der Generalstaatsanwalt Hamburg schrieb dazu, es habe alles seine Richtigkeit „Sie haben studiert!“. Ich bin natürlich voller Dankbarkeit, hätte gerne erfahren, wo ich denn studiert habe, welcher Art Abschluß ich denn erhalten habe, wo ich denn eine Doktorarbeit einreichen dürfe. Darauf gibt es dann jedoch keine Antworten. Ich habe daher gerne versucht, zu provozieren, mir vorübergehend den Titel Dr. oec zugeordnet. Mir wurde dann von einem Kripo Beamten aus Bremerhaven am Telefon erklärt, dass es einflussreiche Kreise im Land Bremen gibt, die mir Urkundenfälschung nachweisen möchten und ich besser die Provokation sein lassen soll, da gerichtlich nicht danach gesucht werden wird, ob ich studiert habe. Ich habe dann erklärt, dass man mir wird beweisen müssen, dass ich nicht studiert habe, um zu erklären, warum ich KEINEN Dr. gemacht habe und dann irgendwann heraus kommt, dass ich gar nicht studiert habe und somit auch die Forderung von 1.000€ nur Betrug ist. Daraufhin wurde ich vom Beamten belehrt, dass das Gericht nicht nach „in dubio pro reo“ arbeiten wird und ich werde nachweisen müssen, dass ich einen Doktor gemacht habe. Ich habe also 1.000€ für ein Studium bezahlt, ohne jemals studiert, zu haben, weil die Justiz nicht prüft, ob Forderungen korrekt sind.

NORDSEE-ZEITUNG Bremerhaven ist das Parteiorgan der SPD. Die SPD erklärte sogar offen unter Zeugen, dass es die Zeitung gar nicht mehr geben würde, ohne die SPD. Da kann es dann schon mal geschehen, dass inkompetentes Personal in der Buchhaltung behauptet, man habe sein Abo nicht bezahlt. Wenn man sich eine Zeitung teilt und hierbei auch von zwei Konten überwiesen wird, weil eine Abbuchung mit der NZ nicht möglich ist, da die NZ dann schon mal doppelt abbucht und auch nicht zurück bucht, wie mehrfach geschehen, dann gibt die NZ den Vorgang ab an die Creditreform Bremerhaven/Bremen, die, nachweislich, Gefälligkeiten für die SPD ausübt, indem man einfach falsche Schulden bei Bürgern erfindet. Strafanzeigen gegen die Crefo Bremerhaven/Bremen werden nicht bearbeitet, da die Staatsanwaltschaft Bremen von der SPD Leitung beauftragt wird, wie auch das Amtsgericht Bremerhaven und die Stadtleitung dasselbe Parteibuch hat. Die Crefo erklärt dazu, dass es ihr egal sei, wie die NZ arbeitet, dass man Schulden aufgekauft habe (die es nicht gab, da von zwei Konten überwiesen wurde und die inkompetenten Damen die Kd-Nr im Betreff nicht lesen). Meine Mitvertragsnehmerin zahlte also zum zweiten Mal, um Ruhe zu haben und die NZ verlor dabei geschätzt 50 Kunden.

Euler Hermes Collection Potsdam hätte gerne von mir rund 50.000€ gehabt, im Auftrag der Kanzlei Goldenstein aus Berlin, die für einen Gläubiger tätig war. Der Forderungsservice wurde tätig, prüfte die Unterlagen und Konten im In- und Ausland (der Gläubiger war/ist im Ausland) und stellte fest, dass ich keinerlei Verbindlichkeiten habe, zog die Forderung zurück.

Das Unternehmen Meereskost GmbH wollte rund 2.000€ von mir, aus Warenlieferung an ein Unternehmen in Hannover. Das Unternehmen sollte mit eigener Logistik also Ware, die ich von einem anderen Unternehmen gekauft hatte (gegen Barzahlung) transportieren und den Warenteil, den ich von Meereskost gekauft habe. Die Meereskost Ware müßte also mit 7% versteuert werden, die Dienstleistung mit 19%. Der Transport der Fremdware als Dienstleistung mit ebenfalls 19%. Unterschrieben vom Empfänger der Ware müßte dann am „Leistungsort“ (BGB, HGB) werden, also Hannover, was nie geschehen ist. In einem Amtshilfeverfahren eruierte die Staatsanwaltschaft Hannover, gemeinsam mit dem Insolvenzverwalter des dann insolventen Unternehmens, bestätigt später durch Rechtsfähigkeit der Steuererklärung des Unternehmens, dass die Ware nie ausgeliefert wurde. Es gab keinerlei Unterschrift vom Empfänger. In einem Säumnisurteil (ich war zu dämlich, mir das Datum zu merken und erschien mit 24 Std Verspätung) erklärte der Richter, inhaltlich, die Korrektheit der Forderung gegen mich, entgegen dem Sachstand. Ich habe Berufung eingelegt, die verworfen wurde, vom Amtsgericht mit der Begründung, dass es keinerlei Änderung zum Säumnisurteil geben würde. Das Amtsgericht anerkennt also keine Ermittlungsarbeit von Staatsanwaltschaft Hannover, Kripo Bremerhaven und Insolvenzverwalter in Hannover und liest sich nicht einmal die Unterlagen vom klagenden Unternehmen Meereskost GmbH durch. Ich habe gezahlt und die eigenen Strafanzeigen wegen Betruges und Unterschlagung meiner Ware stehen lassen, die jedoch nicht bearbeitet wird von der Staatsanwaltschaft Bremen. Ich habe daher gerade Anträge gestellt, dass ich den Vorgang komplett, mit den Unterlagen, online stellen kann, damit jeder erkennen kann, wie irre das Gericht arbeitet.

Die Staatsanwaltschaft Bremen wird gerne aktiv, wenn man für die kriminelle Obrigkeit aktiv werden kann. So hatte ich die Herren Schmel und Röwekamp, aus der Kanzlei Schmel & Röwekamp (heute Anwaltskanzlei Röwekamp, Bremen, www.kanzlei-roewekamp.de) als asozial online bezeichnet, weil diese mit vorsätzlichen Falschaussagen bei Gericht tätig wurden, ein 7jähriges Mädchen ins Männerwohnheim schicken wollten, mich persönlich beleidigten und nicht einmal ihren Müll aus meinem Leben holten. Die beiden Herren stellten Strafanzeige wegen Beleidigung gegen mich, die dann auch bearbeitet wird, da die Staatsanwaltschaft korrupt ist, Befehlsempfänger des Senators für Justiz, Günthner (damals), der auch SPD Vorturner in Bremerhaven war und ist. Der Vorgang ging vom Amtsgericht an das Landgericht und der Richter Schröder erklärte mir dort, nach Sichtung des Vorganges und meiner Begründung und Erklärung des Vorganges und Grammatik, dass asozial wirklich das Gegenteil von sozial ist (wie von mir behauptet), dass der Vorgang an sich auch wirklich so zu bezeichnen sei, ich jedoch dennoch 300€ wegen Beleidigung zahlen müsse, weil der Volksmund das Wort als Beleidigung nutzt.

Das Amtsgericht selber, hier der Lissau-Clan (Herr Lissau als Prä des Gerichtes, die Ehefrau Lissau [Richterin] und Frau Dr. Schilling als aktuelle oder ehemalige Ehefrau des Herrn Lissau [auch Richterin am Amtsgericht, dann Prä des AG Langen/Geestland beim Schulfreund Krüger des OB´s Grantz, dann Dezernentin, jetzt Senatorin für Justiz], klagen ebenfalls wegen Beleidigung, da ich das Gericht, nach den oben beschriebenen Vorfällen und den persönlichen Kontakten zwischen dem Gericht und kriminellen Politikern in der Seestadt, als mit mafiaähnlich bezeichnet hatte, was nicht einmal von mir erklärt wurde, sondern von zwei Gerichten ausserhalb des Landes Bremen. Richter Schröder erklärte auch hier, dass dies zwar der Wahrheit entsprechen könne, ich dies jedoch nicht öffentlich schreiben darf. Das kostet dann in Bremerhaven auch 300€ wegen Beleidigung.

Der Eigentümer des Unternehmens Meereskost GmbH, Thomas Beyer und sein Anwalt aus Bremen, der auch Briefkastenfirmen unterhält, klagten wegen Beleidigung, weil ich sie online als mögliche Freunde der Sklavenhaltung bezeichnet hatte. Ich war für das Unternehmen des Herrn Beyer lange tätig, hatte uneingeschränkte Ein-/Verkaufsvollmacht, wurde jedoch nicht bezahlt. Die ARGE, bei der ich, nachfolgend zum Arbeitsamt/Reha, insgesamt seit 1999, alle Unterlagen einreichen muß, erklärte, ich dürfe nicht gehen, würde sonst Sperre bekommen. Meereskost selber erklärte, ich sei nicht das Problem von Meereskost, sondern von Beyer und Beyer sagte, nach einem Gespräch mit mir: „Du kannst ruhig klagen; ich war gerade mit dem Erbauer meiner Halle vor Gericht und habe gewonnen, da werde ich mir vor Dir nicht die Hosen voll machen!“. Vereinbart waren Revisortätigkeiten im Finanzbereich, plus Ein-/Verkauf und Expansion in den Online-Vertriebssektor. Während eines Aufenthaltes in Griechenland, während dem ich eigentlich einen kompletten Ausstoss von Ware kaufen wollte, brach ich mir einen Knochen und stellte fest, dass ich nicht krankenversichert war, da weder ARGE noch Meereskost irgendeine Versicherung gezahlt hatten. Ich habe daher Strafanzeige gestellt, die nicht bearbeitet wurde. Der Unternehmer behauptete später, alle Mitarbeiter bezahlt zu haben und erklärte dies an Eides statt. Dies widerlegten alle Sozialversicherungsträger, das Finanzamt und die Steuerfahndung. Als ich dann online schrieb, dass Beyer und sein Anwalt vielleicht Freunde der Sklavenhaltung sind, klagten die Herren wegen Beleidigung. Das Amtsgericht erklärte dazu, dass dies zwar grenzwertig sei, jedoch von Meinungsfreiheit und der Realität gedeckt, weil ich mehrere Monate tätig war und nie bezahlt wurde, was widerum von der ARGE bestätigt wurde. Das Landgericht bearbeitete den Vorgang gar nicht. Da man gleich drei Strafanzeigen bearbeitet hatte, von Röwekamp/Schmel, Lissau-Clan und Beyer/Anwalt, sollte ich pauschal 900€ an die Kläger zahlen, was ich dann auch getan habe, da jetzt per Urteil die Richtigkeit meiner Aussagen bestätigt wurde, was die Staatsanwaltschaft bislang verweigert hatte. Die Wahrheit kostet, in Bremerhaven, also Geld wegen Beleidigung. 

Unsere Katalogfreunde von Neckermann hatten auch das Bedürfnis, etwas zu erklären, was es nie gab. So sollte ich dort, laut Amtsgericht Bremerhaven, Schulden haben. Fakt war dann, dass ich eine Tasche gekauft hatte, die schon mit kaputtem Reißverschluß geliefert wurde, ich die Vereinbarung mit dem Kundenservice getroffen hatte, den Schaden vom Schuster reparieren, zu lassen, seine Rechnung an Neckermann zu schicken und den Differenzbetrag dann zu überweisen. Genau so habe ich dies umgesetzt und als man dann den Betrag gesucht hat, zog man die Forderung auch zurück.

Bei Otto sollte ich, laut Amtsgericht, auch Verbindlichkeiten haben, die sich in Luft auflösten, nachdem ich Strafanzeige gestellt habe.

Die Quelle AG verkaufte mir eine Waschmaschine, die noch während der ersten Wäsche einen Achsschaden hatte, also nur noch rumpelte. Die Reparatur verweigerte der Quelle Service mit der Begründung, dass die Quelle AG ihre Rechnungen nicht bezahlt. Ich habe mehrfach angemahnt, dann die Wandlung rechtskonform angefordert. Quelle AG ist pleite, bekanntlich und der Insolvenzverwalter offensichtlich jemand, der sich nicht für BGB und/oder HGB interessiert. Nach mehreren Jahren ist der Vorgang erledigt, gegen eine Zahlung von 90€ an die beteiligten Quelle AG Anwälte, die ich geleistet habe, um meine Ruhe vor diesen Berufpleitiers, zu haben. Die 600€ für die Maschine sind natürlich zudem weg, weil der Insolvenzverwalter MEINE Forderung gegen die Quelle AG nicht anerkannt hat, obwohl ich die Maschine schon bezahlt hatte.

Die freundlichen Finanzdienstleister sollten eigentlich mit Geld umgehen können und können dies dennoch nicht. So ist der Dienstleister von Karstadt nicht einmal in der Lage, eine Überweisung korrekt zu verbuchen. Das dauert dann diverse Briefe, Kopien und Stunden voller Arbeit, bevor man respektiert, dass vorzeitig, also vor Auslutschen jeglicher Zahlungsfrist, überwiesen wurde. Irgendwann jedoch sieht es auch Klarna ein, dass alles korrekt gelaufen ist und zieht Forderung und Inkasso wieder zurück.

ePlus als Vertragsgeber Handy hätte gerne von mir rund 100€ gehabt, für Leistungen, die nie Vertragsbestandteil waren. Ich habe, nachdem ich schon zuvor mit einem anderen Handyvertrag schon Ärger hatte, ebenfalls nach drei Jahren, sofort Strafanzeige wegen versuchtem Betrug gestellt, bei der Staatsanwaltschaft Potsdam. Diese eruierte dann, dass ich mich vertragskonform verhalten habe. Sogar der Kundenservice von ePlus erklärte, dass ich mich korrekt verhalte, sogar Guthaben habe, lediglich die Buchführung keine Vertragserfüllung umsetzt. Die Staatsanwaltschaft trat dann als Mediator auf und erfüllte mir den Wunsch der Vertragsauflösung mit ePlus. Ich habe auf Forderungen aus Guthaben verzichtet.

Vodafone wollte zuvor, auch nach drei Jahren, Geld von mir. Man war der Meinung, einfach Apps auf ein Handy zu setzen und wer sich nicht dagegen wehrt, zahlt. Ich war drei Mal im Shop, mit Zeugen, damit die Apps entfernt werden. Das verweigerte Vodafone. Ich sollte dann die monatliche App bezahlen, verweigerte dies, kündigte dann fristlos. Vodafone verlangte Geld für die komplette restliche Vertragslaufzeit. Vorgang läuft seit 2006, weil ich mich nicht über den Tisch ziehen lasse. Kripo Bremerhaven sprach 2006 von Betrug.

Strato war einst Vertragspartner. Dann war meine Webseite mit Shop weg, bei der ich zuvor zwei Mal Design und Shop bezahlt hatte. Ich kündigte fristlos, Strato anerkannte die Kündigung, auch die Zahlung und behauptete dann später dennoch, dass man noch für einen Monat Geld bekommen müsse. Schadenersatz für das Verschwinden von Design und Shop zahlte Strato bis heute nicht, die Technik wurde nicht an den neuen Provider meiner Webseiten verschickt. Man hat Design und Shop schlicht gestohlen oder unterschlagen, ganz nach Wunsch.

Deutscher Inkasso Dienst (DID) EOS genannt. Das Unternehmen möchte gerne für die HUK-Coburg Geld eintreiben. Das Unternehmen versteht nicht einmal, dass nicht ich Empfänger der HUK-Coburg Rechnungen war, sondern die Stadt Bremerhaven. HUK-Coburg hat die Forderung dann abgetreten und die HUK begeht nunmehr versuchten Betrug und Nötigung. Es existieren diesbezüglich inzwischen Strafanzeigen gegen den Vorstand der HUK und gegen die GF des DID, der auch schon bei anderen nicht existenten Forderungen aufgefallen ist, wie von den Staatsanwaltschaften Düsseldorf und Hannover erarbeitet. Die kriminelle Energie der deutschen Inkasso Unternehmen ist offensichtlich inzwischen extrem angewachsen, weil die Gerichte nur selten aktiv werden.


Es handelte sich um öffentliche Verfahren, daher ist die Veröffentlichung an dieser Stelle legal.

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1 Kommentar

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