#Vodafone und die #Wespa Bremerhaven

Was bekommt man, in Bremerhaven, wenn man Verträge unterschreibt, mit Mobilfunkanbietern!? Hier #Vodafone und #eplus

Im Fall @Vodafone unterschreibt man eine Willenserklärung, dass man einen „Zuhause“ Tarif haben möchte, der monatlich x€ kostet. Diesen Vertrag verlängert man auch, wenn es gut läuft. Dann kommt Vodafone und beschädigt das Handy durch die Implementierung von Dienstleistungen, die nicht gewollt waren oder sind und auch nicht vertraglich vereinbart waren/sind. Der Vodafone Händler, Pferdebade, 27578 Bremerhaven (im real-, Kauf), erklärt, dass die Techniker von Vodafone den Vorgang nicht rückgängig machen können, der jedoch überhaupt nicht angefordert wurde. Wenn man dann die Anerkennung der Rechnung, die diese nicht gewollte Dienstleistung beinhaltet hat, verweigert, die Rechnung nicht bezahlt und eine vertragskonforme Rechnung wünscht, dann kommen die großen Kanonen von Vodafone. Dann geht Vodafone mit Mahnungen vor. Kündigt man dann den Vertrag fristlos, weil Vodafone einseitig vertragsbrüchig geworden ist, dann bezieht sich Vodafone plötzlich wieder auf den Vertrag und verlangt die Erfüllung des Vertrages, den es jedoch gar nicht mehr geben kann, bedingt durch den Vertragsbruch von Vodafone. Vodafone holt sich dann das Amtsgericht heran, in Bremerhaven, welches inzwischen dafür bekannt ist, nicht, zu arbeiten, wenn Unternehmen Forderungen gegen Bürger haben, da, so Amtsgericht Bremerhaven und bestätigt durch Richter des Landgerichtes Bremen, das Amtsgericht nicht zum Prüfen vorhanden ist. Wenn also dann ein Bürger erklärt, keinen Vertrag, zu haben, mit Vodafone, weder über Fussball auf dem Handy noch einen „Zuhause“ Tarif, da Vodafone vertragsbrüchig geworden ist, dann wird dies nicht geprüft, am Amtsgericht, sondern Vodafone wird Recht gegeben, ohne Prüfung. Offensichtlich ist inzwischen, dass man am Amtsgericht Bremerhaven keine Kenntnis von BGB oder HGB hat, explizit Vertragsrecht. Vodafone beantragt dann Kontopfändung. Als Bürger geht man dann davon aus, dass das Gericht die Ansprüche prüft, also Vertragsrecht kennt. Das ist ein großer Irrtum am Amtsgericht Bremerhaven. Denn dort winkt man auch, wider dem Vertragsrecht, Forderungen von Unternehmen durch, wenn diese vertragsbrüchig geworden sind. Das Amtsgericht erklärt dann der Kreissparkasse Wesermünde-Hadeln, Nachfolgerin die Elbe-Weser Sparkasse, dass das komplette Konto pfändbar ist. Das Amtsgericht erklärt dann später, dass man, als man Kenntnis hatte, dass das Konto doch nicht pfändbar ist, die Sparkasse darüber informiert habe. Die Sparkasse negiert diese Aussage des Amtsgerichtes. Das Amtsgericht erklärt, per Fax die Zusage zurück genommen, zu haben. Die Sparkasse erwidert darauf, dass man ein Fax-Journal sehen möchte, dem dies zu entnehmen ist. Und dann geschieht gar nichts mehr, sieht man einmal davon ab, dass man als Bürger verraten und verkauft ist, in Bremerhaven. Die Ortspolizeibehörde erklärte, nach Durchsicht, dass man jetzt den Vorstand der Vodafone wegen Betruges belasten dürfe. Das Amtsgericht erklärt gar nichts mehr, die Sparkasse nur, dass man prüfen wird, was man seit inzwischen fast 10 Jahren macht, ohne dass man das Konto wieder herstellt, welches man widerrechtlich abgegeben hat, mit einem Kontostand von rund 900€. Im Ergebnis steht, dass es wohl auch hier ohne persönliche Strafanzeigen nicht geht, dass man rechtlich korrekt leben darf, in Bremerhaven und die Staatsanwaltschaft auch hier nicht arbeitet und daher Strafanzeigen gegen den namentlich bezogenen Vorstand von Vodafone unausweichlich sind, will man sich nicht alles gefallen lassen. Vodafone wartet dann ab und kommt nach diversen Jahren auf die Idee, über das Inkassounternehmen HFG aus Hamburg, den Betrug nochmalig, zu generieren. Das ist dann möglich, weil das Amtsgericht auch nach der widerrechtlichen Pfändung den Titel nicht zurück gezogen hat, dieser dort noch immer steht.

Wenn man dann, weil es mit Vodafone nach drei Jahren nicht mehr möglich war, zu #ePlus wechselt, denkt man, alles wird besser. Drei Jahre lang läuft es dann gut, wie auch drei Jahre lang bei Vodafone und dann gehen die Probleme wieder los. Wer einen Volumentarif hat, diesen nicht ausnutzt und in den Folgemonat übernimmt, wie es vertraglich bei mir festgelegt war, hat eigentlich keine Probleme, weil immer viel zu viel Guthaben vorhanden ist. Das ist ein gutes Gefühl, wenn man Guthaben hat, denkt man sich, bis die Buchhaltung von ePlus auf den Gedanken kommt, bestehende Verträge nicht mehr anzuerkennen und Rechnungen, zu verschicken, von über 80€, die es gar nicht geben kann, bedingt durch das Guthaben, im Volumen. Die Negierung des Vertrages setzt die Buchhaltung von ePlus auch dann fort, wenn sogar der Kundenservice auf Seiten des Kunden steht. Es beginnt wieder der Ablauf mit Gericht, Titel und dann, weil der Mensch, also ich, lernfähig ist, Strafanzeigen gegen die Geschäftsleitung von ePlus in Potsdam. Die Staatsanwaltschaft Potsdam ermittelt dann, weil es das Amtsgericht Bremerhaven nicht kann, dass es einen Vertrag gibt, dass ich den Vertrag korrekt erfüllt habe, dass sogar der Kundenservice mir Recht gibt und lediglich die Buchhaltung quer liegt. Dann löst man, im gegenseitigem Einvernehmen, den Vertrag auf, durch Vermittlung der Staatsanwaltschaft Potsdam und ich habe die Strafanzeige gegen den Vorstand zurück gezogen.

Warum Vodafone dies nicht kann, ist nicht bekannt. Bekannt ist jedoch, dass der Geschäftsführer der Filiale von Vodafone im real-, Kauf, Gedächtnisverlust erleidet, wenn man ihn darauf anspricht. Der erklärt dann, inzwischen für ein anderes Unternehmen in Bremerhaven tätig, dass ich, als sein ehemaliger Kunde, erst einmal einen Camcorder kaufen soll, bevor er sich überlegt, ob er sich an den Vorfall noch erinnern kann, wegen dem ich mehrfach bei ihm war. Vodafone hat(te) offensichtlich nicht nur ein Problem bei der Glaubwürdigkeit der Verträge, sondern offensichtlich auch ein Problem mit dem eigenen Personal, welches inkompetent vor Ort war und den Vertragsbruch aktiv unterstützt hat. Offensichtlich ist jedoch, will man als Bürger sein Geld zurück haben, plus Zinsen und Schadenersatz für die Titel, die man widerrechtlich erlangt hat, dass es ohne Strafanzeigen gegen die beteiligten Geschäftsführer nicht geht, also Vodafone, Inkassounternehmen HFG, Sparkasse und Amtsgericht, damit sich dann übergeordnete Justiz, ausserhalb des Landes Bremen, damit beschäftigt, was inzwischen mehrfach schon geschehen ist, nachzulesen in anderen Rubriken, auf dieser Webseite und noch kommenden Rubriken. KEINE Probleme gab und gibt es mit T-Mobile und O2, sowie den Prepaid Töchtern Fonic und Congstar, weder mit mir, noch mit Unternehmen, in denen ich tätig war.

Das erlebt man also in Bremerhaven, wenn man hier Verträge mit Vodafone oder ePlus abschließt und vertragtreues Verhalten für normal hält.