Küstenkorsar

Bremerhaven und Bremen – Kein Rechtsstaat mehr

Stellen Sie sich vor, Sie möchten investieren, in Ihre eigene Zukunft, in Ihr eigenes Unternehmen und so kaufen Sie ein Unternehmen, gegen Barzahlung und warten dann inzwischen über 20 Jahre auf die Zulassung des Unternehmens, auf Schadenersatz für entgangenem Umsatz und Gewinn, für Ersatz zweier Fahrzeuge (Mercedes E-Klasse, 5er BMW Alpina). Stellen Sie sich vor, dass Ihnen von drei Richtern Recht zugesprochen wird, die sogar direkt ins Gesicht des Leiters des Rechtsamtes sagen, dass die Arbeit der Leitungsebene der Seestadt rechts- und verfassungswidrig ist. Denken Sie, dass dies dann schon alles ist? Nein, dann kommen die Seilschaften in Bremerhaven zum Zuge. In diesem Fall dann auch das Amtsgericht Bremerhaven, an dem der bekannte Lissau Clan wirkt, wie auch zuvor der Strafrichter Jörg Schulz, der dann Oberbürgermeister wurde, hierbei zwischen Straftaten, Verfassungsbruch, Verletzung der Menschenrechte, überhaupt gar kein Problem hatte, zu agieren, da die Senatorenstelle für Justiz vom selben @SPD Parteibuch vergewaltigt wird, wie die Richter aus Straf-/Zivilrecht, da diese von der Mehrheit in der Bürgerschaft bestimmt werden. Bezeichnet man dann, im Anschluß an die gleich als Aufzählung kommenden Beleidigungen und Falschaussagen gegen mich als mafiaähnliche Verhältnisse am Amtsgericht, dann kostet dies 300€ wegen Beleidigung, auch wenn der Richter Schröder meine Begründung nicht widerlegen konnte, da diese von rund 20 General-/Staatsanwaltschaften im ganzen Bundesgebiet erarbeitet wurde und widerum nicht im Land Bremen verarbeitet werden, obwohl sogar inzwischen Minister wie Möllring, Schneider, Pistorius und Weil aus Hannover involviert sind und zur Arbeit auffordern.

Warum das alles? Das ist relativ einfach nachzulesen. Wenn man mir nachweisen könnte, dass ich zum Zeitpunkt des Ankaufes des Unternehmen überschuldet war, dann ist die Ablehnung der Umschreibung auf meinen Namen begründet. Da jedoch schon drei Richter der Seestadt erklärt haben, dass die Gläubiger Erfindungen des Amtsgerichtes sind, Vetternwirtschaft für den Oberbürgerbürgermeister Schulz, heute Grantz, geht es hier um Straftaten, Verfassungsbruch, Verletzung derMenschenrechte. Ich darf vielleicht noch erwähnen, dass der Oberstaatsanwalt Seidel wie auch die Richter Dr. Bauer, Sommerfeldt und die Richterin Koch Straftaten und verfassungswidrige Handlungen beurteilt haben. Das Rechtsamt der Seestadt Bremerhaven hat die Schuld anerkannt, verweigert jedoch die zivilrechtliche Aufarbeitung. Die Finanzlast wurde vom Landgericht auf netto 300.000€ festgelegt, in 2009, plus Entschädigung für das Unternehmen, Schadenersatz für die Pkw. Inzwischen sind wir bei über einer Mio€ angekommen. Die Herren dieser Stadt haben die Gesetzgebung gelesen. Dort kann man ablesen, dass Forderungen gegen den Staat nicht zu vererben sind. Die Leitungsebenen der Seestadt haben Kenntnis davon, dass ich in 2002 und 2003 jeweils einen Herzinfarkt hatte und sind davon ausgegangen, dass ich nicht mehr lange zu leben habe. Es geht also darum, die Straftäter mit Amt und Parteibuch der @SPD und @CDU nicht mit Straftaten, Verfassungsbruch und Verletzung der Menschenrechte davon kommen zu lassen. Der Ausschuss für Recht und Verfassung ist seit 2004 über die Straftaten und verfassungswidrigen Handlungen informiert, rührt sich jedoch nicht, da auch dort nur CDU und SPD die Mehrheit haben. Der Senator für Justiz, der auch SPD Vorsitzender in Bremerhaven ist, verweigert der Staatsanwaltschaft die Arbeit, laut Erklärung zweier Staatsanwälte aus Bremen. Senatorin für Justiz ist inzwischen Frau Dr. Schilling, die Ehefrau des Amtsgerichtspräsidenten Lissau, der für die Inszenierung von Gläubigern die Verantwortung trägt, anfänglich noch mit der heutigen Senatorin und seiner heutigen Ehefrau, der ebenfalls Richterin Lissau.

Jetzt also Gläubiger von mir, die es nur am Amtsgericht gab. Über diese Gläubiger erklärte bereits der Richter Dr. Bauer im November 2004, direkt ins Gesicht des Herrn Schlemmermeyer, Leiter Rechtsamt Bremerhaven, dass dies alles Lügengeschichten sind, wie er selber, der Richter, durch diverse Telefonate ermittelt hatte. Hier also meine Gläubiger mit aktuellem Sachstand.

Kübler Sport GmbH, Waiblingen – Staatsanwaltschaft Stuttgart und Crefo Stuttgart erarbeiteten, dass mich das Unternehmen nicht einmal namentlich kennt. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart teilt mit, ursächlich für die falschen Anschuldigungen sind das Amtsgericht Bremerhaven und die Crefo Bremerhaven/Bremen, die jeweils dem Oberbürgermeister der Seestadt nahe stehen und seine Berater sind. Schulden sollen es über 4.000€ gewesen sein. – Nicht bezahlt! Staatsanwaltschaft Stuttgart und Crefo sorgten für Rückzug!

Polizeiverlag Hilden, Eintreiber Crefo Düsseldorf – Polizeiverlag verweigert die Annahme der Forderung, weil man mich auch rückwirkend bis ins Jahr 1989 nicht einmal namentlich kennt und man bis 1989 digitalisiert hat. Crefo Düsseldorf ist dies egal, da das Amtsgericht Bremerhaven einen Titel gegeben hatte. – An die Crefo 800€ bezahlt, obwohl der Verlag die Annahme verweigert hat. Gerichtskosten zu hoch bei Antrag auf Wiederaufnahmeverfahren, laut Anwalt. Strafanzeige gegen Crefo Düsseldorf wegen Betruges aktiv.

EWE Oldenburg – Eintreiber EWE – Landgericht Oldenburg urteilte, dass es nicht Aufgabe der Mieter und Vertragsnehmer von Energie ist, Zähler auszutauschen und dafür 600DM zu zahlen. Sammelklage also erfolgreich. Das Amtsgericht Bremerhaven interessiert sich nicht für Urteile, ebenso wenig wie die EWE Oldenburg, die erklären, dass das Urteil egal sei, da das Amtsgericht einen Titel gegeben hat. – rund 700€ bezahlt, Gerichtskosten zu hoch, für ein Wiederaufnahmeverfahren, laut Anwalt und die Staatsanwaltschaft Oldenburg wollte nicht strafrechtlich aktiv werden, wegen Betruges. Strafanzeige gegen EWE weiterhin aktiv, mit Strafanzeige gegen die Staatsanwaltschaft wegen Strafvereitelung im Amt.

ePlus Potsdam – Eintreiber ePlus. Staatsanwaltschaft Potsdam erarbeitete, dass ich mich vertragskonform verhalten hatte, alles bezahlt hatte, ePlus jedoch nicht dem Vertrag nachgekommen ist, was sogar der Kundenservice von ePlus bestätigte. – Aussergerichtliche Einigung über die Staatsanwaltschaft Potsdam mit Auflösung des Vertrages. – Nicht bezahlt, dank der Staatsanwaltschaft Potsdam.

ERGO Düsseldorf – hätte gerne rund 5.000€ gesehen, für die Versicherung eines Autos. Zeitfenster der Verfolgung? 2000-2020! In 2016 erarbeitete eine Sachbearbeiterin und die Staatsanwaltschaft Düsseldorf, dass ich nie einen Vertrag mit der ERGO Düsseldorf hatte. Das Amtsgericht Bremerhaven schrieb dazu, dass ich nach wie vor Schuldner bin, denn „einmal Schuldner, immer Schuldner (O-Ton)“. Strafanzeigen gegen den Vorstand der ERGO werden ebensowenig bearbeitet, wie Zivilklagen gegen die ERGO Düsseldorf, trotz der wirtschaftlichen Schäden, die die ERGO verursacht hat. – Nicht bezahlt, dank der Staatsanwaltschaft Düsseldorf. Strafanzeigen gegen den Vorstand der ERGO Versicherung aktiv.

ERGO Hannover – hätte ebenfalls gerne von mir einige Tausend € gehabt, zwischen 2003 und 2020. Die Staatsanwaltschaft Hannover erarbeitete, dass ich mich gerne bei der ERGO privat versichert hätte, die ERGO deswegen ärztliche Unterlagen erhalten hat, aus den letzten 10 (!!!) Jahren, um mich dann abzulehnen (!!!). Trotz Ablehnung verlangte man jeden Monat Geld von mir. Als ich nicht zahlte, weil abgelehnt, klagte man, auch mit Titel und das Amtsgericht Bremerhaven befand auch dieses Verhalten als sehr gut, trotz der Ablehnung. Die Staatsanwaltschaft Hannover erarbeitete, nach Strafanzeige von mir gegen den Vertriebsleiter, dass ich nie einen Vertrag hatte, mit der ERGO Hannover. – Nicht bezahlt, dank der Staatsanwaltschaft Hannover, Strafanzeigen gegen den Vorstand der ERGO Versicherung und Vertriebsleiter der ERGO Hannover aktiv.

GEWOBA AG Bremerhaven – hätte gerne glatte 4.000€ von mir gehabt, aus Mietrückstand, wie der CDU Jurist Röwekamp klagte, auch am Amtsgericht Bremerhaven. Vertragsgeberin war die GEWOBA AG Bremen und meine Überweisungen lagen auf einem offensichtlich nicht bekannten GEWOBA AG Konto der Aareal Bank AG Hannover. Die Aareal Bank AG und die Staatsanwaltschaft Hannover erarbeiteten, dass meine Überweisungen vorhanden waren, teilten dies meiner Vertragsgeberin, der GEWOBA AG Bremen mit. Dennoch wurde die Wohnung geräumt, Schadenersatz und Strafverfahren gegen GEWOBA AG und Röwekamp bis heute nicht bearbeitet, da die Staatsanwaltschaft Bremen nicht gegen den Staat ermittelt, da der Rechtsstaat im Land Bremen keiner mehr ist. Strafanzeigen wegen Korruption u.a. gegen GEWOBA AG, Röwekamp, Senatoren für Justiz aktiv – Nicht bezahlt, dank der Staatsanwaltschaft Hannover. Strafanzeigen gegen den Vorstand der GEWOBA AG, gegen die Juristen Schmel und Röwekamp aktiv wegen Betruges, Beleidigung, Diskreditierung, Falschaussage bei Gericht.

Landessparkasse zu Oldenburg (LzO i.d.F.) – hätte gerne über 100.000€ von mir gehabt. Als Vertragsgeberin eines 30.000DM Kredites im Jahre 1989 wünschte sich die LzO eine vorzeitige Rückführung des Kredites, bereits im November 1990. Dies wurde auch so umgesetzt, die Konten ausgeglichen und geschlossen. Im Jahre 2004 fiel der LzO ein, man müsse sich unbedingt diesen Kredit noch einmal bezahlen lassen. Das Amtsgericht Bremerhaven befand dies genial, wie auch sonst immer und erließ auch hier einen Titel. Das Inkassounternehmen welches einst den Vorgang übernommen hatte, änderte den Namen auf Proceed Service Collection, mit Sitz in Essen und freute sich schon auf viel Geld. Ich habe auch hier Strafanzeigen gestellt. Die wurden dann von den Staatsanwaltschaften und Generalstaatsanwaltschaften in Dortmund, Essen, Oldenburg und den Generalstaatsanwaltschaften in Hamm und Oldenburg bearbeitet, wie auch von den Ministern Möllring, Schneider, Pistorius und Weil in Hannover. Die Herren waren erst sehr erstaunt, was alles möglich ist, in diesem kleinen, netten, freundlichen, Land. Nachdem ich dann weitere Strafanzeigen gestellt hatte, auch gegen Personal der Proceed Service Collection, fand man auf einmal auch Akten zum Vorgang, die ich selber hatte, auch der rechtlichen Leitung der LzO angeboten hatte. Dass der ganze Vorgang auch noch verjährt war, ist noch ein anderes Thema. Hier ging es jedoch nicht um Verjährung, sondern um den Umstand, dass mir jemand unterstellt, ich zahle etwas nicht zurück oder nehme etwas in Anspruch, was ich nicht bezahle. Es gab also eine Akte. Die Akte war wirklich 11 Din-A4 Blatt dick oder dünn und auf Blatt 7 ist zu lesen, dass der Kredit im November 1990 zurück geführt wurde, dies komplett und vorzeitig, auf Wunsch der LzO Nordenham. Das hatte selbstverständlich nichts damit zu tun, dass ich dort einen Laden hatte und einen Verwandten vom Bürgermeister aus meinem Laden geworfen hatte, der der Meinung war, dass man einen Touret-Bürger, den ich zuvor bedient hatte, vergasen müsse, wie einst bei Hitler. Dieser Gasfreund teilte mir mit, nachdem ich ihn und seine Ehefrau raus geworfen hatte, dass er ein Verwandter vom Bürgermeister sei und ich schon sehen werde, was ich davon habe. Im Ergebnis stand das Ordnungsamt dann täglich im Laden, begrüßte die Kundschaft mit Namen und fragte nach der Gesundheit. Da an meiner Ware keinerlei negative Merkmale zu finden waren, bemühte man sich darum, dass der Herr, der auf dem Wochenmarkt geschmiert wurde, laut mehrerer Verkäuferinnen, auffällig im Laden war. Das Konto wurde gekündigt, ich gab den Laden auf und bis heute hat dort niemand wieder einen solchen Laden eröffnet. Die LzO teilte dann der Staatsanwaltschaft mit, man habe die Forderung 2004 verkauft, was dann wohl Betrug wäre, denn man kann nichts verkaufen, was es gar nicht gibt, laut der Minister Möllring, Schneider und Pistorius. Daraufhin erschien ein weiteres Schreiben des Inkassounternehmens, dem zu entnehmen war, dass die LzO die Forderung nicht verkauft hat, sondern nur eine Inkassovollmacht vergeben hatte. Strafanzeigen wegen vorsätzlicher Falschaussagen bei Gericht werden nicht bearbeitet. Die Minister teilten mit, nachdem sie mich gefragt hatten, warum ich sie angeschrieben habe und ich antwortete, dass es eine Landessparkasse ist, dass die LzO seit vielen Jahrzehnten schon keine Landessparkasse sei und ich völlig freie Hand habe. Herr Pistorius forderte die Staatsanwaltschaft Oldenburg auf, gegen die LzO vorzugehen. Die Staatsanwaltschaft verweigert jedoch die Arbeit und hat den Vorgang abgegeben, an die Staatsanwaltschaft Bremen, die jedoch auch nicht arbeitet, trotz Aufforderung, da dann heraus kommt, wieviel falsche Gläubiger das Amtsgericht des Lissau Clans erfunden hat. Der Lissau Clan sind übrigens Herr Lissau als Prä des AG, Frau Lissau und Frau Dr. Schilling, beides Ehefrauen des Herrn Lissau. Wer von beiden die aktuelle ist, ist mir nicht bekannt. Frau Dr. Schilling wurde jedoch zwischenzeitlich im Geestland als AG Prä geparkt, beim Bürgermeister Krüger, der mit dem OB der Seestadt gemeinsam die Schule besucht hat. Alle dasselbe Parteibuch versteht sich, Danke @SPD Sachstand ist derzeit, dass es keine Forderungen mehr gibt, dass wegen Betruges und Falschaussage gegen die LzO ermittelt wird. Ob dies in Karlsruhe geschieht, weil Bremen die Arbeit verweigert, ist nicht bekannt. – Nicht bezahlt, Dank der Generalstaatsanwaltschaften Hamm und Oldenburg und der Staatsanwaltschaften Dortmund, Essen und Oldenburg. Strafanzeigen aktiv gegen den Vorstand, gegen den Rechtsleiter der LzO und gegen die Staatsanwaltschaft Oldenburg wegen Betruges, Nötigung, Falschaussage, Beleidigung, Diskreditierung.

Meereskost GmbH Bremerhaven – hätte gerne rund 3.000€ aus Warenlieferung und diverser Kosten, laut Amtsgericht Bremerhaven. – Es bleibt hier festzuhalten, dass dass Unternehmen behauptet, Ware von mir ausgeliefert, zu haben, die ich zuvor von diesem und einem zweiten Unternehmen gekauft habe. Da das Amtsgericht der Meinung war, dies durch den Richter Dr. Heinrichs bestätigen, zu müssen, in meiner Abwesenheit, habe ich Strafanzeige wegen Diebstahl gestellt. Der Insolvenzverwalter des Empfängers in Hannover, der Empfänger selber, die Staatsanwaltschaft Hannover und das Finanzamt Hannover, eruierten, dass niemals Ware ausgeliefert wurde, in Hannover. In einem Amtshilfeverfahren zwischen der Staatsanwaltschaft Hannover und Kripo Bremerhaven wurden diesbezüglich Papiere gesammelt. Es gab einen Lieferschein des Unternehmens Meereskost, auf dem ich, als Angestellter des Unternehmens Meereskost GmbH, unterschrieben hatte, dass die Ware vollständig vorhanden auf einer Palette war, in der Auslieferungshalle des Unternehmens Meereskost GmbH. Meereskost hat dann den Teil einer Ware, die ich zuvor von einem anderen Händler gekauft hatte, die als logistische Dienstleistung von Meereskost hätte verbracht hätte werden sollen, verschwinden lassen und die Ware, die ich von Meereskost gekauft haben soll. Dass ich die Ware gekauft hatte, von einem anderen Unternehmen, ist unstrittig, durch Rechnungsbelege. Dass die Ware von Meereskost empfangen wurde, ebenfalls. Dafür, dass die Ware ausgeliefert wurde, gibt es keinerlei Unterlagen oder Unterschriften. Das Amtsgericht Bremerhaven kennt nicht einmal den „Erfüllungsort“ und stellt nicht einmal fest, dass die am Amtsgericht eingereichte Forderung rechtlich nicht zulässig ist, da auf dieser nicht einmal zwischen Fisch (7%) und Dienstleistung (16%) unterschieden wurde. Das Unternehmen, der Unternehmer als Geschäftsführer und Eigentümer, wurde mehrfach von mir darauf hingewiesen, dass er die steuerliche Zuordnung falsch oder gar nicht ausweist, da dies meine Aufgabenstellung war, für das Unternehmen. Schadenshöhe derzeit 8.500€ aus dem „Logistikbereich-Rechnungsbereich“ und laut Landgericht Bremen 36.000€ plus Zins- und Zinseszins aus dem Gehaltsbereich und Meereskost verweigert die Schadenersatzleistung, wie auch die Zahlung für sechs Monate Angestelltenverhältnis, was ebenfalls durch diverse Behörden und Gerichte bestätigt wurde. Die Justizbehörden im Land Bremen verweigern die strafrechtliche Arbeit gegen das Unternehmen. Dass ich für das Unternehmen tätig war, wurde vom Amtsgericht Bremerhaven, vom Landgericht Bremen, nochmals vom Landgericht Bremen, von der ARGE/JobCenter Bremerhaven, Kripo Bremerhaven durch Sichtung von Rechnern und Sticks belegt und bewiesen. Das Unternehmen setzt hierbei jedoch die grundsätzliche Idee von mir um, die Sie unter https://www.fischereihafen-exquisit.de/ nachvollziehen können. Was Sie dort sehen, wurde von mir entwickelt, allerdings nicht als Briefkastenfirma, wie hier. Die Adresse des https://www.fischereihafen-exquisit.de/impressum ist eine Briefkastenadresse, der Verantwortliche Herr Beck ist der Anwalt des Unternehmens Meereskost GmbH, mit Sitz in Bremen und laut Erklärung von Mitarbeitern (wmd) zweier Kanzleien und des Unternehmens Meereskost, guter Freund des Herrn Röwekamp, der dann auch schon mal im Privatbüro von Meereskost, Heringstraße 7, 27572 Bremerhaven, auftaucht, mit Gefolge. Strafanzeigen aktiv gegen die ARGE/JobCenter, da dieses wegen Sozialbetruges hätte vorgehen müssen.

EulerHermes Collection Potsdam hätte gerne rund 50.000€ gehabt, im Auftrag eines Unternehmens im europäischen Ausland. Das Unternehmen eruierte dann, durch Mitarbeiter, auch im AD, in Zusammenarbeit mit beteiligten Banken in Deutschland und Ausland, dass auch diese angebliche Forderung gegen mich nicht vorhanden war und/oder ist. Nicht bezahlt, dank diverser Geldinstitute, Dank EulerHermes Potsdam, Dank Kanzlei Goldenstein Berlin.

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