Die nächste Sauerei der Parteihure Justizia im Land Bremen tritt dann auf, sobald man wieder auf ein städtisches Unternehmen oder ein Landesunternehmen trifft.

GEWOBA AG Bremen, Rembertiring 27, 28195 Bremen (!!!)

ist so ein Landesunternehmen. Die GEWOBA AG Bremen war also Vertragsgeberin einer wunderschönen Wohnung im Debstedter Weg 29b in Bremerhaven-Speckenbüttel, für mich. Zwei Zimmer, Küche, Bad, Abstellraum, Sonnenbalkon, Kellerraum. Von der Vormieterin eine funktionelle Küche geerbt, die diese an den/die Nachmieter/in vererbt hat, laut Hausmeister und Vormieterin.

Irgendwann tauchte dann ein Schreiben der GEWOBA AG aus Bremerhaven auf, dem zu entnehmen war, dass ich 4.000€ (Viertausend) Mietrückstand haben soll. Schriftsätze von mir an das Amtsgericht wirkungslos, an meine Vertragsgeberin, die GEWOBA AG Bremen, wirkungslos und die GEWOBA AG Bremerhaven, Frau Busch, derart arrogant, dass man nicht einmal geprüft hat. Die Anwälte Röwekamp/Schmel reichten Räumungsklage ein, reale Unterlagen wurden noch immer nicht respektiert, da auch bei Anwälten Vertragsrecht unbekannt, zu sein scheint, sogar dann,wenn ein Röwekamp als Fraktionschef der Bremer CDU in der Bremer Bürgerschaft aktiv ist.

Ich habe also auch hier, weil es offensichtlich nicht anders möglich ist, Strafanzeigen gestellt, in diesem Fall gegen die Aaral Bank AG Hannover, als Hausbank der GEWOBA AG Bremen (die meine Vertragsgeberin war). Die Staatsanwaltschaft Hannover und der Vorstand der Aareal Bank AG ermittelten dann zügig, dass meine Einzahlungen auf dem vorgesehenen Konto der GEWOBA AG Bremen vorhanden waren. Die Staatsanwaltschaft Bremen interessierte sich dennoch nicht, die GEWOBA AG Bremerhaven auch nicht, dafür, die Anwälte Röwekamp und Schmel ebenso wenig. Die GEWOBA AG Bremen erklärte, dass man den Ausführungen der eigenen Hausbank gefolgt sei, wie auch den Mitteilungen der Staatsanwaltschaft Hannover. Die Damen (Herren waren nicht vorhanden) in Bremen erklärten, die Damen in Bremerhaven davon, zu unterrichten, dass meine Überweisungen vorhanden sind. Die Damen in Bremerhaven interessierten sich dafür genau so wenig, wie die Anwälte Röwekamp und Schmel. Die Wohnung wurde am 15.12.2008 geräumt. Die Ortspolizeibehörde war nicht in Kenntnis gesetzt, laut deren Erklärung am selbigen Tag und ich nicht anwesend, da ich, als Bürger, davon ausgehen darf, dass es ausreichen sollte, zu bezahlen, Strafanzeigen wegen Unterschlagung zu stellen, wenn 4.000€ nicht vorhanden sein sollen und dafür zu sorgen, dass der Vertragsgeber informiert ist, wenn der Sachverhalt geklärt ist, wenn schon der Vertragsgeber nicht selber in der Lage ist, eine ordentliche Buchführung, zu implementieren, aufzubauen, die einen ordentlichen Verlauf von Geldflüssen mit sich bringt.

Es gab Diebstahl, Sachbeschädigung, Beleidigung, widerrechtliche Räumung, vorsätzlich falsche Aussagen beim Amtsgericht und andere Delikte, die man verfolgen könnte. Die Ortspolizeibehörde forderte mich auf, den Diebstahl, zu bezeichnen, die Sachbeschädigung auf Photos festzuhalten und an die Anwälte Röwekamp/Schmel und die GF der GEWOBA AG, zu verschicken. Das habe ich genau so umgesetzt. Das interessierte jedoch niemanden, da man bei nicht vorhandenenStraftaten offensichtlich gut zusammen arbeiten kann, bei der Aufarbeitung jedoch niemanden antrifft. Ich habe daher Strafanzeigen gegen die beteiligten Damen und Herren gestellt, wegen diverser Delikte. Die Staatsanwaltschaft Bremen möchte dies jedoch nicht bearbeiten, läßt über den Polizeibeamten Bast erklären, vom zuständigen Polizeirevier Leherheide, dies zwei Mal über einen mehrjährigen Zeitraum, dass man nicht gerichtlich tätig werden möchte, gegen die beteiligten Damen und Herren, weil man davon ausgehen würde, dass sich die GEWOBA AG aussergerichtlich einigen wird.

Zivilverfahren werden jedoch abgelehnt, beim Landgericht Bremen, wie auch die Prozeßkostenhilfe oder die Beiordnung eines Anwaltes, was von Mitarbeiterinnen (Herren oder d waren nicht aktiv) des BGH empfohlen wurde. Das Landgericht hat jedoch die Schadenhöhe bemessen und als Forderung nach Prozeßkostenvorschuß hinterlegt, siehe *.pdf als Anlage.

Bezeichnet man dann die Anwälte Röwekamp und Schmel als asozial, weil diese mit falschen Angaben bei Gericht eine Räumung durchgesetzt haben und nicht bereit sind, ihren Müll aufzuarbeiten, dann kostet dies am Landgericht Bremen (jaja, die arbeiten, wenn Politiker klagen), vor dem ehrenwerten Richter Dr. Schröder, schlappe 300€ wegen Beleidigung. Der Richter führt aus, dass es zwar korrekt sei, dass asozial das Gegenteil von sozial ist, wie von mir ausgeführt, in diesem Fall jedoch eine Beleidigung sei, weil der Bürger asozial als Beleidigung erkennt, nicht als Sachstand. Ich entschuldige mich daher, an dieser Stelle, für meine sprachlich korrekte Rhetorik, für meinen geistigen Sachstand und möchte ausdrücklich betonen, dass die Herren Röwekamp, @cdu und Schmel großartige Anwälte sind, weil sie sogar dann Klagen bei Gericht durchsetzen, wenn Staatsanwaltschaften UND Kläger das Gegenteil der Klagebegründung bewiesen haben. Es ist also, wie ich bestätigen kann, völlig korrekt, wenn man mit bewiesen falschen Angaben beim Gericht Räumungsklagen einreicht und diese sogar dann durchsetzt, wenn das Gegenteil bewiesen wurde und von der Klägerin selber bestätigt ist.

Die GEWOBA AG hat bis heute, 23.10.2019, keinen Schadenersatz geleistet. Die Höhe des Schadens wurde vom Landgericht bemessen. Strafanzeigen gegen alle beteiligten Damen und Herren werden verschickt, nach Karlsruhe zur Bundesanwaltschaft, da es offensichtlich, im Lande Bremen, nicht gewünscht ist, gegen Landesunternehmen, vorzugehen, wenn diese sich zu sehr rechtskonform (negatives Bezeichnen kostet Geld im Land Bremen) verhalten. Die Klage von Röwekamp und Schmel gegen mich richtete sich im Übrigen NICHT gegen den Sachstand, den ich hier schreibe, sondern allein gegen die Bezeichnung „asozial“. Es ist also nicht genehm, laut Richter Dr. Schröder, dass ich es, als Bürger, als asozial empfinde, wenn mögliche Straftäter und beteiligte Damen und Herren, nicht ihren rechtswidrigen (O-Ton Staatsanwaltschaft Hannover) Müll aufarbeiten, den zuvor Staatsanwaltschaft Hannover, Aareal Bank AG UND die Vertragsgeberin selber, die GEWOBA AG Bremen, als solchen, bezeichnet haben. Die Anwälte Röwekamp und Schmel sind also absolut sozial, wenn sie mit falschen Angaben Räumungsklagen durchsetzen und Ermittlungsergebnisse der Staatsanwaltschaft Hannover nicht anerkennen und auch nicht Unterlagen der GEWOBA AG Bremen, in denen zu lesen ist, dass ich selber schuld sei, weil „Sie sich nicht ausreichend gegen die Räumung gewehrt haben“. Im Land Bremen reicht es also nicht, zu zahlen, wenn ein Landesunternehmen seine Buchführung nicht im Griff hat, Geldfluß offensichtlich nicht kontrollieren kann und Hausbank und Staatsanwaltschaft ermitteln müssen, wo die Überweisungen von Vertragsnehmern verblieben sind, weil die GEWOBA AG Bremen offensichtlich nicht einmal die eigenen Konten kennt. Ich möchte daher, freundlichst, darauf hinweisen, dass sowohl die GEWOBA AG Bremerhaven, als auch die GEWOBA AG Bremen, wie auch das Amtsgericht Bremerhaven und die Anwälte Röwekamp und Schmel häufig genug von mir informiert wurden, wann ich bezahlt habe und auf welches GEWOBA AG Konto die Einzahlungen geflossen sind, da mir dieses Konto von meiner Vertragsgeberin, der GEWOBA AG Bremen, bezeichnet wurde. Dies wurde aus Hannover von der Aareal Bank AG und der Staatsanwaltschaft Hannover zudem erarbeitet und bestätigt UND dann der GEWOBA AG, deutlich vor Räumungstermin, mitgeteilt. Wenn das nicht ausreicht, um Vertragsnehmer der GEWOBA AG Bremen, zu sein, dann sollte man besser auf Verträge mit der GEWOBA AG verzichten. Am 23.10.2019 gehen Strafanzeigen gegen alle beteiligten Damen und Herren nach Karlsruhe zur Bundesanwaltschaft wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung. Grund: Es liegen diverse Delikte vor, die nicht verfolgt werden, nicht einmal Strafanzeigen gegen die Anwälte wegen Beleidigung, da diese, laut GEWOBA AG, mich als Pleitier bezeichnet haben, was, nachweislich, eine Lüge ist, was bereits der Richter Dr. Bauer im November erklärt hatte, direkt ins Gesicht des Amtsleiters/Rechtsamt Bremerhaven, Schlemmermeyer, als dieser ausführte, dass keiner der von der Seestadt in die Welt gebrachten Gläubiger existiert, wie er, der Richter, selber ermittelt hat. Es werden auch keine Strafanzeigen wegen Diebstahl und Sachbeschädigung oder uneidliche Falschaussagen bearbeitet, auch keine Zivilverfahren gegen die GEWOBA AG angeschoben. Aber wenn man einen der beteiligten Anwälte, laut Übersetzer völlig korrekt, als asozial bezeichnet, dann ist dies eine Beleidigung und wird schnell bearbeitet. Natürlich behaupte ich NICHT, dass Röwekamp seinen politischen Einfluß geltend gemacht hat, als CDU Fraktionsvorsitzender in der Bremer Bürgerschaft. Ich empfinde es auch NICHT als asozial, wenn Röwekamp/Schmel mit falschen Angaben Räumungsklagen durchsetzen und natürlich ist es ein Fehlempfinden, wenn ich es als asozial empfinde, wenn man seinen Müll nicht aufarbeitet, zumal dieser schon zuvor von anderen Behörden UND dem Vertragsgeber als solcher (inhaltlich) bezeichnet wurde. Röwekamp und Schmel sind daher vorbildliche Anwälte, großartige Menschen, die sogar dann erfolgreich sind, wenn im Vorfeld eine Staatsanwaltschaft kommende Straftaten, inhaltlich, klassifiziert hat. Aber solange die Staatsanwaltschaft im Land Bremen Straftaten begünstigt, kann man sich ja sicher sein, im Staatsdienst, bei Parteijuristen, bei Landesunternehmen, in städtischen Unternehmen. Ach ja, für Herrn Schröder vom Landgericht Bremen, zum Nachlesen und Revidieren.