Bremerhaven und der hausgemachte Sumpf – Berichte aus der autokratischen Provinz

Sehr geehrte Damen und Herren, Hallo Blogger,

Sie werden hier, auf den folgenden Seiten, lesen, was man erleben kann, in der Seestadt Bremerhaven, im Lande Bremen. Sie werden überrascht sein, wieviel Neuigkeiten Sie lesen, die Ihnen nicht bekannt sein dürften.

Ich habe hier, in der Vergangenheit, einfach und direkt, die Wahrheit geschrieben, wie sie ist, wie sie von Staatsanwaltschaften und Gerichten, im Bundesgebiet, beschrieben wurde, wie diese gearbeitet haben, warum sie gearbeitet haben und was dabei das Ergebnis war und auch, dass im Lande Bremen, laut Erklärung zweier Gerichte ausserhalb des Landes Bremen, die Justiz verfassungswidrig agiert.

Dies ist jedoch, in dieser Form, nicht mehr möglich, wie mir gerichtlich erklärt wurde, da ich nicht online schreiben darf, was die Wahrheit ist, auch dann nicht, wenn die Akten dies bestätigen, weil dies die beleidigt, um die es geht, in den Beiträgen. Mir wurde auch erklärt, ich dürfe die Akten nicht online stellen. Ich möchte dazu erklären, dass die Öffentlichkeit, laut diverser Urteile vom BGH und vom Bundesverfassungsgericht, ein Recht darauf hat, zu erfahren, was geschieht, wenn der öffentliche Dienst involviert ist. Dem möchte ich auch hinzufügen, dass es öffentliche Verfahren sind, also jederzeit für die Öffentlichkeit zugänglich, denen Bürger, jederzeit, beiwohnen dürfen. Ein Verbot der öffentlichen Darstellung ist daher sinnfrei und der Versuch lediglich eine Bestätigung der Aussage, dass das Land Bremen eher autokratischen Systemen wie unter der NSDAP oder SED zuzuordnen ist, denn demokratischen Grundwerten.

Ich werde also jeden Artikel, auf meiner Webseite, rhetorisch, neu entwickeln, damit, wie von der Staatsanwaltschaft gewünscht, deutlich wird, dass es die von anderen Staatsjuristen, ausserhalb des Landes Bremen, ermittelten, rechts- und verfassungswidrigen Handlungen, zwar gibt, diese jedoch nicht von der Staatsanwaltschaft Bremen verfolgt werden, weil ich dadurch keinen wirtschaftlichen Vorteil habe!
Ich darf jedoch jetzt nicht behaupten, laut der Richterschaft im Lande Bremen, dass man den Rechtsstaat abgeschafft hat, weil man Bürger strafrechtlich verfolgt, auch wenn der Staat dabei keinen wirtschaftlichen Vorteil hat und Staatsunternehmen und Staatsbedienstete laufen läßt, was dem Rechtsstaat Der Rechtsstaat widerspricht. Ich möchte daher ausdrücklich betonen, dass ich niemanden negativ belasten möchte, was ja auch nicht möglich ist, da die Handlungen, der auf meiner Webseite beschriebenen Damen und Herren, absolut legal sind, da anderenfalls, wie in anderen Bundesländern, die Staatsanwaltschaft gegen die Straftäter und Verfassungsfeinde vorgehen würde, die es jedoch gar nicht gibt, laut Staatsanwaltschaft.
Ich möchte auch nicht den Verdacht aufkommen lassen, dass die Justiz eine Hure der Parteien ist, denn dies wäre falsch, nicht nur durch den Umstand, dass Huren von ihren Freiern bezahlt werden, denn der Freier wäre, in diesem Fall, der Bürger und der wird durch die bürgerunfreundliche Arbeit der Justiz geschädigt.

Wenn ich also über Anwälte schreibe, die mit falschen Angaben gerichtliche Anordnungen erwirkt haben, siehe #GEWOBA AG, dann ist dies durchaus als positiv zu bewerten, da man dies für einen Auftraggeber erarbeitet hat. Anwälte müssen nicht die Korrektheit von Forderungen, gleich welcher Art, prüfen. Es ist des Anwaltes Privileg, auch die Forderungen durchzusetzen, die es gar nicht gibt, da Anwälte, wie auch die Justiz im Amtsgericht Bremerhaven, laut Richterschaft im Lande Bremen, nicht zum Prüfen da sind und auch nicht dafür bezahlt werden.
Dass man dabei Gesetzesbücher missachtet hat, vielleicht auch Verfassungen, ist nicht wichtig. Wenn man diese Tätigkeiten dann als „asozial“ (das Gegenstück zu sozial) bezeichnet, kostet so etwas, in Bremerhaven, 400€, weil eine Beleidigung. Es ist also sozial, wenn Anwälte mit falschen Angaben Wirkungen erzielen, die Bürger schädigen und sich dann niemand um Schadenersatz bemüht und das Landgericht 500€ Gerichtskostenvorschuss verlangt und die Staatsanwaltschaft die Arbeit verweigert. Es hat auch nichts damit, zu tun, dass Staatsunternehmen und Behördenvertreter, mit Parteibuch, keinerlei Strafverfolgung unterliegen. So etwas gibt es nicht, im Lande Bremen, ganz sicher nicht, denn so etwas gab es nur während der NSDAP und SED Zeit.

Daher, auf den folgenden Seiten, immer festhalten, dass dies alles legal ist, im Lande Bremen und mögliche Gesetze, Artikel des GG und dergleichen, garantiert, nicht vorhanden sind. Ich beleidige daher auch niemanden und möchte herausstellen, dass die hier genannten Personen absolut sozial, rechtlich korrekt und verfassungskonform tätig sind und damit den Erklärungen der Staatsanwaltschaft Genüge getan wird, die mehrfach erklärt hat, dass diese Straftaten zivilrechtlich abzuarbeiten sind, im Gegensatz dazu, wenn ein Anwalt klagt, der sich bei der Bezeichnung asozial beleidigt fühlt, jedoch nicht beleidigt, wenn er anderen unterstellt, pleite, zu sein oder seine Miete nicht bezahlt, zu haben. Ein Bürger, der bei der Vielzahl und unterschiedlichen Behandlungen zwischen Bürger und Staat unterstellt, wie ich es mache, dass sich der Rechtsstaat verabschiedet hat, äußert sich, laut Richter, grenzwertig. Würde sich jedoch die Justiz nicht grenzwertig verhalten und darüber hinaus, müßte der Bürger nicht provokant auftreten und aufdecken, dass die Justiz nicht mehr rechtsstaatlichen Vorgaben unterliegt. Richter sind jedoch, laut den zwei Dozenten die ich an der Wirtschafts- und Sozialakademie genießen durfte, frei in ihren Entscheidungen. Der vorsitzende Richter des Oberverwaltungsgerichtes erklärte unter 20 Zeugen: „Vor Gericht und auf hoher See, ist man in Gottes Hand!“. Er erklärte auch: „Wer Recht hat oder im Recht ist, muß dennoch nicht unbedingt Recht bekommen!“, was mich zur Frage veranlasste: „Was müßte ich denn dafür bezahlen?“. Das widerum brachte mir einen bösen Blick ein, vom vorsitzenden Richter des Oberverwaltungsgerichtes, der diese Einstellungen dozierte. Sein Kollege, ein Richter vom Oberlandesgericht, erklärte, ebenfalls an der WiSoAk, ähnliche Sprüche, die er ganz besonders lustig fand. Der Richter Dr. Bauer erklärte im November 2004 dem Amtsleiter/Rechtsamt der Seestadt, Bernd Schlemmermeyer, dass sich die Seestadt mir gegenüber rechts- und verfassungswidrig verhält und mir erklärte er danach, ich sollte jetzt aufhören, weil ich, anderenfalls, meines Lebens nicht mehr froh werden würde.

Auf den folgenden Seiten schildere ich daher Vorgänge aus dem Leben, seit April 2000 und Sie werden feststellen, dass man Straftäter und Verfassungsfeind sein darf, dass man Gerichtsurteile verlieren darf, diverser Arten und dennoch Staatssekretär werden kann, im Lande Bremen, weil es dem Justizsenator mit demselben Partei so gefällt.