#Cuxland Ferienparks

Cuxland Ferienparks GmbH
Geschäftsführer: Herr Gerlach
Sieltrift 37
27639 Wurster Nordseeküste

Vorgang: Das Unternehmen entwickelt Verträge, unter anderem
für Reinigungsunternehmen. Herr Gerlach ist hierbei
ein Künstler. Er hat sogar Strafgelder in Aussicht
gestellt, für beide Seiten, also sowohl Vertrags-
geber, als auch Vertragsnehmer.
Dem Vertrag ist dann, unmissverständlich, zu ent-
nehmen, dass ich 1.000€ Geldstrafe, zu leisten
habe, sollte ich nicht, binnen einer Woche, bis zu
vier Arbeitskräfte zusätzlich beibringen, sollte
er dies wünschen. Enthalten ist auch der Passus,
dass Cuxland Ferienparks 1.000€ Geldstrafe leistet,
sollte Herr Gerlach nicht die angekündigte Anzahl
von Ferienhäuser zur Reinigung, bis 16 Uhr (!!!),
zur Verfügung stellen. Vereinbarungsgemäß waren
dann vier Personaleinheiten zur Stelle, es wurde
korrekt gereinigt, nur die Anzahl der Häuser wurde
nicht eingehalten, da die neuen Mieter, vertrags-
widrig, früher eingelassen wurden, als vereinbart.
Ich habe dann, ohne Bezug auf den Vertrag, darauf
hingewiesen, dass dieser, beim nächsten Mal, doch
bitte erfüllt sein sollte, weil sonst die verein-
barten Stunden nicht eingehalten werden. Daraufhin
erklärte Herr Gerlach, dass der Vertrag nunmehr
fristlos gekündigt sei. Die offene Rechnung für
einen Tag Arbeit wurde, bis heute, nicht bezahlt.
Strafanzeigen wegen Betruges, bedingt durch den
Umstand, dass Herr Gerlach diese Tour bereits
vorher mit anderen Personen abgezogen hat, werden
in Stade nicht bearbeitet, weil der Vorgang nicht
ausreichend wirtschaftlichen Schaden hergibt.
Da es sich hierbei, ursprünglich, um rund 1.800€
drehte, ist somit klar, was sich wohl jeder Bürger
im Cuxland erlauben kann, ohne verfolgt, zu werden.
Herr Gerlach zahlt bis heute nicht und die Ver-
waltung im Cuxland erklärt, nicht zuständig, zu sein.
Der Fisch fängt am Kopf zu stinken an.

#Meereskost GmbH

beteiligte Personen: Die Gesellschafter und Geschäftsführer
Thomas Beyer, Frau Kluck, Frau Kaiser
Meereskost GmbH, Heringstraße 7
27572 Bremerhaven-F.
anwaltliche Vertretung: Lars Beck, Fahrenheitstraße 7
28359 Bremen
Staatsanwaltschaft Bremen weigert sich, Strafanzeigen, zu bearbeiten, dies in Schriftform.

Aus aktuellem Anlass möchte ich hier ausdrücklich und auch sinngemäß erklären, dies, nach ungeprüftem Verfahren, vor dem Landgericht Bremen, 2. Kammer für Handelssachen, durch den Richter Schmedes, Aktenzeichen 12 O 82/17,
dass ich nicht, oder auch nicht mehr, behaupten darf, dass ich öffentlich, oder auch sinngemäß, behaupte, dass die Geschäftsleitung im geschäftlichen Verkehr Straftaten begeht. Ich darf auch nicht behaupten, dass sich das bezogene Unternehmen vertragsbrüchig verhält. Ich darf auch nicht behaupten, dass das Unternehmen das Entgelt nicht bezahlt. Ich darf auch nicht behaupten, dass das Unternehmen die eigenen Kunden betrügt. Ich darf auch nicht behaupten, dass das Unternehmen gegen das Wettbewerbsrecht verstößt. Ich darf auch nicht behaupten, dass das Unternehmen nicht verkehrsfähige Ware herausgibt oder liefert. Ich darf auch nicht behaupten, dass das Unternehmen insolvenzreif ist.
Bei Zuwiderhandlung wird mit einem Ordnungsgeld von 250.000€ gedroht, ersatzweise Ordnungshaft, von bis zu sechs Monaten. Zudem darf ich die Kosten für das ungeprüfte Verhalten bezahlen, laut Landgericht Bremen. Ich habe den Vorgang für das Widerspruchverfahren abgegeben.

Hierzu stelle ich also fest, dass ich nicht mit einem Meereskost Lkw Ware zurück geholt habe, von mindestens 6 Unternehmen, im Fischereihafen und drei Umschlagplätzen, die Fahrerscheiben also Lügen beweisen, wie auch die Retoureunterlagen, dies über Jahre hinweg.
Ich stelle auch fest, dass mehrmonatige Arbeit für das Unternehmen, zuletzt in 2014, reine Lügengeschichten sind und meine Anwesenheit einer Fata Morgana zu verdanken ist, die in den Räumlichkeiten von Meereskost, zeitweise, eine Heimat gefunden hatte.
Ich stelle auch fest, dass ich keine neuen Lieferanten für Meereskost besorgt habe, die dort vor Ort waren, sogar Ware persönlich vorgestellt haben und Herrn Beyer verköstigt haben. Ich stelle auch fest, dass ich KEINE neuen Kunden, mit Meereskost Lieferscheinen und Bestellungen besorgt habe, dass auch KEINE Lieferanten von Thomas Beyer darüber aufgeklärt wurden, dass ICH dort ohne Limit einkaufen dürfe. Es ist also auch unwahr, wenn ich behaupte, dass ich in Hamburg war, für das Unternehmen Meereskost, um das Unternehmen dort vorzustellen; und es ist auch unwahr, dass ich dafür Unterlagen vergeben und verschickt habe, die von Meereskost selber, als Auftragsvergabe an fremde Unternehmen, hergestellt wurden.
Ich habe auch KEIN Unternehmen aus Hamburg besorgt, welches, bei Meereskost, Ware, Just in Time, anliefert und neu verpacken läßt, dies mit Verpackungsmaterial, welches ich in toller Zusammenarbeit mit einer anderen Angestellten von Meereskost, bezüglich der rechtlichen und fachlichen Zusammensetzung, geprüft habe. Es ist auch nicht zutreffend, dass in diesem Zeitfenster auch die Kalkulation, Angebot und Vertrag von mir vorbereitet wurden, generiert wurden, mit dem Besteller, wie auch die Belieferung des Verpackungsmaterials aus Belgien, ebenfalls „Just in Time“, wie auch die Abholung der neu verpackten Ware.
Meereskost hat auch NICHT, an mich gerichtete Lieferscheine, an MEINE Kunden verschickt (die mir dann postialisch zugestellt wurden, unter Zeugen und Schriftverkehr, da ich dies zuerst gar nicht glauben konnte), damit diese wußten, woher ich meine Ware beziehe. Sowohl ich als auch die Zeugen sind Lügner. Meereskost hat auch NICHT Lieferbestätigung angezeigt, für bestellte Ware und dann nur 8/13 Artikeln (ein konkretes Beispiel) ausgeliefert, von denen dann der Seeteufel bemängelt wurde, wegen Ammoniak Geruches. Selbstverständlich bezahlt Meereskost auch reklamierte Ware wieder zurück, auch wenn Herr Beyer Reklamationen nicht annimmt und meine Erklärungen bezüglich der Nichtbezahlung von Reklamationen sicherlich in der Buchführung bei Meereskost zu finden sind, also die Rückführung der schon bezahlten Rechnungen. Und wenn Ware zurück geschickt wird, über Logistiker, die ICH bezahlt habe, nach Aufforderung von Meereskost/Kluck/Kaiser, dann ist auch dies nur eine Lüge, wie auch das Abholen, von Vorarbeitern, und die Rechnungen für die Retouren eine Fata Morgana sind eine Fata Morgana, wie auch ich nur eine war, in den Räumlichkeiten bei Meereskost.
Wenn Neukunden nicht korrekte Rechnungen reklamieren, dann ist auch dies eine Lüge, wie auch der Umstand, wenn Neukunden nicht korrekte Arbeitsweise beanstanden, in der Logistik oder die Beschaffenheit der Ware oder Ware nicht geliefert wird, die auf den täglich verschickten Angeboten zu lesen ist, jedoch nicht im Bestand auftaucht.
Es ist auch eine Lüge, dass Meereskost mehrfach Ware für mich nach Hannover gefahren hat, diese auch bezahlt wurde, mit „frei Haus Preisen“. Denn wäre dies so, dann, als logische Konsequenz, müßte sich ein normaler Mensch fragen, wo denn die Ware geblieben ist, die NICHT in Hannover angekommen ist, also Ware, die ich, laut Rechnung, von Meereskost und einem anderem Unternehmen im Hafen gekauft habe, die bei Meerskost zusammen gefasst wurde, was ich auch unterschrieben habe. MEIN Lieferschein, für MEINEN Kunden, ist jedoch nicht vorhanden, was jedoch garantiert auch eine Lüge ist, von mir, so dass auch die Arbeiten, diesbezüglich, der Staatsanwaltschaft Hannover und Kripo Hannover nur eine Lüge sind, nämlich, dass es für die Anlieferung der Ware keine Lieferscheine gibt.

Ein ehemaliger Kunde von Meereskost fragte mich, ob ich es beliefern könne. Das Unternehmen, Meereskost, erklärte mir, auf Anfrage, dass dieses anfragende Unternehmen noch immer Kunde von Meerekost sei. Laut Kaiser war dieses noch Kunde. Laut diesem Fremdunternehmen ist dies nicht korrekt. Aber auch dies ist eine Lüge.
Es ist auch eine Lüge, dass es korrekt ist, dass eine Mitarbeiterin von Meereskost bei MEINEN Kunden anruft, um diese darüber, zu informieren, dass ich meine Ware von Meereskost gekauft habe.
Es ist auch unwahr, dass eine bekannte Seefischgroßhandlung im Fischereihafen Styros ohne Aufdruck für Händler benutzt und dort nur die Produktionsnummer hinterläßt, auf Wunsch nur auf Lieferschein und Rechnung, also so, wie korrekte Arbeit eben aussieht. Es ist auch unwahr, dass Meereskost die Styros für Händler mit extra großen Aufklebern, in Farbe, versieht, damit jeder Kunde der eigenen Kunden, erkennt, woher die Ware stammt. Dann kommt es schon mal vor, dass der eine oder andere Kunde anruft und erklärt, dass er dann auch gleich dort einkaufen kann, was aber auch unwahr ist, laut Landgericht Bremen, Richter Schmedes.

Es ist auch unwahr, dass ich mehrfach Rechnungen an Meereskost verschickt habe. Es ist unwahr, dass über den Obergerichtsvollzieher Burgess eine förmliche Zustellung an Meereskost gegangen ist. Es ist auch unwahr, dass ich einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gegen Meereskost gestellt habe und daraufhin erfahren habe, vom Insolvenzgericht in Bremen, in einem Telefonat, dass es einfacher, schneller und preiswerter sei, wenn ich zuvor das Gerichtliche Mahnverfahren einsetze, um die Staatsanwaltschaft nicht zu belasten. Es ist auch unwahr, dass das Gerichtliche Mahnverfahren von mir bearbeitet wird.

Es ist auch unwahr, dass Meereskost nicht seine Mitarbeiter bezahlt, was ich auch nie behauptet habe, da ich freier Mitarbeiter war, auf Wunsch von Herrn Beyer, mit diversen Versprechungen von Herrn Beyer, bezüglich diverser Arbeitsmöglichkeiten und Optimierungen im Unternehmen und zudem dem Angebot, Vertriebsleiter, zu werden, im Bereich der Online Vermarktung, in Zusammenarbeit mit einem weltbekannten Vertriebler/Logistiker, dessen Name mit A beginnt und mit n endet. Es ist auch eine Lüge, dass Herr Beyer erklärte, nicht länger als drei Tage fern bleiben, zu können, weil anderenfalls das Unternehmen „über kopf“ gehen würde. Es ist eine Lüge, dass er erklärte, dass er einen „Meister“ suchen würde, um diesen dann dem Vorarbeiter überzuordnen; und es ist auch eine Lüge, dass der nächste Mitarbeiter, den er einstellen wollte, sein Vertreter sein sollte. Es ist auch eine Lüge, dass Herr Beyer mich in sein Privatbüro zitierte, (wo auch schon mal christlich tätige Parteibuchträger durch einen Nebeneingang Einzug halten) nachdem der neue stellvertretende Geschäftsführer vor Ort war und mich fragte, welche Position und Arbeitsbereich ich ausübe und ich ihm geantwortet hatte, was mir zugetragen wurde, zuvor. Es ist auch eine Lüge, dass Herr Beyer dann brüllte, dass es mich gar nichts angehen würde, was er macht und erklärt und es nicht mein Job ist, andere, neue Mitarbeiter, über MEINE Funktion, aufzuklären, da es diese nichts angeht, was ich mache. Dies würde auch nicht seiner Mutter und Stiefvater zustehen, wie er einmal brüllte, auch einmal in Gegenwart des Herrn Stiefvater, was aber auch eine Lüge ist, weil ich ja nur eine Fata Morgana bin. Ich anwortete (auch eine Lüge) dem Herrn Beyer, dass ich davon ausgegangen bin, dass der neue Mitarbeiter nun stellv. Geschäftsführer sei, wie von ihm angekündigt und diesem daher zusteht, mir Fragen, zu stellen und der gegenseitige Respekt es vorgibt, dass man Vorgesetzten Antworten gibt. Da zuvor schon die Dame Kaiser brüllte, ich solle ihr gefälligst endlich meine Unterlagen, bezüglich rund 500 Unternehmen geben, mit denen ich Kontakt hatte oder habe, was eher belustigend war, habe ich Herrn Beyer darauf angesprochen und auf den Umstand, dass auch nach mehreren Monaten seine Ankündigungen nicht umgesetzt wurden, was den übergeordneten Arbeitsbereich betrifft. Herr Beyer brüllte mich in seinem Büro an, dass ich gehen könne, wenn mir sein Verhalten nicht gefällt. Da ich, als freier Mitarbeiter (eine Lüge; ich bin eine Fata Morgana), Grenzen haben darf, was die Glaubwürdigkeit von Vertragspartnern betrifft, habe ich dann mein Laptop genommen und mich verabschiedet, was jedoch auch alles gelogen ist, da eine Fata Morgana doch nicht gehen kann. Eine Lüge von Unternehmern, aus dem Hafen, ist daher auch der Umstand, dass diese erklärt haben, dass Herr Beyer behaupten würde, mich raus geschmissen, zu haben, was ja nicht sein kann, bei Mitarbeitern, die es gar nicht gibt und freien Mitarbeitern, die man nicht bezahlt, was aber ja auch eine Lüge ist, wie ich extra betonen möchte, ausdrücklich und sinngemäß, selbstverständlich.
Ich erkläre also hier, wie gewünscht und beim Landgericht, 2. Kammer für Handelssachen, Richter Schmedes, klar und deutlich, dass ich nicht behaupte und erkläre, was dort unter dem Aktenzeichen 12 O 82/17 zu lesen ist. Ich drücke dies weder ausdrücklich noch sinngemäß aus und erkläre, dass dies alles Lügengeschichten sind, die ich verbreite, dass ich nur eine Fata Morgana bin, dass Strafanzeige nur ein sinnbildliches Nichts ist, bei der Staatsanwaltschaft.
Es gab übrigens auch nie Wareneingangskontrollen, also auch nur Lügen, weil ich eruiert hatte, dass in vielen Styros Unterdeckung vorhanden war und dies von Kunden, zuvor schon, bemängelt worden war. Eine Kontrolleurin hat daher auch nie festgestellt, dass in einigen Styros, nach Ablauf von Wasser, nur 3,5-4,5kg Ware enthalten war, statt ausgewiesener 5kg. Es gab auch nie den Abriß von MHD Aufklebern, bei Importartikeln, wenn diese überschritten wurden. Wer so etwas behauptet, ist ein Lügner.
Eine Lüge ist auch der Umstand, dass ich bereits in 2015 Strafanzeige gegen Herrn Beyer gestellt habe, wegen versuchtem Betrug. Es ist also auch eine Lüge, dass die Staatsanwaltschaft Bremen erklärt hat, überlastet, zu sein. Lüge ist auch der Umstand, dass ich, mehrfach, meine Bereitschaft erklärt habe, den Vorgang, aussergerichtlich, zu bereinigen. Eine Lüge ist auch der Umstand, dass ich freigestellt habe, welchen Mediator das Unternehmen Meereskost bevorzugt. Eine Lüge ist auch, dass ich meine Forderungen derart niedrig angesetzt hatte (nur um zu beweisen, dass es nicht um Geld geht, sondern nur darum, Recht zu behalten oder wie es Herr Beyer einmal sagte, in seinem Pkw, als ich ihn auf die Zahlungen verwiesen hatte und mögliche Folgen von mir ausgehend, dass er gerade erst gegen den Erbauer seiner Halle ein Verfahren gewonnen hat und auch vor mir keine Angst habe), dass sogar Unternehmer aus dem Hafen erklärt haben, dass ICH verrückt bin, so etwas vorzuschlagen und Beyer ein Idiot sein muß, nicht anzunehmen. Das Alles ist auch nur eine Lüge.

Der Lügner stellt kommende Woche Strafanzeige, nochmalig, gegen Thomas Beyer und reicht Untätigkeitsklagen gegen die Staatsanwaltschaft und gegen den Senator für Justiz ein, als verantwortliche Person für die angebliche Überlastung.
Der Beschluß des Landgerichtes Bremen wandert zum Anwalt und sollte ich weiterhin wirtschaftlich geschädigt werden, vom Unternehmen Meereskost, z.B. in wenigen Wochen, wenn ich zwei Unternehmen übernehmen dürfte, wenn denn nichts dagegen spricht, dann wird es um den Ausfall von siebenstelligen Beträgen gehen. Und ich stelle hier denjenigen die mich kennen, frei, zu entscheiden, ob auch dies nur eine Lüge ist, wie die Lügen, die von Meereskost beim Landgericht angezeigt wurden, als Lügen einer Fata Morgana sozusagen, denn Mitarbeiter, gleich ob angestellt oder frei, bezahlt man und erhält dafür Quittungen und spätestens dann wird sich auch herausstellen, ob Quittungen für mehrmonatige Arbeit vorhanden sind und/oder wer diese unterschrieben haben will.