Wer schon andere Seiten gelesen hat, fragt sich sicherlich, was aus meinen Gläubigern wurde, denen ich, laut Amtsgericht Bremerhaven, über 2 Mio € geschuldet habe, in der Spitze. Gerne teile ich an dieser Stelle daher mit, wer es war, wieviel es war, was davon übrig ist und was der Stand der bremer Justizia ist, bei der Aufarbeitung der Straftaten und verfassungswidrigen Handlungen durch das Amtsgericht Bremerhaven.
Ich möchte, als Grundlage, erst einmal erklären, dass mir von meinen Gläubigern nichts bekannt war. Wie auf meiner Webseite ersichtlich ist, habe ich ein komplettes Taxenunternehmen gekauft. Als mir ein amtlich beauftragter Arzt erklärte, dass ich bei Krankentransporten selber in den Rollstuhl kommen könnte, weil meine Wirbel und Beine keine Belastung aushalten und dabei die Kranken weiterführend geschädigt werden könnten, habe ich noch einen 5er BMW gekauft, was gerichtssicher ist, sogar vom Amtsgericht, da die Versicherung erklärte, dass sie diesen BMW versichert hat. Das Verwaltungsgericht Bremen urteilte im Oktober 2004, direkt ins Gesicht des Amtsleiters Schlemmermeyer (Rechtsamt der Seestadt), dass das Amtsgericht Bremerhaven, als Gefälligkeit für den Oberbürgermeister, der zuvor Strafrichter am Amtsgericht war, Gläubiger erfunden hat. Als Bürger versteht man nicht, warum dies so geschehen ist und versteht vom Richter dann erst, warum. Wenn die Straftäter Oberbürgermeister und Gewerbeamtsleiter nachweisen können, dass ich überschuldet war, dann wäre die Verweigerung der Umschreibung des gegen Barzahlung gekauften Unternehmens rechtlich möglich. Der Richter Dr. Bauer, 8. Kammer, Verwaltungsgericht Bremen, ermittelte dann, durch Telefonate und Schriftverkehr, dass ich keine Schulden beim Finanzamt hatte, wie von den Straftätern am Amtsgericht erklärt, auch keine bei anderen Unternehmen, über die ich gleich separiert schreiben werde.
Es ist mir also eine Freude, hier meine Gläubiger, namentlich, zu bezeichnen, wie sie vom Amtsgericht, durch die Staatsanwaltschaft Bremen/Bremerhaven, erfunden wurden, um Straftäter und Verfassungsfeinde mit Amt und Parteibuch, zu schützen. Dass dann ein Amt über die Beiordnung eines Anwaltes und Prozeßkostenhilfe entscheidet, welches selber straf- und verfassungsrechtlich schon belastet wurde, wie das Rechtsamt der Seestadt Bremerhaven, welches selber behauptet, durch eigenes Personal und Bürgermeister, dass man selber oder der jeweils andere Poststücke stiehlt, verschwinden läßt, kann hoffentlich nur in Bremen/Bremerhaven geschehen. Letztes Schreiben dieser rechtswidrigen Veranstaltung datiert aus 2023. Darin behauptet das Rechtsamt, dass man eine AKTENNOTIZ haben würde, laut der ich, in 2010, meine wirtschaftlichen Forderungen gegenüber der Seestadt zurück gezogen habe. Ich habe daraufhin, ad hoc, Strafanzeige gegen den Bürgermeister, vormalige Bürgermeister, gestellt, wegen Verletzung des Datenschutzes, wegen Urkundenfälschung, wegen Prozeßbetrug (Richter Dr. Bauer, Koch [w] und Sommerfeld), wegen Postdiebstahl (Einschreiben/Rückschein online). Natürlich hat die Staatsanwaltschaft auch dies nicht bearbeitet. Inzwischen behauptet die Staatsanwaltschaft und ich gebe dies wörtlich wider: „Herr Stein, dass ist jetzt schon sooooooo lange her…!“ Oder auch, „Herr Stein, ich kann nichts dafür, dass damals der Staatsanwalt Seidel nicht vor Gericht gegangen ist….!“ Diese bremer Justiz sitzt also alles aus und nötigt den unbequemen Bürger lieber, unter dem Risiko, enteignet zu werden, weil weder Verfassung noch Menschenrechte vorhanden sind, auch Gewaltenteilung nicht vorhanden ist und einige Parteibonzen die Justiz als Spielgerät für persönliche Perversionen betrachtet. Wie häufig ich im Zeitfenster 2000-2020 Eidesstattliche Versicherungen, Offenbarungseid ablegen mußte, jeweils mit Haftandrohung, kann ich gar nicht mehr zählen. Haftandrohungen sind das Spielzeug von Parteibonzen im Staatsdienst, wie auch Haftbefehle, Hausdurchsuchungen durch Seilschaften mit Parteibuch, die damit ihren gesellschaftlichen Status Quo bewahren wollen und auch keine Aufarbeitungen von ermittelten Straftaten und verfassungs-menschenrechtswidrige Handlungen wollen, um nicht selber in den Knast zu kommen, wie, einst, der Bürgermeister der Stadt Nordenham, wegen Korruption.
Hier jetzt meine Gläubiger und dazu gehörende Sachstände:
Kübler Sport GmbH, Waiblingen // Ich stellte Strafanzeige gegen das Unternehmen, bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Kübler/GF erklärte mir, mich nicht, zu kennen. Creditreform (Crefo i.d.F.) Stuttgart wurde aktiv, ließ sich von mir die Unterlagen der Crefo Bremerhaven schicken. Crefo Stuttgart erklärte, dass es meine Verbindlichkeiten bei der Kübler Sport GmbH nur bei der Crefo Bremerhaven/Bremen geben würde. Daher gab man den Vorgang weiter an die Staatsanwaltschaft Stuttgart. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart korrespondierte mit mir, um zu erfahren, was hier vor sich geht. Man prüfte den Vorgang und teilte mir mit, was zuvor bereits der Richter Dr. Bauer, 8. Kammer, Verwaltungsgericht Bremen ermittelt und beurteilt hatte, nämlich, dass das Amtsgericht Bremerhaven, Gefälligkeiten für den kriminellen Oberbürgermeister und Amtsleiter Gewerbeamt ausgeübt hat. Eine Kopie der Verhandlung/Verwaltungsgericht, mit dem Amtsleiter Rechtsamt, Schlemmermeyer, liegt seit 2014 der Staatsanwaltschaft Bremen (Senator Martin Günthner) und der Richterin Lissau vor, nach einer Hausdurchsuchung, die durch die Richterin Lissau und den Senator für Justiz (Günthner) veranlasst wurde. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart äußerte sich zum Zustand der Justiz in Bremerhaven, den ich hier nicht widerholen möchte, da ich zitiert habe und dafür dann 300€ plus Gerichtskosten, wegen Beleidigung des Gerichtes, gezahlt habe. Ich zitiere daher hier das Urteil des Strafgerichtes Bremerhaven, welches mich wegen Beleidigung des Strafgerichtes verurteilt hat, zu 300€ Strafe plus Gerichtskosten. Grund der Verurteilung war der Umstand, dass ich geschrieben hatte, dass die Staatsanwaltschaft Stuttgart mafiaähnliche Zustände am Amtsgericht erkannt zu haben glaubte, nach Ermittlungsverfahren, mit Bezug auf die gegen mich gerichtete Forderung der Firma Kübler Sport GmbH und der Zusammenarbeit hierbei mit dem Unternehmen Crefo Bremerhaven/Bremen, welches auch beratend für den Oberbürgermeister tätig war. Offensichtlich fand dies jemand lustig, einem Schwerbehinderten eine Sportbestellung in Höhe von rund 5.000€ zuzuordnen. Natürlich glaube ich nicht, dass es mafiaähnliche Zustände am Amtsgericht gibt. Das Unternehmen Kübler erklärte dann gegenüber Crefo Stuttgart und Staatsanwaltschaft Stuttgart, dass man mich nicht einmal kennen würde, keine Forderung gegen mich haben würde. Ich stellte Strafanzeige gegen Unbekannt, wegen Amtsmissbrauch, Rechtsbeugung, Urkundenfälschung und Strafanzeige gegen Crefo Bremerhaven und den Sachbearbeiter Fe(ä)rber. Der Herr rief mich dann an und erklärte mir lachend, ich könne ihn so lange anzeigen wie ich will und niemals würde die Staatsanwaltschaft Bremen aktiv werden, gegen ihn oder die Crefo, wegen der Verbreitung von falschen Schulden….. Rufschädigung, Verleumdung, Kreditgefährdung. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart erklärte abschließend, dass ich mir einflußreiche Feinde gemacht habe, in Bremen und ich vorsichtig sein müsse.
EWE Oldenburg // Die EWE Oldenburg verlangten von Mietern in Nordenham, einer Wohnungsbaugesellschaft, dass diese den Tausch von Zählern bezahlen. Das verweigerten wir Mieter, mit Bezug auf die Eigentumsverhältnisse der Gesellschaft, mit Bezug auf bauliche Veränderungen und den Umstand, dass Mieter nicht Zähler des Vermieters zahlen müssen. Es gab eine Sammelklage vor dem Landgericht Oldenburg. Das Landgericht bestätigte, dass es nicht Aufgabe der Mieter sei, für ordnungsgemäß aktive Zählerstände zu sorgen. Das Landgericht verwarf also die Forderungen von 600DM bezogen auf jede Wohneinheit. Das interessierte jedoch nicht das Amtsgericht Bremerhaven. Das Amtsgericht Bremerhaven bestätigte auch hier die korrekte Forderung der EWE Oldenburg und ließ auch hier, mal wieder, eine EV einholen, da ich mich geweigert habe, Zahlungen zu leisten, die gerichtlich verworfen wurden. Die EWE erklärten in der Folge, dass man wisse, dass das Landgericht die Forderung verworfen habe, das Amtsgericht Bremerhaven jedoch einen Titel gegeben habe und man daher nur das Geld eintreibt (rund 1.000€), was das Amtsgericht Bremerhaven zuvor als korrekt bezeichnet hatte. Die Rechtspflege der Seestadt erklärte, dass bezahlen billiger sei, als den Vorgang noch einmal aufzurollen, mit Wiederaufnahmeverfahren. Ich stellte dann für die Nutzung meines Zählers, durch die EWE Oldenburg, eine Rechnung an die EWE. Die EWE erklärten, dass ich dies nicht könne, da dieser Eigentum der EWE sei, laut Landgericht Oldenburg, nicht mein Eigentum. Ich stellte daraufhin Strafanzeige wegen Betruges gegen die EWE Oldenburg, ohne Bearbeitung durch die Staatsanwaltschaft Oldenburg. Das Amtsgericht Bremerhaven verweigert die Schadenersatzzahlung an mich. Sachstand heute ist, Strafanzeige von mir gegen das Amtsgericht Bremerhaven aktiv, wegen Rechtsbeugung und Amtsmissbrauch, ohne Bearbeitung oder Zahlung an mich.
swb Bremen verlangten von mir Zahlungen, ohne Vertrag, da die swb den vorhandenen Vertrag nicht mehr erfüllt hatten. Das Landgericht Bremen erklärte dazu, in einer Sammelklage der Kunden, dass die swb vertragsbrüchig wurden und die Forderungen daraus rechtswidrig seien. Das interessierte die swb jedoch nicht. Der Rechtspfleger erklärte, zu zahlen sei billiger, als das Verfahren noch einmal aufzuwärmen. Ich darf daher erklären, dass ich im besagten Zeitfenster Zahlungen an YellowStrom, e-wie-einfach und swb Bremen leisten mußte, aus Stromlieferung. e-wie-einfach errechnete als Alleinlieferant an neuer Adresse dann einen monatlichen Satz von 18€, was einem Drittel dessen entsprach, was die swb einforderten. Strafanzeige wegen Leistungsbetrug gegen die swb und Urkundenfälschung bearbeitet die Staatsanwaltschaft Bremen nicht. Rückzahlung an mich bis heute nie geschehen.
Vodafone Düsseldorf, war der Meinung, dass man ein bestehenden Vertrag abändern müsse, ohne meine Einwilligung. Das läuft dann wie folgt: Im Vodafone Shop, der mit Aussschließlichkeit wirbt, der jedoch nur Franchisenehmer ist, vergibt ein Shopleiter Verträge. Sobald diese aktiviert sind, stellt der geneigte Kunde fest, dass „Icons“ auf dem Display sind, die man nicht kennt. Das kann auch Fussball sein, kostenpflichtiger Fussball und der Vertrag kommt zustande, wenn man sich nicht dagegen wehrt. Geht man dann, sogar mit Zeugen, in diesen Shop, dann erklärt der Leiter, dass man nichts dagegen machen könne, weil dies technisch nicht möglich ist. Im späteren Verlauf erklärt der Leiter dann, wenn er für ein anderes Unternehmen tätig ist, dass man zuerst einmal einen Camcorder kaufen müsse, bevor er sich bemüht, darüber nachzudenken, ob ihm der Vorgang noch einfällt. Strafanzeige gegen den Herrn wird nicht bearbeitet. Vodafone erklärt dazu, dass der Herr selbstständiger Unternehmen, nicht Vodafone Mitarbeiter sei. Anders sieht es dann aus, wenn man, wie ich, für Vodafone wirkt, um herauszuarbeiten, ob diese Art der Vertragsmehrung Methode hat. In der Tat verschwinden Verträge, die mit Kunden vereinbart sind, aus dem Prämiensektor des Verkäufers. Der Vertrag taucht dann an einem anderen Standort wieder auf, mit höheren monatlichen Forderungen an den Kunden. Telefoniert man dann mit dem Kunden, was von Vodafone nicht gewünscht ist, gibt es Ärger, soviel Ärger, dass Vodafone seinen besten Vertriebler (laut Vodafone) nicht mehr haben will, weil der zu hohe Prämien einfordert (zwischen 10 und 15.000€), weil Vodafone dies so zugesagt hat. Die nachträgliche Abänderung von Verträge, ohne Wissen des Vertragnehmers, hat also Methode bei Vodafone, wie bewiesen wurde. Vodafone pfändete übrigens mein Konto, nachdem ich fristlos gekündigt hatte, nach der Urkundenfälschung durch Vodafone. Das Amtsgericht Bremerhaven befand, dass dies in Ordnung ist, dass Vodafone Verträge nachträglich ändert. Das Amtsgericht genehmigte dann auch eine Kontopfändung, über die die KSK Wesermünde-Hadeln (heute Weser-Elbe Sparkasse) erklärte, dass die Pfändungserlaubnis rechtswidrig war, die vom Amtsgericht Bremerhaven unterschrieben wurde. Vodafone zog sich dort die komplette Laufzeit, ohne dafür eine Gegenleistung zu erbringen. Das Finanzinstitut hat zugegeben, dass das Konto nicht pfändbar war, zahlte bis heute jedoch nicht das Geld zurück. Gegen Vodafone hatte ich mehrfach Strafanzeige gestellt, die nicht bearbeitet wurde.
ePlus Potsdam gab mir dann einen Vertrag. Wie zuvor schon bei Vodafone nach drei Jahren, gab es auch hier Probleme mit dem Vertrag. Im Vertrag war abzulesen, dass ich Volumina gekauft habe. Die nicht verbrauchten sollten dann in den jeweiligen Folgemonat übergehen, weil ich saisonal höheren/niedrigeren Verbrauch hatte. Das funktionierte drei Jahre lang problemlos. Dann sollte ich plötzlich rund 90€ zahlen, statt 25€. Die Buchführung von ePlus war der Meinung, dass man sich nicht an den Bestandsvertrag halten müsse. Der Kundenservice von ePlus stellte sich auf meine Seite, die Buchführung war irre und dem Vertragsrecht nicht gewachsen. Nach den Erfahrungen mit Vodafone stellte ich Strafanzeige gegen ePlus, in Potsdam. Die Staatsanwaltschaft prüfte den Vorgang und teilte mir mit, dass ich mich vertragskonform verhalte, dass mir sogar der Kundenservice Recht gab. Man fragte mich, ob ich die Strafanzeige zurück ziehen würde, wenn man mir die Möglichkeit gibt, den Vertrag weiter auszuüben oder den Vertrag ausserordentlich zu beenden. Ich entschied mich für die Beendigung und holte mir eine Prepaid Karte. Der Vorgang wurde aus Potsdam an das Amtsgericht Bremerhaven gegeben, da auch dort schon wieder Personal der Meinung war, das Vertragsrecht keinerlei Bedeutung hat und ich unbedingt zahlen müsse.
Wird Dienstag 29.09.2026 fortgesetzt, mit ERGO Versicherung Düsseldorf, ERGO Versicherung Hannover (Vertriebsleitung), GEWOBA AG Bremen/Bremerhaven, …..