25 Jahre Bremerhaven und Bremen - Kein Rechtsstaat mehr

Gläubiger, die das Amtsgericht erfunden hat

Wer schon andere Seiten gelesen hat, fragt sich sicherlich, was aus meinen Gläubigern wurde, denen ich, laut Amtsgericht Bremerhaven, über 2 Mio € geschuldet habe, in der Spitze. Gerne teile ich an dieser Stelle daher mit, wer es war, wieviel es war, was davon übrig ist und was der Stand der bremer Justizia ist, bei der Aufarbeitung der Straftaten und verfassungswidrigen Handlungen durch das Amtsgericht Bremerhaven.

Ich möchte, als Grundlage, erst einmal erklären, dass mir von meinen Gläubigern nichts bekannt war. Wie auf meiner Webseite ersichtlich ist, habe ich ein komplettes Taxenunternehmen gekauft. Als mir ein amtlich beauftragter Arzt erklärte, dass ich bei Krankentransporten selber in den Rollstuhl kommen könnte, weil meine Wirbel und Beine keine Belastung aushalten und dabei die Kranken weiterführend geschädigt werden könnten, habe ich noch einen 5er BMW gekauft, was gerichtssicher ist, sogar vom Amtsgericht, da die Versicherung erklärte, dass sie diesen BMW versichert hat. Das Verwaltungsgericht Bremen urteilte im Oktober 2004, direkt ins Gesicht des Amtsleiters Schlemmermeyer (Rechtsamt der Seestadt), dass das Amtsgericht Bremerhaven, als Gefälligkeit für den Oberbürgermeister, der zuvor Strafrichter am Amtsgericht war, Gläubiger erfunden hat. Als Bürger versteht man nicht, warum dies so geschehen ist und versteht vom Richter dann erst, warum. Wenn die Straftäter Oberbürgermeister und Gewerbeamtsleiter nachweisen können, dass ich überschuldet war, dann wäre die Verweigerung der Umschreibung des gegen Barzahlung gekauften Unternehmens rechtlich möglich. Der Richter Dr. Bauer, 8. Kammer, Verwaltungsgericht Bremen, ermittelte dann, durch Telefonate und Schriftverkehr, dass ich keine Schulden beim Finanzamt hatte, wie von den Straftätern am Amtsgericht erklärt, auch keine bei anderen Unternehmen, über die ich gleich separiert schreiben werde.

Es ist mir also eine Freude, hier meine Gläubiger, namentlich, zu bezeichnen, wie sie vom Amtsgericht, durch die Staatsanwaltschaft Bremen/Bremerhaven, erfunden wurden, um Straftäter und Verfassungsfeinde mit Amt und Parteibuch, zu schützen. Dass dann ein Amt über die Beiordnung eines Anwaltes und Prozeßkostenhilfe entscheidet, welches selber straf- und verfassungsrechtlich schon belastet wurde, wie das Rechtsamt der Seestadt Bremerhaven, welches selber behauptet, durch eigenes Personal und Bürgermeister, dass man selber oder der jeweils andere Poststücke stiehlt, verschwinden läßt, kann hoffentlich nur in Bremen/Bremerhaven geschehen. Letztes Schreiben dieser rechtswidrigen Veranstaltung datiert aus 2023. Darin behauptet das Rechtsamt, dass man eine AKTENNOTIZ haben würde, laut der ich, in 2010, meine wirtschaftlichen Forderungen gegenüber der Seestadt zurück gezogen habe. Ich habe daraufhin, ad hoc, Strafanzeige gegen den Bürgermeister, vormalige Bürgermeister, gestellt, wegen Verletzung des Datenschutzes, wegen Urkundenfälschung, wegen Prozeßbetrug (Richter Dr. Bauer, Koch [w] und Sommerfeld), wegen Postdiebstahl (Einschreiben/Rückschein online). Natürlich hat die Staatsanwaltschaft auch dies nicht bearbeitet. Inzwischen behauptet die Staatsanwaltschaft und ich gebe dies wörtlich wider: „Herr Stein, dass ist jetzt schon sooooooo lange her…!“ Oder auch, „Herr Stein, ich kann nichts dafür, dass damals der Staatsanwalt Seidel nicht vor Gericht gegangen ist….!“ Diese bremer Justiz sitzt also alles aus und nötigt den unbequemen Bürger lieber, unter dem Risiko, enteignet zu werden, weil weder Verfassung noch Menschenrechte vorhanden sind, auch Gewaltenteilung nicht vorhanden ist und einige Parteibonzen die Justiz als Spielgerät für persönliche Perversionen betrachtet. Wie häufig ich im Zeitfenster 2000-2020 Eidesstattliche Versicherungen, Offenbarungseid ablegen mußte, jeweils mit Haftandrohung, kann ich gar nicht mehr zählen. Haftandrohungen sind das Spielzeug von Parteibonzen im Staatsdienst, wie auch Haftbefehle, Hausdurchsuchungen durch Seilschaften mit Parteibuch, die damit ihren gesellschaftlichen Status Quo bewahren wollen und auch keine Aufarbeitungen von ermittelten Straftaten und verfassungs-menschenrechtswidrige Handlungen wollen, um nicht selber in den Knast zu kommen, wie, einst, der Bürgermeister der Stadt Nordenham, wegen Korruption.

Hier jetzt meine Gläubiger und dazu gehörende Sachstände:

Kübler Sport GmbH, Waiblingen // Ich stellte Strafanzeige gegen das Unternehmen, bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Kübler/GF erklärte mir, mich nicht, zu kennen. Creditreform (Crefo i.d.F.) Stuttgart wurde aktiv, ließ sich von mir die Unterlagen der Crefo Bremerhaven schicken. Crefo Stuttgart erklärte, dass es meine Verbindlichkeiten bei der Kübler Sport GmbH nur bei der Crefo Bremerhaven/Bremen geben würde. Daher gab man den Vorgang weiter an die Staatsanwaltschaft Stuttgart. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart korrespondierte mit mir, um zu erfahren, was hier vor sich geht. Man prüfte den Vorgang und teilte mir mit, was zuvor bereits der Richter Dr. Bauer, 8. Kammer, Verwaltungsgericht Bremen ermittelt und beurteilt hatte, nämlich, dass das Amtsgericht Bremerhaven, Gefälligkeiten für den kriminellen Oberbürgermeister und Amtsleiter Gewerbeamt ausgeübt hat. Eine Kopie der Verhandlung/Verwaltungsgericht, mit dem Amtsleiter Rechtsamt, Schlemmermeyer, liegt seit 2014 der Staatsanwaltschaft Bremen (Senator Martin Günthner) und der Richterin Lissau vor, nach einer Hausdurchsuchung, die durch die Richterin Lissau und den Senator für Justiz (Günthner) veranlasst wurde. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart äußerte sich zum Zustand der Justiz in Bremerhaven, den ich hier nicht widerholen möchte, da ich zitiert habe und dafür dann 300€ plus Gerichtskosten, wegen Beleidigung des Gerichtes, gezahlt habe. Ich zitiere daher hier das Urteil des Strafgerichtes Bremerhaven, welches mich wegen Beleidigung des Strafgerichtes verurteilt hat, zu 300€ Strafe plus Gerichtskosten. Grund der Verurteilung war der Umstand, dass ich geschrieben hatte, dass die Staatsanwaltschaft Stuttgart mafiaähnliche Zustände am Amtsgericht erkannt zu haben glaubte, nach Ermittlungsverfahren, mit Bezug auf die gegen mich gerichtete Forderung der Firma Kübler Sport GmbH und der Zusammenarbeit hierbei mit dem Unternehmen Crefo Bremerhaven/Bremen, welches auch beratend für den Oberbürgermeister tätig war. Offensichtlich fand dies jemand lustig, einem Schwerbehinderten eine Sportbestellung in Höhe von rund 5.000€ zuzuordnen. Natürlich glaube ich nicht, dass es mafiaähnliche Zustände am Amtsgericht gibt. Das Unternehmen Kübler erklärte dann gegenüber Crefo Stuttgart und Staatsanwaltschaft Stuttgart, dass man mich nicht einmal kennen würde, keine Forderung gegen mich haben würde. Ich stellte Strafanzeige gegen Unbekannt, wegen Amtsmissbrauch, Rechtsbeugung, Urkundenfälschung und Strafanzeige gegen Crefo Bremerhaven und den Sachbearbeiter Fe(ä)rber. Der Herr rief mich dann an und erklärte mir lachend, ich könne ihn so lange anzeigen wie ich will und niemals würde die Staatsanwaltschaft Bremen aktiv werden, gegen ihn oder die Crefo, wegen der Verbreitung von falschen Schulden….. Rufschädigung, Verleumdung, Kreditgefährdung. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart erklärte abschließend, dass ich mir einflußreiche Feinde gemacht habe, in Bremen und ich vorsichtig sein müsse.

EWE Oldenburg // Die EWE Oldenburg verlangten von Mietern in Nordenham, einer Wohnungsbaugesellschaft, dass diese den Tausch von Zählern bezahlen. Das verweigerten wir Mieter, mit Bezug auf die Eigentumsverhältnisse der Gesellschaft, mit Bezug auf bauliche Veränderungen und den Umstand, dass Mieter nicht Zähler des Vermieters zahlen müssen. Es gab eine Sammelklage vor dem Landgericht Oldenburg. Das Landgericht bestätigte, dass es nicht Aufgabe der Mieter sei, für ordnungsgemäß aktive Zählerstände zu sorgen. Das Landgericht verwarf also die Forderungen von 600DM bezogen auf jede Wohneinheit. Das interessierte jedoch nicht das Amtsgericht Bremerhaven. Das Amtsgericht Bremerhaven bestätigte auch hier die korrekte Forderung der EWE Oldenburg und ließ auch hier, mal wieder, eine EV einholen, da ich mich geweigert habe, Zahlungen zu leisten, die gerichtlich verworfen wurden. Die EWE erklärten in der Folge, dass man wisse, dass das Landgericht die Forderung verworfen habe, das Amtsgericht Bremerhaven jedoch einen Titel gegeben habe und man daher nur das Geld eintreibt (rund 1.000€), was das Amtsgericht Bremerhaven zuvor als korrekt bezeichnet hatte. Die Rechtspflege der Seestadt erklärte, dass bezahlen billiger sei, als den Vorgang noch einmal aufzurollen, mit Wiederaufnahmeverfahren. Ich stellte dann für die Nutzung meines Zählers, durch die EWE Oldenburg, eine Rechnung an die EWE. Die EWE erklärten, dass ich dies nicht könne, da dieser Eigentum der EWE sei, laut Landgericht Oldenburg, nicht mein Eigentum. Ich stellte daraufhin Strafanzeige wegen Betruges gegen die EWE Oldenburg, ohne Bearbeitung durch die Staatsanwaltschaft Oldenburg. Das Amtsgericht Bremerhaven verweigert die Schadenersatzzahlung an mich. Sachstand heute ist, Strafanzeige von mir gegen das Amtsgericht Bremerhaven aktiv, wegen Rechtsbeugung und Amtsmissbrauch, ohne Bearbeitung oder Zahlung an mich.

swb Bremen verlangten von mir Zahlungen, ohne Vertrag, da die swb den vorhandenen Vertrag nicht mehr erfüllt hatten. Das Landgericht Bremen erklärte dazu, in einer Sammelklage der Kunden, dass die swb vertragsbrüchig wurden und die Forderungen daraus rechtswidrig seien. Das interessierte die swb jedoch nicht. Der Rechtspfleger erklärte, zu zahlen sei billiger, als das Verfahren noch einmal aufzuwärmen. Ich darf daher erklären, dass ich im besagten Zeitfenster Zahlungen an YellowStrom, e-wie-einfach und swb Bremen leisten mußte, aus Stromlieferung. e-wie-einfach errechnete als Alleinlieferant an neuer Adresse dann einen monatlichen Satz von 18€, was einem Drittel dessen entsprach, was die swb einforderten. Strafanzeige wegen Leistungsbetrug gegen die swb und Urkundenfälschung bearbeitet die Staatsanwaltschaft Bremen nicht. Rückzahlung an mich bis heute nie geschehen.

Vodafone Düsseldorf, war der Meinung, dass man ein bestehenden Vertrag abändern müsse, ohne meine Einwilligung. Das läuft dann wie folgt: Im Vodafone Shop, der mit Aussschließlichkeit wirbt, der jedoch nur Franchisenehmer ist, vergibt ein Shopleiter Verträge. Sobald diese aktiviert sind, stellt der geneigte Kunde fest, dass „Icons“ auf dem Display sind, die man nicht kennt. Das kann auch Fussball sein, kostenpflichtiger Fussball und der Vertrag kommt zustande, wenn man sich nicht dagegen wehrt. Geht man dann, sogar mit Zeugen, in diesen Shop, dann erklärt der Leiter, dass man nichts dagegen machen könne, weil dies technisch nicht möglich ist. Im späteren Verlauf erklärt der Leiter dann, wenn er für ein anderes Unternehmen tätig ist, dass man zuerst einmal einen Camcorder kaufen müsse, bevor er sich bemüht, darüber nachzudenken, ob ihm der Vorgang noch einfällt. Strafanzeige gegen den Herrn wird nicht bearbeitet. Vodafone erklärt dazu, dass der Herr selbstständiger Unternehmen, nicht Vodafone Mitarbeiter sei. Anders sieht es dann aus, wenn man, wie ich, für Vodafone wirkt, um herauszuarbeiten, ob diese Art der Vertragsmehrung Methode hat. In der Tat verschwinden Verträge, die mit Kunden vereinbart sind, aus dem Prämiensektor des Verkäufers. Der Vertrag taucht dann an einem anderen Standort wieder auf, mit höheren monatlichen Forderungen an den Kunden. Telefoniert man dann mit dem Kunden, was von Vodafone nicht gewünscht ist, gibt es Ärger, soviel Ärger, dass Vodafone seinen besten Vertriebler (laut Vodafone) nicht mehr haben will, weil der zu hohe Prämien einfordert (zwischen 10 und 15.000€), weil Vodafone dies so zugesagt hat. Die nachträgliche Abänderung von Verträge, ohne Wissen des Vertragnehmers, hat also Methode bei Vodafone, wie bewiesen wurde. Vodafone pfändete übrigens mein Konto, nachdem ich fristlos gekündigt hatte, nach der Urkundenfälschung durch Vodafone. Das Amtsgericht Bremerhaven befand, dass dies in Ordnung ist, dass Vodafone Verträge nachträglich ändert. Das Amtsgericht genehmigte dann auch eine Kontopfändung, über die die KSK Wesermünde-Hadeln (heute Weser-Elbe Sparkasse) erklärte, dass die Pfändungserlaubnis rechtswidrig war, die vom Amtsgericht Bremerhaven unterschrieben wurde. Vodafone zog sich dort die komplette Laufzeit, ohne dafür eine Gegenleistung zu erbringen. Das Finanzinstitut hat zugegeben, dass das Konto nicht pfändbar war, zahlte bis heute jedoch nicht das Geld zurück. Gegen Vodafone hatte ich mehrfach Strafanzeige gestellt, die nicht bearbeitet wurde.

ePlus Potsdam gab mir dann einen Vertrag. Wie zuvor schon bei Vodafone nach drei Jahren, gab es auch hier Probleme mit dem Vertrag. Im Vertrag war abzulesen, dass ich Volumina gekauft habe. Die nicht verbrauchten sollten dann in den jeweiligen Folgemonat übergehen, weil ich saisonal höheren/niedrigeren Verbrauch hatte. Das funktionierte drei Jahre lang problemlos. Dann sollte ich plötzlich rund 90€ zahlen, statt 25€. Die Buchführung von ePlus war der Meinung, dass man sich nicht an den Bestandsvertrag halten müsse. Der Kundenservice von ePlus stellte sich auf meine Seite, die Buchführung war irre und dem Vertragsrecht nicht gewachsen. Nach den Erfahrungen mit Vodafone stellte ich Strafanzeige gegen ePlus, in Potsdam. Die Staatsanwaltschaft prüfte den Vorgang und teilte mir mit, dass ich mich vertragskonform verhalte, dass mir sogar der Kundenservice Recht gab. Man fragte mich, ob ich die Strafanzeige zurück ziehen würde, wenn man mir die Möglichkeit gibt, den Vertrag weiter auszuüben oder den Vertrag ausserordentlich zu beenden. Ich entschied mich für die Beendigung und holte mir eine Prepaid Karte. Der Vorgang wurde aus Potsdam an das Amtsgericht Bremerhaven gegeben, da auch dort schon wieder Personal der Meinung war, das Vertragsrecht keinerlei Bedeutung hat und ich unbedingt zahlen müsse.

ERGO Versicherung Düsseldorf für die Versicherung eines Gewerbefahrzeuges (Mercedes E200D Taxi)— Um ein Unternehmen anzumelden, in diesem Fall ein Taxen- und Personenbeförderungsunternehmen hat man diverse Auflagen zu erfüllen, damit „der Antrag auf Bearbeitung, bearbeitungswürdig, ist“. Dazu gehört auch eine Karte von einem Versicherer, welche bestätigt, dass das Gewerbefahrzeug versichert wird, sobald das Unternehmen überschrieben wurde, amtlich. Dies ist niemals geschehen, wider Recht, wider Verfassung, wider Gerichtsurteile, da die Verwaltung der Seestadt nur dann die Rechtsprechung kennt, wenn man wirtschaftlichen Vorteil daraus erzielen kann. Der Versicherer erklärte dann, man habe einen Vertrag mit mir, was, wie nach 18 Jahren bewiesen wurde, falsch war. Es gab lediglich eine Absichtserklärung, einen Vertrag eingehen zu wollen, sobald das Unternehmen übergegangen ist, auf meinen Namen. Das Amtsgericht Bremerhaven interessiert sich jedoch nicht Gesetze, Verfassung, solange diese nicht dem parteinahen Amtsleiter oder Oberbürgermeister zum Vorteil gereichen. Das Amtsgericht erklärte daher, dass die ERGO Versicherung einen Vertrag mit mir habe, für ein Auto, welches nicht vorhanden war, nachdem die Seestadt selber auch die Nummernschilder entfernt hatte, da ich nicht Gewerbesteuer, Kfz Steuer, für ein Auto zahle, welches, amtlich, nicht vorhanden ist. Derartige Idiotien gibt es, hoffentlich, nur in Bremerhaven, wenn Korruption, Amtsmissbrauch, Rechtsbeugung, Meineid, tagesüblich sind, um Parteibonzen, zu schützen. Im Zeitfenster bis 2020 durfte ich mehrfach eine EV abgeben, einen Offenbarungseid und dies für einen Mercedes, der schon viele Jahre gar nicht mehr vorhanden war, weil vergammelt, ohne Pflege. Nachdem ich Strafanzeigen gegen den Vorstand der ERGO gestellt hatte, wurden die Staatsanwaltschaft und Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf aktiv. Nachdem ich auch noch weitere Strafanzeigen gegen Sachbearbeiter(alle Geschlechter und Abarten) gestellt hatte, wurde einfaches Personal aktiv, besorgte den kompletten Vorgang und stellte fest, dass es eine Absichtserklärung gab, jedoch keinen Vertrag, bedingt durch Straftaten des Oberbürgermeisters, des Gewerbeamtsleiters, jeweils aus Bremerhaven und Duldung durch die bremer Justiz. Die ERGO schrieb dazu, dass es sich um eine Verwechselung handeln würde, man keine Forderungen gegen mich haben würde. In einem zweiten Schreiben ließ man wissen, dass es keine Verwechselung gibt, dass ich froh sein müsse, dass man den Vorgang aufgearbeitet habe, da man dies nicht nötig gehabt hätte, bedingt durch den Titel, den man vom Amtsgericht Bremerhaven erhalten habe, für eine Forderung, die nie real war. Mir wurde weiterführend erklärt, dass man sich finanziell an die Seestadt halten würde, sollte man Schadenersatz an mich leisten müssen, da das Amtsgericht einen Titel gegeben habe, obwohl es keinen Vertrag gab. Die Staats-Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf lehnte die Bearbeitung von Strafanzeigen gegen die Kanzlei Wagner, Pauls & Kalb aus Düsseldorf ab, begründet mit der Einlassung, dass Anwälte nicht den Sachverhalt ob Korrektheit prüfen müssen. Das Inkassounternehmen schrieb dazu, dass ich froh sein müsse, dass man die Forderung gegen mich zurück genommen habe, auch, wenn die Grundlage der Forderung nie vorhanden war, am Amtsgericht Bremerhaven erfunden wurde. Das Inkassounternehmen schrieb (Lebensweisheit wahrscheinlich), dass es zum üblichen Lebensrisiko gehören würde, 20 Jahre lang für etwas verfolgt, zu werden, was es niemals gab. Ich stellte also Strafanzeigen gegen den Vorstand der ERGO, gegen deren Anwälte und deren Inkassounternehmen, inzwischen nachfolgend gegen die Staats-Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf und den Innen-Justizminister NRW, wegen Beihilfe durch Unterlassen, wegen Rechtsbeugung, Amtsmissbrauch. Diese Anzeigen haben kein Aktenzeichen.

Zwischendurch möchte ich anmerken, dass bezüglich jedes einzelnen „Gläubigers“ Strafanzeige von mir gegen das Amtsgericht Bremerhaven gestellt wurde, wegen Nötigung, Rechtsbeugung, Amtsmissbrauch, Vorteilsnahme, Begünstigung, Diskriminierung, Diskreditierung…… u.a. Delikte und verfassungswidrige Handlungen.

ERGO Versicherung (jaja, noch einmal) Düsseldorf/Hannover(Vertriebsleiter). Ich stellte 2006 einen Antrag auf Vertrag einer privaten Krankenversicherung (incl Krankenhaus-Tagegeld….). Ich gab an, dass ich, amtlich, seit 1993 mit Schwerbehinderten gleich gestellt war, dann amtlich und ärztlich Verschlimmerungsanträge gestellt wurden, Unternehmen amtlich erklärt wurde, ich sei Schwerbehinderter, dass mir ein Auto gestellt werden muß….. . Ich habe daher der ERGO Versicherung vollen Zugriff, unter Aufhebung des Datenschutzes, gegeben, um zu ermitteln, ob ich vertragswürdig bin. Diesen Antrag auf Vertrag lehnte die ERGO dann ab, wegen Schwerbehinderung. Dafür brauchte man nur wenige Wochen. Offensichtlich reicht bei der ERGO keine Ablehnung, um KEINE monatlichen Beiträge zu haben. Die ERGO reichte dann, nach Abweisung von an mich gerichtete Zahlungsaufforderungen, Forderungen an das Amtsgericht Bremerhaven ein. Das Amtsgericht Bremerhaven war der Meinung, obwohl dem Amtsgericht die schriftliche Ablehnung vorlag, dass die Forderungen an mich korrekt sind und vergab den nächsten Titel. Ich habe mehrfach Strafanzeigen eingereicht, gegen die ERGO, wie auch gegen das Amtsgericht Bremerhaven, da es keinen Vertrag gab. In 2017 wurde dann die Staatsanwaltschaft Hannover aktiv, die mich bereits kannte, wegen anderer Strafanzeigen, gegen andere Gläubiger, die am Amtsgericht Bremerhaven erfunden wurden. Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelte dann, dass es nie einen Vertrag gegeben hat und gab den Vorgang weiter an die Staats- Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf. Da die ERGO durch ihren Vertriebsleiter in Hannover bockig wurde, habe ich eine Forderung an ihn geschrieben, aus Krankenhaustagegeld…. aus diversen Krankschreibungen…. nach Nieren-Herz OP´s. Die ERGO antwortete daraufhin, dass man nicht zahlen wolle, da es keinen Vertrag gab. MERKE: Bei der ERGO richtet sich der Rechtsstand eines Vertrages nach der Forderungs-Verbindlichkeitshöhe. Ich habe zwischenzeitlich finanzielle Forderungen an die ERGO gerichtet, wegen des hohen Aufwandes, das Vertragsrecht in die Realität einzubringen. Die Forderungen lehnte die ERGO bislang ab, weil man ursächlich nicht für die Forderung verantwortlich sei, so die Rechtsabteilung der ERGO, mit Sitz in Hamburg, die erklärte, jegliche Forderung, die man an mich zahlen müßte, von der Seestadt einzuklagen, da diese die vielen Titel gegeben habe, obwohl es keine Verträge gab. Derzeit sind Strafanzeige gegen die ERGO und das Amtsgericht Bremerhaven aktiv. Ich stelle Forderungen aus diversen Delikten, Arbeitszeit…… und habe daran erinnert, dass ich nicht nur ein Taxenunternehmen hatte, sondern auch ein Handels- und Beratungsunternehmen, welches unseriös war, laut Crefo Düsseldorf, wegen der Schulden bei der ERGO, u.a., die es niemals gab.

Landessparkasse zu Oldenburg, einige Hunderttausend €! Der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO i.d.F.) fielt es im Jahre 2004 ein, dass ich dort Schulden habe. Das Konto sei überzogen, ein Kredit nicht zurück geführt. Dass muß wohl einem SPD Vorturner eingefallen sein, aus Bremerhaven, der bei einer Sparkasse in einem Rat tätig war, dort, widerrechtlich, Geldbezüge erhielt, wie sich später herausstellte. In meinem Fall fiel dem Amtsgericht Bremerhaven ein, dass die Forderung gegen mich korrekt sei. Es handelte sich darum, dass ich bei der LzO 1989-1990 Kunde war. Die LzO kündigte die Zusammenarbeit, nachdem ich einen Verwandten vom Bürgermeister aus meinem Laden geworfen hatte, als dieser der Meinung war und diese äußerte, dass man Behinderte, Tourette-Behinderte, wie einst unter Hitler, vergasen müsse. Ich erhielt dann täglich Besuch vom Ordnungsamt der Stadt und dann die Kündigung von der LzO. Konto und Kredit wurden vorfristig zurück geführt, wie eine Akte ausweist, im Oktober 1990(!!!). Im Jahre 2004, also 14 Jahre später, fiel der LzO also ein, dass Konto überzogen und Kredit noch nicht zurück geführt sind. Der Anwalt und Notar Thies aus Bremerhaven hat dann der Rechtsabteilung der LzO angeboten, die Schriftform als Kopie zu schicken, mit der Erledigung der Kontoschließung und Kreditrückführung. Die LzO lehnte dies ab und erklärte, dass alle Kunden Lügner seien, die behaupten, dass alles bezahlt sei. Die LzO verkaufte den Vorgang dann, laut Erklärung der LzO, an das Debitorenunternehmen Hansen & Schucht Debitorenmanagement GmbH, mit Sitz in Langenhagen. Das Unternehmen nannte sich dann um in Proceed Collection Services GmbH, wurde zuerst in Dortmund gesucht, dann in Essen gefunden. Deren Anwälte Göns & Zarth mit Sitz in Hamm. Ich richtete Strafanzeigen, wie üblich, an meine Gläubiger, also die LzO, an das Inkassounternehmen in Langenhagen, an das Nachfolgeunternehmen und auch gegen deren Anwälte in Hamm. Es waren die Staatsanwaltschaften Oldenburg, Hannover (für Langenhagen), Dortmund und Essen und die Generalstaatsanwaltschaften in Oldenburg und Hamm aktiv UND die Minister Möllring, Schneider, Pistorius (heutiger Verteidigungsminister) und der MP Weil von Niedersachsen. Nachdem soviel Strafanzeigen vorhanden waren, zudem noch gegen Personal von Proceed, tauchte eine 11 Blatt dünne Akte auf. In der Akte konnte jeder lesefähige Mensch nachlesen, wann Konto und Kredit ausgeglichen und geschlossen wurden. Auf Blatt sieben stand und steht alles sehr ausführlich. Natürlich erkannte man dies nicht am Amtsgericht Bremerhaven, da man dort nach Möglichkeiten suchten, mir eine Überschuldung zu unterstellen, für die Weigerung durch den Oberbürgermeister, ein gegen Barzahlung gekauftes Unternehmen zu übertragen, was, nachweislich, rechts- und verfassungswidrig war und ist, was jedoch in der bremer Justiz, die ebenfalls rechts- und verfassungswidrig ist, nicht ankommt, da man dann Parteibuchträger inhaftieren müßte. Die LzO behauptete also, dass man den Vorgang verkauft habe. Ich stelle daraufhin Strafanzeige gegen die Leitung der LzO wegen Betruges, da man etwas verkauft hatte, was nicht vorhanden war. Als Reaktion darauf tauchte dann, ad hoc, eine Urkunde auf, der zu entnehmen war und ist, dass man doch nicht verkauft hat, sondern nur eine Inkassovollmacht gegeben hatte. Die LzO beging also nicht nur Straftaten und Verfassungsverletzung in meinem Leben, sondern tätigte auch Falschaussagen bei Gericht in Oldenburg, Bremerhaven, Bremen, Dortmund, Hannover, Essen und Hamm. Ich stellte daher weitere Strafanzeigen gegen die LzO, die sich auch weigerte, für 16 Jahre Schädigung meiner Person und meines Unternehmens Schadenersatz zu leisten. Die Staats-/Generalstaatsanwaltschaft Oldenburg wurde dann vom Minister Pistorius aufgefordert, gegen die Leitung der LzO zu ermitteln und gerichtlich vorzugehen. Das verweigerte die oldenburger Staatsanwaltschaft. Mir wurde dann ein Schreiben zugestellt, dem zu entnehmen ist, dass man den ganzen Vorgang an die Staatsanwaltschaft Bremen gegeben hat, zur weiteren strafrechtlichen Aufarbeitung gegen die politische Leitung der Seestadt, gegen das Amtsgericht Bremerhaven. Da dies nicht geschieht, habe ich Strafanzeigen gegen die Senatoren für Justiz und Inneres des Landes Bremen gestellt, wie auch gegen die des Amtsgerichtes Bremerhaven. Ich habe, als man die Arbeit verweigerte, Strafanzeige wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung gestellt. Der Vorgang ist bis heute nicht aufgearbeitet, da die bremer Justiz ein Parteibuch führt und die Straftäter mit Amt und Parteibuch schützt. Ich habe daher inzwischen Strafanzeige gegen die Leitung des bremer Senates wegen Korruption gestellt. Die Staatsanwaltschaft Bremerhaven erklärt dazu, dass man keine Aktenzeichen hat, mit denen man arbeiten könne. Die Staatsjuristen aus Oldenburg (2), Hannover, Dortmund, Essen und Hamm haben also alle keine Aktenzeichen gebraucht und Unterlagen, die aus Oldenburg nach Bremen geschickt wurden, haben ebenfalls keine Aktenzeichen. Daher kann die bremer Justizia nicht arbeiten. Das ist natürlich ein Trauerfall, für die bremer Justiz. Ich stelle bezüglich meiner Gläubiger noch weitere Webseiten ein, alle dann mit Aktenzeichen. Ich gehe davon aus, dass die Juristen aus Oldenburg, Hannover, Essen, Dortmund und Hamm auch Aktenzeichen haben, um der bremer Justiz auszuhelfen, mit Aktenzeichen. Da ich keine Ahnung habe, von Schadenersatz hatte ich der LzO angeboten, mir ein Angebot zu machen, incl. Erklärung. Das lehnt die LzO auch ab, braucht wohl auch erst Provokationen, Kundenschwund, bis man reagiert. Die Strafanzeigen gegen die bremer Justiz, wegen u.a. Korruption, Beihilfe durch Unterlassen…… bestehen und bleiben bestehen, auch wenn der Chef der Truppe aus dieser Zeit inzwischen nicht mehr Senator sondern Oberbürgermeister ist.

Wird kommende Woche fortgesetzt, mit GEWOBA AG Bremen.

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