Bremerhaven ist bekannt für Korruption, Amts-Machtmissbrauch am Amtsgericht Bremerhaven, Wahlbetrug, eine extrem hohe Staatsquote und Personal, welches sich gegenseitig deckt, weil man anderenfalls schon lange in der JVA gelandet wäre, wie es, einst, einem Bürgermeister in Nordenham geschehen ist, auf der anderen Weser Seite. Derzeit hat die Seestadt Probleme, einen Haushalt für die Stadt zu erstellen. Das ist nicht neu, da man an finanzielle Grenzen kommt, wenn man schmieren muß, um sich an der Macht zu halten. Das Halten der Macht ist jedoch widerum essentiell, damit Nachfolger nicht Vorgänge prüfen, Leitungsebenen der Altparteien in die JVA bringen. Hier verschwinden daher nicht nur Anträge und Akten, sondern auch ganze Leitungsebenen von Stiftungen, sobald diese geschlossen sind. Die parteieigene Justiz verweigert drei Jahre die Arbeit, dann sind die Akten weg. Das wurde von der Schröder Regierung einst abgeändert, Aufbewahrungsfristen von sechs auf drei Jahren reduziert, laut der Stadtverwaltung Bremerhaven. Wenigstens dieses Fachwissen, also der Schutz nach eigenen Straftaten, ist bekannt. Was dann, im Ergebnis, dabei herauskommt, kommt jetzt, hier, in wenigen Sätzen.
Das Zentralkrankenhaus Reinkenheide, das Klinikum Bremerhaven, Eigenname Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide gGmbH, bis 2005 bekannt als Zentralkrankenhaus Reinkenheide, ist ein Krankenhaus in Bremerhaven-Schiffdorferdamm. Mit etwa 2500 Beschäftigten und über 800 Betten ist es das größte Klinikum der Region (Wikipedia Kopie)(ZKH i.d.F.). Ich mag diese Klinik, da ich dort mehrfach behandelt wurde, dies erfolgreich. Das Klinikum hat finanzielle Probleme, braucht einen Controller, der auch Revisor Eigenschaften mitbringt, also jemanden wie mich. Daher fragte mich vor einigen Jahren jemand, ob ich Interesse haben würde, für das Klinikum tätig zu werden. Das wäre für mich natürlich ideal gewesen, eine Freude.
Laut HR (damals noch Personalleitung genannt) Leitung war die Einstellung dann nicht möglich, da die Prüfung das städtische Personalamt vornimmt und dieses erklärte, dass ich auf einer schwarzen Liste stehen würde. Diese schwarze Listen gab/gibt es auch bei der städischen Fischereihafenbetriebsgesellschaft mbH, die ein städtisches Monopol ausübt, bei der Vergabe von Gewerberäumen, im Food-Sektor. Dort bekommen unbequeme Bürger, also Bürger, die nicht ihren Kopf im Arsch der Altpareien haben, weder Mietvertrag noch Arbeitsvertrag, laut mehrerer Unternehmen, im Fischereihafen. Der Senat in Bremen ist darüber informiert, wie auch die Bürgerschaft und die Stadtverordnetenversammlung. Da überall die Altparteien leitend tätig sind, hierbei die Verfassung vergewaltigen, gibt es auch keine rechtliche Verfolgung. Der bremer Verfassungsschutz hat dasselbe Parteibuch und alle decken sich gegenseitig, da man anderenfalls das Land enteignen müßte.
Das ZKH war ärztlich sehr kompetent, als ich dort lag, mit Magen-Darm-Vergiftung, Infarkten, Perikard-Erguß, eingeklemmter Nabelbruch, Vorbereitung zu einer umfassenden Herz-OP für das Klinikum „Links der Weser“ in Bremen, Rekonstruktion eines Fingers nach Kreissägenunfall. Das Klinikum stellte auch einem örtlichen Kardiologen hauseigene Daten zur Verfügung die zwei Infarkte auswiesen. Das Klinikum kann nichts dafür, wenn der Kardiologe nicht bereit ist, obwohl Praxis im Klinikum, die Daten abzuholen, um dann völlig überrascht zu sein, während eines Herz-Katheters.
Das Klinikum war also daran interessiert, jemanden einzustellen, der Controller und Revisor ist und wurde von der Personalabteilung der Seestadt daran gehindert. Dass dieses Verhalten zudem verfassungsfeindlich ist, überrascht hierbei nicht mehr.
Der städtische Kämmerer, derzeit ein Herr Neuhoff, ist inkompetent. Er besetzt die Stellen als Bürgermeister, Kämmerer und Dezernatsleiter Rechtsamt, ist CDU Mitglied. 2014 gab es dazu eine Ausschreibung, nachdem der kriminelle Vorgänger abgetreten ist. Der Herr, ein ex-MdB, war ebenfalls der Meinung, dass er über Recht und Verfassung steht und man ausreichen Ärger in die Leben von Bürgern stellen kann, damit diese sich nicht wehren. Der Herr, nennen wir ihn Michael Teiser, wollte seinen Nachfolger selber bestimmen. Es sollte ein verdientes Parteimitglied werden, ein Herr Bödeker, Herr über ein kleines Fahrschulunternehmen und damit verbunden, Chef eines Mittelstandsunternehmen (O-Ton Stadtverordnetenversammlung). Gemessen an der Ausschreibung, hätte er niemals gewählt werden dürfen. Es gab mindestens zwei Kandidaten, die deutlich bessere Ausbildung und Wissen über die Sanierung von Unternehmen hatten, als er. Der eine Kandidat, von ausserhalb, jedoch mit CDU Parteibuch, wurde genötigt, seine Bewerbung zurück zu ziehen. Der andere Kandidat, ich, hatte Wissen, Expertise und einen Plan, die Seestadt zu entschulden, was Vorgabe bei der Bewerbung war. Schon am Abend der Vorstellung erklärten zwei Herren des Ausschusses für Recht und Verfassung, öffentlich, in zwei Gaststätten, dass ich einziger Kandidat mit Plan und Expertise war und daher garantiert nicht gewählt werde. Im Ergebnis hätte mich der Arbeitnehmerflügel der SPD gewählt, wie auch andere Abgeordnete. Die CDU hat der SPD dann angeboten, die Busfahrer wieder in den städtischen Personalbereich einzubringen, wenn man Bödeker wählt. Also fiel die SPD um, der Rest konzentrierte sich auf einen Oppositionskandidaten und Bödeker wurde Bürgermeister, Kämmerer und Dezernatsleiter Rechtsamt, obwohl null Ahnung. Das erkannte auch Teiser und entzog Bödeker das komplette Steuerwesen, laut Magistrat und Nordsee-Zeitung. Da er inkompetent war, trat er zurück (oder wurde er zurück getreten?) und sein Nachfolger wurde Neuhoff. Neuhoff kennt sich immerhin mit Verwaltung aus und wie er selber nicht in die JVA kommt. So laufen Verfahren gegen die Seestadt, unter anderem seit 2004, als der Richter Dr. Bauer erstmalig der Seestadt Straftaten nachgewiesen hat, sogar Verfassungsbruch, wie nachfolgend auch die Richterin Koch und der Richter Sommerfeldt. Die Staatsanwaltschaft, Staatsanwalt Seidel, ermittelte Straftaten des Oberbürgermeisters und des Leiters des Gewerbeamtes und verweigerte dann die Straf- und zivilrechtlichen Verfahren, weil die Seestadt dabei schlecht weggkommt, in der Aussendarstellung und ich dabei keinen wirtschaftlichen Vorteil erlangen würde. Das Rechtsamt anerkannte die Schuld, hat diese jedoch bis heute nicht entschädigt. Zuletzt, in 2023, behauptete das Rechtsamt, ich habe meine Forderungen in 2010 zurück gezogen, die das Landgericht Bremen selbstständig im August 2009 mit Zahlen hinterlegt hat. Ich habe inzwischen so viele Strafanzeigen gegen Teiser, Bödeker, Neuhoff gestellt, dass man damit Wände tapezieren könnte. Der baldige Oberbürgermeister Günthner verweigerte jedoch, in seiner Funktion als Senator für Justiz und Häfen, die Verfahren, weil dann sein werter Oberbürgermeister Schulz/Grantz in der JVA landen würden. Denen hatte die Justizia in Bremen Straftaten nachgewiesen, wie auch Verfassungsbruch. Selbiges wurde von Staats- und Generalstaatsanwaltschaften aus dem ganzen Bundesgebiet ermittelt und zurück gegeben, an die Staatsanwaltschaft Bremen. Die verweigert die Aufarbeitung, was widerum dem ehemaligen Senator Günthner zu verdanken ist, der jetzt bald Oberbürgermeister werden soll, derzeit Dezernent für Soziales ist und dort die Bearbeitung von Anträgen verweigert und nicht aufarbeitet, wenn komplexe Akten verschwinden, wie auch aktuelle Anträge. Gegen Günthner liegen daher Strafanzeigen vor, die nicht bearbeitet wurden oder werden, weil die Senatorin für Justiz, zuvor am Amtsgericht Bremerhaven tätig, die Verfahren verweigert.
Das ist nur ein Ausschnitt dessen, was in Bremerhaven und Bremen möglich ist, für Leute, die weder Interesse an Gesetzen noch Verfassung haben. Kommen Sie also nach Bremerhaven und Bremen, toben Sie sich aus. Treten Sie den Altparteien bei und fahren Sie dieses Land, diese Stadt, einfach vor die Wand. Entschuldigung, Stadt bitte streichen, denn diese Stadt klebt bereits an der Wand und die Verantwortlichen (alle Geschlechter und Abarten) sitzen noch immer nicht in der JVA.
Ein Tip: Vor ca. 30 Jahren landete der Bürgermeister des Städtchens Nordenham im Knast, wegen Korruption. Vor wenigen Jahren trat dort auch die Leitung der Feuerwehr zurück. Dort sollte jemand ein Pöstchen bekommen, den die anderen nicht wollten. Von oben wurde Druck ausgeübt, daraufhin traten alle zurück, bis auf die eine Person. Nordenham mußte von ausserhalb versorgt werden, weil es keine Feuerwehr mehr gab. Daraufhin wurde der unerwünschte Herr zurück gezogen, der vormalige Besatz kam zurück. So etwas muß man schon wollen und nicht überall sind Hirn, Rückgrat und friedliches Miteinander gewünscht. Wer also investieren will, sollte sich schon mal überlegen, ob man diesen Ärger mit emanzipierten Bürgern will, den ich gerade beschrieben habe oder den korrupten, verfassungswidrigen, Apparat.
Ich entschuldige mich an dieser Stelle bei den Bayern usw. dafür, dass diese Stadt noch immer nicht gelernt hat und noch immer vergewaltigt wird. Als Entschuldigung möchte ich anmerken, dass dies nur möglich ist, weil die Staatsquote hier derart hoch ist, auf SED Niveau, dass viele allein deswegen die Altparteien wählen, damit man den eigenen Job behalten kann, der jedoch aus dem Bundesgebiet heraus bezahlt wird.
Ist es nicht schön, dass man sich Urlaub wie Investment aussuchen kann?