25 Jahre Bremerhaven und Bremen - Kein Rechtsstaat mehr

Das Taxigeschäft und kriminelle Parteibuchbonzen

  

Anzeigenaufnahme Kripo Nordenham, nachdem der Verkäufer des Mercedes, ein Beamter vom Zoll, mit einem nicht an mich ausgehändigten Schlüssel die Taxe öffnete und die Technik gestohlen hat. Die Ortspolizeibehörde Bremerhaven verweigerte die Aufnahme der Strafanzeige, die Staatsanwaltschaft verweigerte die Zeugenbefragung. Der Kaufpreis waren, eigentlich, 17.000DM. Der Beamte verweigerte den Vertrag und erklärte, ohne Vertrag oder kein Auto. Das Auto wies einen Km-Stand von 200.000km auf. Die Mercedes Niederlassung erklärte dazu, dass das Auto bekannt sei und über 400.000km gelaufen ist. Der Gewerbeamtsleiter erklärte dazu, als Chef der Verwaltungspolizei, dass ich mir das Geld zurück holen soll. Die Staatsanwaltschaft verweigerte die Arbeit. Der damit beschäftige Staatsanwalt erklärte dazu, er würde nicht gerichtlich tätig werden wollen, weil ich dabei keinen wirtschaftlichen Vorteil erlange und die Seestadt in ihrer Aussendarstellung negativ belastet würde. Ich fragte ihn, ob dann auch keine Pädophilen mehr gerichtlich belangt werden, in Bremerhaven, da auch hier die Kinder keinen wirtschaftlichen Vorteil erlangen. Der Oberstaatsanwalt antwortete daraufhin, dass es für alles Grenzen gibt und ich fragte ihn daraufhin, ob der Oberbürgermeister diese setzt, da dieser zuvor Strafrichter am Amtsgericht war







Schon mal ein Ausschnitt von Unterlagen, um die es geht. Es fehlt hier noch die Lizenz als Original, Einzahlung Taxenzentrale (6.000DM), sowie die Unterlagen über den Mercedes und den BMW. Die kommen dieser Tage dazu. Hierbei handelt es sich unter anderem um Gerichtsverfahren, da das Amtsgericht Bremerhaven der Meinung war, dass ich Versicherung und Steuern für zwei Autos bezahlen muß, die nie als Gewerbefahrzeuge umgeschrieben waren, bedingt durch Straftaten und verfassungswidrige Handlungen des Leiters des Gewerbeamtes und des Oberbürgermeisters Schulz. Grantz, Nachfolger von Schulz, erklärte dazu, dass er am Verhalten von Schulz nichts ändern wird. Es handelt sich also um fortgesetzte Straftaten von Parteibonzen.

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