Mo. Apr 15th, 2024

Ich habe seit 2000 in Bremerhaven soviel Straftaten und Verfassungsbruch erlebt, inzwischen auch Menschenrechtsverletzungen nach Urteilen des EuGh in Straßburg, dass ich mich hier noch einmal auslassen möchte, über diverse Richter. Ich habe teilweise Urteile erfahren, die so klar und deutlich getürkt sind, wie man es sich besser nicht wünschen kann und genau diese werde ich hier ausführlich ausbreiten.

Es gibt Menschen, die mich gut kennen. Wenn die dann hören, wieviel Gerichtsverfahren ich hier in dieser korrupten Stadt durchlebt habe, dann fragen die mich schon mal, ob mir dies meine Gesundheit wert ist und ich antworte dann gerne, dass NSDAP und SED nur möglich waren, weil sich niemand gewehrt hat.

Ich schreibe daher hier mindestens über die Richter Dr. Bauer, die Richterin Koch, den Richter Sommerfeldt, den Richter Dr. Heinrichs, den Richter Schröder, den Richter Dr. Brünjes und einige mehr, mit denen ich das Vergnügen hatte. Ganz oben an der Nahrungsspitze sind die Richterinnen Lissau und Schilling, Ehefrauen vom Amtsgerichtspräsidenten Lissau, der, laut Richter Dr. Bauer und den Staatsanwaltschaften Stuttgart und Potsdam, Verhältnisse am Amtsgericht Bremerhaven hergestellt hat, die ich hier nicht namentlich bezeichnen möchte, da dies viel Geld kostet. MERKE: Die Wahrheit ist teuer, in Bremerhaven. Zitiert man z.B. die Staatsanwaltschaften Stuttgart und Potsdam und den Richter Dr. Bauer, dann kostet dies 300€ wegen Beleidigung. Es ist also aktenkundig, durch Urteil gegen mich, dass Strafgericht Bremerhaven, die Staatsanwaltschaft Bremen und Bremerhaven, die Justizsenatoren (wmd) Güntner (SPD Chef Bremerhaven) und Schilling, Kenntnis von Straftaten des Amtsgerichtes Bremerhaven hatten und haben und die Verfolgung der Straftaten und verfassungswidrigen Handlungen verweigern.

Ich zitiere daher auch nicht mehr die Staatsanwaltschaften Stuttgart und Potsdam, sondern stelle das gegen mich, in einer öffentlichen Verhandlung, ergangene Urteil wegen Beleidigung hier ein. Es ist traurig, dass der geschädigte Bürger so agieren muß, um rechts- und verfassungswidrige Handlungen der Verwaltung in Bremerhaven offenzulegen und damit verbunden die Verweigerung, den Rechtsstaat umzusetzen.

Das Urteil erging als Teil einer dreifachen Verhandlung wegen Beleidigung. Ich hatte auch die Anwälte Röwekamp und Schmel als asozial bezeichnet. Die Anwälte vertraten das Landesunternehmen GEWOBA AG Bremen gegen mich und ich soll 4.000€ Schulden gehabt haben, laut der Sachbearbeiterin Busch aus Bremerhaven, die inzwischen empor gestiegen ist, weil sie, so wird behauptet, verwandt ist mit einem Herrn Werner Busch, der zuvor die Bremerhavener Beschäftigungsgesellschaft mit roten Zahlen aber Porsche geführt hat, laut Erklärung einiger Beamte der BA, die mich dort gerne gesehen hätten, um schwarze Zahlen zu erwirtschaften, was Herr Busch jedoch abgelehnt hat. Herr Busch hat dann auch als Verantwortlicher den ehemaligen Eishockeybundesligisten in die Pleite geführt und er ist, so die Aussage einiger Mitglieder der SPD Bremerhaven, das Hirn der SPD. Ob die Frau Busch also wirklich eine Verwandte von Herrn Busch ist, ist mir nicht bekannt, obwohl dies behauptet wird, innerhalb der GEWOBA AG Bremen. Familienbande ist jedoch gerne gesehen, in Bremerhavener Amtstuben, wie oft gezeigt. Frau Busch bemühte sich dann mich zu erpressen, als die Staatsanwaltschaft Hannover und die Aareal Bank AG Hannover dem Landesunternehmen GEWOBA AG mitgeteilt hatten, dass meine Überweisungen vorhanden sind. Frau Busch verlangte dann von mir dass ich dennoch die 4.000€ Forderungen begleiche, da sie das Räumkommando schon beauftragt hatte. Das habe ich verweigert und Strafanzeige gestellt, wegen Nötigung, die jedoch nicht bearbeitet wurde, da ich keinen Staatsjuristen schmieren konnte. Die Anwälte bezeichneten mich dann als Mietnomaden und Pleitier. Herr Röwekamp, vormals Senator in Bremen, CDU hat offensichtlich große Erfahrung mit roten Zahlen und Pleiten, wie die Haushalte des Landes Bremen und der Stadt Bremen in seiner Amtszeit als Senator deutlich aufzeigen. Dass die Haushalte auch verfassungswidrig waren, laut Urteil des Bundesverfassungsgerichtes aus 1994, ist nur ein Nebenaspekt. Strafanzeigen gegen Röwekamp und Schmel bearbeitete die Staatsanwaltschaft Bremen auch nicht, wegen Beleidigung. Als ich dann hier geschrieben habe, dass die Herren asozial sind, hatte die Staatsanwaltschaft Bremen sehr schnell Zeit für eine Strafanzeige gegen mich. Das Strafgericht Bremerhaven und das Strafgericht am Landgericht Bremen verurteilten mich wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 300€ und bestätigten die Kenntnisnahme dabei der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Hannover, der Aareal Bank AG Hannover und den Umstand, dass Anwälte, GEWOBA AG und ARGE mich aufgefordert haben, wider der Gesetzgebung, mich mit meiner damals 7jährigen Tochter im Männerwohnheim einzufinden. Ich möchte darauf hinweisen, dass der Wohnraum sogar dann nicht geräumt hätte werden können, wenn ich wirklich nicht meinen Zahlungsverpflichtungen nachgekommen wäre. Meine Tochter war 7 Jahre jung und ich bin mindestens Gleichgestellter mit Schwerbehinderten. Der ehrenwerte Richter Dr. Schröder fragte dann während der Verhandlung am Landgericht die Staatsanwaltschaft, ob meine Erklärungen zum Ablauf mit der GEWOBA AG korrekt sind. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft und ich erklärte dem Richter, dass „asozial“ das Gegenstück zu sozial ist und ich es als asozial empfinde, wenn ein Anwalt, wider besseren Wissens, eine Räumung durchsetzt, obwohl die Grundlagen dafür nicht vorhanden sind. Der Richter erklärte mir dann, dass ich mich inhaltlich, grammatisch und rhetorisch korrekt ausgedrückt habe, der Volksmund das Wort jedoch als Beleidigung nutzt und er davon ausgehen würde, dass auch ich dies so gemeint habe. Das kostet dann auch 300€ wegen Beleidigung.

Morgen geht es weiter, mit weiteren Richtern…… und es gibt sogar einen, dem nicht bekannt ist, was ein Erfüllungsort ist, nach HGB.

Von Stein

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